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Wir sind eine neue Art von Agentur. Gespräche sind nichts Neues. Diese in der strategischen Planung der digitalen Unternehmens- und Markenkommunikation zu nutzen und gezielt einzusetzen ist jedoch etwas völlig anderes.
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London, Olympic City und Musikmetropole. Seit Freitag voriger Woche sind in allen Medien Sportler zu bewundern, die bei den 30. Olympischen Sommerspielen um Medaillenränge und Sportlerehre kämpfen. Eine Neuerung besteht in diesem Jahr darin, dass sich das IOC zum ersten Mal zu einer Kooperation mit Universal Music entschieden hat. Kein Wunder, dass dem musikalischen Aspekt solch ein Stellenwert eingeräumt wird, schließlich hat die Musikhauptstadt Europas Künstler hervorgebracht wie die Beatles, Robbie Williams, David Bowie, Coldplay, Amy Winehouse oder Elton John. Letzterer gehört auch zu den Künstlern, die mit „Good morning to the night“ zusammen mit Pnau einen der offiziellen Olympia Songs komponierten:
Sogar die Athleten selbst sind nicht unkreativ. Ungeachtet des Gerüchtes, dass Wassersportler angeblich in den Pool urinieren sollen, hat sich der australische Weltklasse-Turmspringer Matthew Mitcham an Überfrau Beyonce Knowles orientiert und ihren Song „All the Single Ladies“ auf seine ganz eigene, sympathische Art und Weise interpretiert:
Jaja, die Briten und ihr schwarzer Humor. Wäre die Dame hier als Linienrichter auf dem Centercourt tätig, so manches langweilige Tennismatch würde viel an Unterhaltungswert gewinnen.
Vergessen wir die Gerüchte über die Nichtexistenz der Area 51, hier ist der Beweis: es gibt sie wirklich, und sie sind unter uns. Und scheinen ebenso sportbegeistert zu sein, wie wir Menschen. Zumindest wollten sie sich das Eröffnungsfeuerwerk der Olympischen Spiele nicht entgehen lassen.
Ein wohl eher – sagen wir mal – ungewöhnlicher Song zu den olympischen Spielen stammt von einer saarländischen Band. Die vier Musiker von “Under Pressure” haben sich etwas ganz besonderes einfallen lassen, um ihre deutschen Athleten zu unterstützen. Aber genug der Worte, folgendes Exempel genialer Virtuosität spricht für sich selbst:
Zum Schluß noch ein ganz und gar unpatriotisches Stück von der inoffiziellen Playlist für die vor 1980 geborenen:
Damit verabschieden wir uns, und freuen uns auf die Berichte unseres Kollegen Flo Weber, der gerade vor Ort in London das ein oder andere Event moderiert!
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