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The Holmes Report: We Are Social ”Best Digital/Social Consultancy in the World”

von Bastian Scherbeck in News

Mitte des Jahres wurde We Are Social bereits vom internationalen Branchendienst ”The Holmes Report” zur ”EMEA Digital Agency of the Year” gewählt. Jetzt gibt es eine weitere Auszeichnung durch den Branchendienst zu feiern: ”Best Digital/Social Consultancy in the World”.

Holmes-Report

Dieser Erfolg ist ein weiterer Meilenstein in der noch jungen Unternehmensgeschichte von We Are Social, der von weltweit acht Niederlassungen in New York, London, Paris, Mailand, München, Singapur, Sydney sowie São Paulo mit aktuell mehr als 500 Mitarbeitern verkörpert wird.

So begründet ”The Holmes Report” die Auszeichnung:

We Are Social’s mesmerising rise, in the face of tough competition, sees the upstart UK firm take global honours after winning 2014 EMEA Digital Consultancy honours earlier this year. In 2013, the agency grew 70 % to almost $39m in fee income, a remarkable performance for an agency that — until the start of this year — was independently funded. Of course, China’s BlueFocus has since shelled out upwards of $30m for an 82.8% interest in the agency, recognising that We Are Social is here to stay.

Die erfolgreiche Partnerschaft mit BlueFocus, Chinas führender Marketing Services Group, besteht seit Anfang 2014 und steigert den Einfluss von We Are Social innerhalb der globalen Marketinglandschaft. Mit diesem Schritt kann die Agenturgruppe zudem schneller in weitere Märkte expandieren und damit weitere globale Möglichkeiten ausschöpfen.

Im Kern wird mit der Auszeichnung zur ”Best Digital/Social Consultancy in the World” all das bekräftigt, was We Are Social als erfolgreiche, globale Agenturmarke bereits heute ausmacht.

Seit der Gründung von We Are Social liegt der Schlüssel zu unserem Erfolg darin, immer die besten Köpfe an Bord zu holen und so national wie international die bestmöglichen Ideen, Konzepte, Kampagnen und Projekte abzuliefern.

Wer sich jetzt bei uns bewerben und mit uns gewinnen möchte, sollte sich einfach bei Bettina, unserer HR Managerin, melden.

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Twitter: Ein How-To Guide für Marken

von Julia Kraft in News

Viele Marken und Unternehmen sind bereits auf Twitter aktiv. Aktuell zählt der Kurznachrichtendienst weltweit rund 271 Millionen monatlich aktive Nutzer und ein Volumen von 500 Millionen täglich verschickter Tweets.

Twitter-Numbers

Diese Zahlen bieten Marketingverantwortlichen durchaus Argumente für ein Engagement auf Twitter. Aber Vorsicht: Nur weil ”die Anderen” auch auf Twitter aktiv sind, sollte man nicht einfach blind auf diesen Zug aufspringen. Bevor ein Unternehmen oder eine Marke auf Twitter startet, gilt es sich ganz genau im Klaren darüber zu sein, welche Ziele erreicht werden sollen. Erst auf dieser Grundlage kann eine Strategie erfolgreich geplant und eine Entscheidung pro oder contra Twitter gefällt werden. Dazu hat sich Jolene Siow, unsere Kollegin aus Singapur, Gedanken gemacht.

Die wichtigsten Dos und Don’ts für einen erfolgreichen Start auf Twitter gibt es hier:

Der Dialog zwischen Menschen steht bei Twitter ganz klar im Fokus. Damit haben Marken und Unternehmen auf der Plattform die Chance Nutzer mit direkten und relevanten Gesprächen in Echtzeit einzubinden. Optimal eingesetzt kann Twitter so ein wichtiges Instrument sein, um eine Marke oder ein Unternehmen lebendiger und erlebbarer zu machen.

Was bedeutet Erfolg auf Twitter?
Eine hohe Anzahl an Followern reicht längst nicht mehr als Gradmesser für Erfolg auf Twitter aus. Vielmehr sind die Qualität der Dialoge und das Engagement in der Zielgruppe deutlich nachhaltigere Key Performance Indicators (KPIs). Wie im wahren Leben zählt auch im Internet die Qualität einer Beziehungen mehr als die bloße Größe des Freundes- und Bekanntenkreises.

Twitter richtig nutzen: 10 Dos und 1 Don’t
In einem kurzen ”How To” haben wir die 10 wichtigsten Dos und 1 Don’t zusammengetragen:

Twitter: 10 Dos and Dont's

1: Know What You Want To Achieve
Nur weil ”die Anderen” bei Twitter sind, sollte nicht blind ein Engagement auf Twitter angestrebt werden. Zunächst gilt es mit Bedacht seine eigenen, strategischen Ziele zu benennen und auf dieser Grundlage zu entscheiden, ob Twitter zum jetzigen Zeitpunkt das richtige Tool ist. Relevante Fragestellungen: Sollen durch den Einsatz von Twitter mehr Produkte verkauft oder ein Kundenservice für Beschwerden und Anfragen eingerichtet werden? Sollen Beziehungen zu Influencern aufgebaut, neue Mitarbeiter gefunden oder eine Marke bekannter gemacht werden?

Eine klare Vorstellung über das eigene Engagement auf Twitter ist der erste Schritt eine eigene Strategie zu entwickeln. Denn erst auf Grundlage einer Strategie können Inhalte, Sprache und Prozesse definiert werden.

Know what you want to achieve

2: Get Your Basics Down Pat
Nichts sieht mehr nach “Anfänger” auf Twitter aus als ein “Ei”. Ein vollständig eingerichteter Account mit angemessenem Profil- und Coverfoto ist Pflicht. Besonderes Augenmerk verdient auch die Beschreibung, die neue Follower gewinnen kann, wenn sie überzeugt. Damit können User herausfinden, für was eine Marke steht und bekommen so einen Einblick in die Persönlichkeit der Marke – alles auf einen Blick.

Zeit auf Twitter zu verbringen ist essenziell um die Plattform kennen zu lernen: Wie sprechen User miteinander? Wann sprechen sie und zu welchen Themen?

Twitter hat ein eigenes grammatikalisches “Ökosystem” und Hashtags entwickeln sich schnell. Zuhören hilft enorm dabei, in die Plattform einzutauchen.

Get your basics down, twitter

3: Actively Listen To Your Audiences
Zuhören hilft nicht nur dabei, die Plattform zu verstehen, sondern auch die eigene Zielgruppe besser zu verstehen und darauf aufbauend die Inhalte und die Sprache zu definieren. Oftmals beginnen Marken aktiv auf Twitter ihre Markenbotschaften zu verbreiten, ohne wirklich zuzuhören, was die Zielgruppe überhaupt möchte und was sie zu sagen hat. Dieses Verhalten ist auf lange Sicht nicht nachhaltig, da die User selten mit Interaktion darauf reagieren.

Was sind die Interessen der Zielgruppe? Wer sind Influencer der Zielgruppe? Welche Themen bewegen sie? Nur wenn man wirklich zuhört, kann man User verstehen, die eigenen Inhalte darauf anpassen und erfolgreiche Strategien entwickeln.

Mehr Do’s and Don’ts
Alle weiteren Dos und Don’ts für einen erfolgreichen Start auf Twitter gibt es hier auf Slideshare.

Medienkonsum: Online-Zeit gibt den Ton an

von Hani Kilech in News

Laut einer aktuellen Studie von GlobalWebIndex macht der Online-Anteil an der globalen täglichen Mediennutzungszeit rund 54 % aus. TV und Hörfunk folgen in dieser Kategorie mit 23 % bzw. 10 %.

daily-media-usageWeitere Ergebnisse der Studie: ”Social Networking” steht für rund 28 % der täglich verbrachten Zeit mit Online-Aktivitäten. Sämtliche Social Media Aktivitäten machen zusammengenommen bereits rund 50 % der globalen täglichen Online-Zeit aus.

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„Social, Digital & Mobile“ im Nahen Osten, Nordafrika und der Türkei

von Hani Kilech in News

Aus unserer Reihe „Social, Digital & Mobile Worldwide Reports“ präsentieren wir euch heute eine neue Veröffentlichung unserer Kollegen aus Singapur rund um den Nahen OstenNordafrika und der Türkei.

Wie immer beginnen wir mit einem kurzen Update der globalen Daten:

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Wer sich für Reports weiterer Regionen interessiert, findet unter folgenden Links weitere Veröffentlichungen:

Internet im Nahen Osten, in Nordafrika und der Türkei
Der Breitbandausbau im Nahen Osten lässt sich am besten mit Licht und Schatten beschreiben: In Kuwait fast überall ausgebaut, liegt die Verbreitung im Irak bei mageren 8 %.

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Interessanterweise spielt mobiler Internetzugang im Nahen Osten noch eher eine kleinere Rolle, insbesondere im Vergleich zum Indien Report.

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Social Media
Die Nutzung von Social Media wächst im Nahen Osten, in Nordafrika und der Türkei kontinuierlich:

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Trotz Facebooks Dominanz innerhalb der gesamten Region hinsichtlich der Nutzerzahlen, bleibt das soziale Netzwerk im Iran weiterhin blockiert.

Für Syrien veröffentlicht Facebook ebenfalls keine Statistiken, allerdings ist davon auszugehen, dass die Plattform nach wie vor stark in diesem Land vertreten ist.

Mobiler Internetnutzung ist der Schlüssel zu wachsender Social Media Nutzung in dieser Region – viele Länder weisen in diesem Zusammenhang bereits eine beeindruckende Nutzung auf:

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Mobile
Einige Länder dieser Regionen liegen hinsichtlich der mobilen Internetnutzung sogar über dem globalen Durchschnitt:

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Trotz dieser durchaus positiven Entwicklung, bleibt ein schneller 3G Zugang dennoch einem Großteil der Bevölkerung im Nahen Osten, in Nordafrika und in der Türkei mittel- bis langfristig wohl noch vorenthalten:

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Individuelle Daten
Im Report gibt es für 20 der wichtigsten Märkte detaillierte Daten:

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Den ausführlichen Report rund um den Nahen Osten, Nordafrika und die Türkei gibt es hier zum Download.

Wer sich für die Türkei interessiert, bekommt hier direkt die wichtigsten Slides zu sehen.

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Wer sich für Reports anderer Regionen interessiert folgt diesem Link.

Ein letzter Blick auf die WM im Social Web

von Hani Kilech in News

Der Pott ist in Deutschland und alle goldenen Handschuhe, Bälle und bronzenen Medaillen sind vergeben. Aber nicht alle Sieger auf dem Platz, sind auch automatisch die Gewinner im Social Web.

Die Stars auf Twitter
Einige Spieler konnten ihre Fangemeinde um mehr als eine Millionen Follower steigern: Neymar Jr um 2,1 Millionen, David Luiz um 1,6 Millionen, Cristiano Ronaldo um 1,5 Millionen, Mesut Özil um 1,3 Millionen und James Rodriguez ebenfalls um 1,3 Millionen.

In Hinblick auf das prozentuale Wachstum sieht es noch einmal anders aus. Paul Pogba, französischer Nationalspieler, konnte seine Fangemeinde um 584 % steigern. Macht 959.067 neue Follower. Für sein erstes großes Turnier gar nicht schlecht.

Für Pogba kann die Europameisterschaft 2016 im eigenen Land also kommen und vielleicht kann er dann wieder das höchste prozentuale Fanwachstum auf Twitter hinlegen.

Es gab aber auch einen Star, der weder über einen linken noch einen rechten Fuß verfügt, aber auf jeden Fall die beste Flugkurve aller WM-Akteure hatte: @Brazuca. Rund 2,98 Millionen neue Follower während des gesamten Turniers macht ein prozentuales Wachstum von 1.044 %. Gar nicht schlecht für einen Ball.

Instagram und Twitter im Vergleich
Auf Instagram gab es größeres Fanwachstum als auf Twitter:  Neymar Jr  folgen jetzt rund 3,8 Millionen Menschen mehr – insgesamt sind es damit jetzt mehr als Millionen Follower. Auch James Rodriguez konnte auf Instagram mit 2,3 Millionen neuen Followern ein größeres Fanwachstum als auf Twitter verzeichnen. Gleiches gilt für Mario Götze.

Für Facebook bedeutet die Weltmeisterschaft auch neue Rekorde 
Die Zahlen auf Facebook sind beeindruckend: Insgesamt sorgten 350 Millionen Menschen auf dem sozialen Netzwerk für insgesamt rund 3 Milliarden Interaktion in Form von Beiträgen, Kommentaren und Likes. Alleine rund um das Finale beteiligten sich 88 Millionen Menschen aktiv und brachten es zusammen auf 280 Millionen Interaktionen. Die entsprechende Infografik und jede Menge Statistikfutter gibt es hier.

Jede Menge Selfies und Kabinenfotos
Jeder hat sich in Sachen Selfie ins Zeug gelegt. Vielleicht gilt für diese WM: Wer am Ende am meisten zu feiern hat, macht auch die schönsten.

Kreative Fans
Aber es muss nicht immer Content von Superstars sein. Was wäre die WM ohne Content von Fans?

Schlusspfiff auf Twitter
Während der Weltmeisterschaft wurden auf Twitter rund 672 Millionen Tweets verschickt. Kein anderes Großereignis konnte bisher mehr erzielen. Allerdings dauert die WM auch rund 32 Tage. Die Olympischen Spiele lediglich 16 Tage und die Oscar Verleihung nur eine Nacht.

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Die Begegnung zwischen Brasilien und Deutschland zählt nicht nur aufgrund des eindeutigen Ergebnisses zu dem Spiel der Spiele dieser WM. Unter den Top 5 Spielen mit den meisten Tweets liegt liegt die Begegnung Brasilien gegen Deutschland mit rund 35,6 Millionen Tweets auf Platz 1 und Deutschland gegen Argentinien mit 32,1 Millionen Tweets auf Platz 2.

Geht es um die meisten Tweets pro Minute zu bestimmten Ereignissen während eines Spiels, macht die Deutsche Nationalmannschaft die Top 5 alleine unter sich aus. Nach dem Schlusspfiff im Finale kam es zu 618.725 Tweets pro Minute.

Unter den am häufigsten genannten Spielern der WM belegt Neymar Jr den Spitzenplatz. Gefolgt von Lionel Messi auf Platz 2 und Luis Suárez auf Platz 3. Letzterer sicherlich aufgrund seiner Bisskraft (N/cm²).

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So sah die weltweite Twitter Aktivität während ausgewählter Schlüsselspiele aus.

Rückblick auf Twitter in einem kurzen Video.