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We Are Social’s Tuesday Tune-up #152

von Laura Jaspert in mashup, Uncategorized

Social gewinnt im Marketing zunehmend an Bedeutung
Letzte Woche wurde die CMO Umfrage veröffentlicht. Diese Umfrage unter 351 Marktführern zeigt, dass Social für Brands immer mehr an Bedeutung gewinnt; aktuell macht es 9,4% des Marketingbudgets aus, innerhalb der nächsten fünf Jahre wird ein Anstieg auf 21,4% erwartet.


In der Grafik wird jedoch sichtbar, dass es sich nach wie vor als schwierig erweist, den ROI zu messen. Besonders negativ zu werten ist der große blaue Teil, bestehend aus den 45% derjenigen, deren Arbeit keine nachweisbaren Auswirkungen auf den Erfolg hatte. Um den ROI in Zukunft besser messen zu können, werden steigende Budgets erwartet.

Wie kosteneffizient ist Social Advertising?
Sehr! Das sind wunderbare Neuigkeiten. Die Q2 Analyse von Neustar zeigt, dass Social Ads wirksamer sind als Werbenetzwerke, Portale und auf Kosteneffizienz basierte Plattformen. Das Diagramm sagt alles:

Wie Ads in sozialen Netzwerken Kaufentscheidungen beeinflussen
Social Ads sind also rentabel, doch welche Plattform ist die beste? Eine Analyse von AoI Platforms mit Daten von 500 Millionen Klicks hat gezeigt, dass YouTube das beste soziale Netzwerk ist um Kunden neue Produkte vorzustellen, dicht gefolgt von Facebook. YouTube eignet sich für den Kaufentscheidungsprozess, während Twitter gut in der mittleren Phase genutzt werden kann.

Über 50% der Bevölkerung besitzen ein Handy
Die Hälfte der Weltbevölkerung besitzt aktuell ein Mobiltelefon. Zu dem Zeitpunkt, als wir unseren Artikel über das Thema veröffentlicht haben, lebten 7,25 Milliarden Menschen auf unserem Planeten (letzte Woche sind jedoch sicherlich einige hinzu gekommen). Im Vergleich dazu stehen 3,63 Milliarden Handynutzer.

1 Milliarde Facebook Video Views pro Tag
Die Facebook Video Views sind zwischen Mai und Juli monatlich um 50% gestiegen. Seit Juni sind es täglich 1 Milliarde gewesen. Fidji Simo, Project Management Director of Video bei Facebook dazu:

Das Video ist eine der einnehmendsten und umfassendsten Arten, eine Geschichte zu erzählen. Es ist ein bemerkenswertes Medium, ganz gleich, ob es um Nachrichten, die ersten Schritte eines Babys, oder spenden für einen guten Zweck geht.

Er äußert sich nicht dazu, wie viel Prozent davon die Ice Bucket Challenges eingenommen haben. Nachdem die Videos von öffentlichen Usern und Seiten in naher Zukunft allerdings eine Views-Anzeige bekommen werden, wissen wir bald mehr.

Facebook stellt “Privatsphären-Check” vor
Facebook hat einen “Privatsphären-Check” eingeführt, der bereits seit März getestet wird. Jeder User, der sich einloggt, bekommt die Möglichkeit, die Einstellungen zu ändern und wird dabei von einem Cartoon-Dinosaurier angeleitet. (Einem Tyranosaurier? Sorry, der Biologie Unterricht ist lange her…) So funktioniert es:

Twitter führt Kauf-Button für mobilen Verkauf ein
Einkaufen auf Twitter ist nun möglich – das Netzwerk hat vor Kurzem einen “buy now” Button für iPhone und Android eingeführt. Dafür hat es 25 Beta-Partner, unter anderem die Marken Burberry und Home Depot, sowie größtenteils Celebrities ausgewählt. Musiker sind ein wichtiger Teil der Partnerschaft, berühmte Persönlichkeiten werden in der Lage sein, für Unternehmen als Paid Influencer zu agieren. Das Video zeigt, wie es funktioniert:

Snapchat führt städtespezifische Geofilter in Europa ein
Nach dem Erfolg städtespezifischer Geofilter in den USA kommt dieses Snapchat-Feature nun auch nach Europa. London bekommt als erste europäische Stadt 30 spezifische Geofilter. Zwei davon wurden schon veröffentlicht: London Eye und die Tower Bridge. Wir sind gespannt, welche deutsche Stadt die erste wird.

Netflix gibt Usern Kontrolle über Sharing-Funktion zurück
Netflix gibt seinen Usern ein Stück Privatsphäre zurück. Bisher wurde automatisch alles mit Facebook-Freunden geteilt, was man auf Netflix angesehen hat, wenn die Freunde ebenfalls bei Netflix angemeldet waren. Jetzt kann jeder jedem vom skandinavischen Krimidrama erzählen, aber die Gossip Girl Abende für sich behalten (oder anders rum, selbstverständlich).

Asda will YouTube als Verkaufskanal nutzen
Die Walmart-Tochter Asda, eine Supermarkt-Kette aus UK, möchte in naher Zukunft YouTube-Usern die Möglichkeit geben, Produkte zu kaufen, ohne die YouTube-Seite verlassen zu müssen. Die Partnerschaft mit dem e-commerce Service “Constant Commerce” erlaubt es Asda, eine Liste von Produkten neben den Videos einzublenden, die User direkt in ihren Warenkorb legen können, ohne vom Video weggeleitet zu werden.

Samsung launcht #thatsucks Kampagne
Samsung hat sich mit seiner aktuellen Hashtag-Kampagne für einen neuen Staubsauger mit Namen #thatsucks einem großen Drahtseilakt gestellt. Trotz einiger negativer Reaktionen zeigt das Unternehmen, dass es noch möglich ist, Risikos im Bereich Social Media auf sich zu nehmen und erfolgreich zu bewältigen.

 

adidas präsentiert auf der New York Fashion Week die erste crowdsourced Fashion Show
adidas hat auf der New York Fashion Week die weltweit erste Fashion Show gezeigt, die komplett über Crowdsourcing konzipiert wurde. Auf dem #NEOrunway war beinahe jedes Element der Show von Fans ausgewählt worden – von den Frisuren und dem Makeup bis zur Musik, den Outfits und dem Set Design.

LinkedIn: Zentrum der neuen 30-Millionen-Dollar Kampagne von Starwood
Die Hotelkette Starwood setzt LinkedIn ins Zentrum ihrer neuesten Kampagne, die immerhin 30 Millionen US-Dollar umfassen soll. Ziel ist es, das “Starwood Preferred Guest” Bonus-Programm im Business-Umfeld zu promoten. LinkedIn passt hier natürlich blendend ins Kampagnen-Setting – wobei das Contentvolumen dadurch auch auf Facebook, Twitter und YouTube ansteigen wird.

EA kreiert Social Media Sitcom
EA flankiert den Launch von “Die Sims 4” mit einer Sitcom, die auf Social Media stattfinden soll. Vier unterschiedliche Charaktere, alle mit einem persönlichen Twitter-Account, werden die Story innerhalb von 2 Wochen durchspielen. Basis der Geschichte ist “Gone with the wind” (Vom Winde verweht), daher das Wortspiel “Gone with the Sims”.

Die Wunderbare Welt des Internets #4

von Amelie Orgeldinger in mashup, Uncategorized

Unvermittelbar?

Nach Bauer sucht Frau und dem Bachelor suchen jetzt auch Nerds die große Liebe. Zum Glück kennt Liebe keine Grenzen.

Unglaublich?

Frustriert von der nicht unbedingt konstruktiven Kritik einiger Kunden haben zwei irische Grafikdesigner jetzt eine echte Marktlücke entdeckt. “Die Zielgruppe besteht aus Männern und Frauen ab 0 Jahren” ist zwar kein gutes Feedback, macht sich aber super als lustiger Poster-Spruch. Aus jeder Kritik etwas Positives schöpfen ist auch unser Anspruch.

Unverdient?

Noch Inspiration für ein Valentinsgeschenk gesucht? Hier ein Tipp was man seiner Liebsten schenkt, wenn man gerade ihr Online-Dating-Profil entdeckt hat.

Unmöglich?

Gute Aussichten: Für die heranwachsende Generation Z ist keine Mission mehr impossible.

Ungezogen?

Für alle die schon immer mal mit einem (oder mehreren) ihrer Facebook-Freunde Sex haben wollten, sich aber aus Angst vor einer Abfuhr nicht trauen direkt zu fragen, gibt es jetzt eine App: Bang With Friends. Rein theoretisch komplett anonym bis der gewünschte Fall eintritt, dass beide Seiten “Down to Bang” angeben. Wer alles bei Bang With Friends mitmacht, sieht man allerdings schon bei der ersten Anmeldung.

Unaufhaltsam.

Disneys “Paperman“ ist nicht nur für den Oscar als bester animierter Kurzfilm animiert, sondern auch richtig schön romantisch.

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Die Wunderbare Welt des Internets #2

von Lea Kalbhenn in Uncategorized

Zu dreist?

Wohnen mit Benefits? Die Jungunternehmer Korbi und Thomas sind jung, haben das Geld, aber brauchen die Liebe…oder auch nur eine freizügige Mitbewohnerin.

Zu früh gefreut?

Papa, unterschätze deine Kinder nicht…und die Macht von Facebook.

Zu schnell geliked?

Du wunderst dich neuerdings über Facebook-Anfragen von dubiosen Usern? Die neue Open Graph Search Funktion findet all deine „Vorlieben“. Aufpassen!

Zu viel Katzenliebe?

Work-Cat-Balance am Kippen? Dieser Herr hatte den Masterplan. Burnout ausgeschlossen.

Zu einfallslos?

Entlastung für Digital Native-Eltern. App verhindert  „Ich mag das nicht“-Diskussionen am Essenstisch. Zumindest theoretisch.

 

 

 

 

 

We Are Social’s Weekend Video Warmup #3 – Social Media Revolution Parody

von Christian Hecht in Uncategorized

Daten, Zahlen, Fakten! Social Media liebt seine Nutzer oder doch eher Statistiken? Die Parodie von Socialnomics09, die das Webvideo Social Media Revolution auf’s Korn nimmt, liefert ein paar amüsante Statistiken rund um Facebook, YouTube und Twitter. Nicht von der Hand zu weisen ist, dass das Video unterhält, insbesondere, weil es den Nutzer an die eigene Nase greifen lässt.

Einen ganzen Tag Lebenszeit geben wir also ab, um die Buchstaben des „Enter your search here“-Felds zu löschen, Social Media Consultants haben bessere Chancen auf einen Arbeitsplatz in London als Babysitter, die sich das eventuell nochmal überlegen sollten, wenn sie in die britische Hauptstadt ziehen wollen. Schön zu sehen ist, dass die Macher des Videos auf Problematiken der Deutschen mit Twitter hinweisen. Sie meinen 140 Zeichen stehen nicht im Einklang mit den beliebten zusammengesetzten Substantiven der Deutschen Sprache. Was genau Überobergruppenvorgesetzterverfassungsmöglichkeitenbeamtenverfahrenausschuss-gesellschaftsleistungsrahmenbedingungen sein sollen die ein Aufstocken der Tweetlänge für Deutsche auf 200 Zeichen erfordern, ist uns aber fremd.

Das Original, das Erik Qualman und Evan Kutsko vor rund zwei Jahren in das Netz stellten, lieferte bereits jede Menge Informationen über das Web, Nutzer und  Plattformen. Es vermittelte den Digital Natives das Gefühl „Right here, right now“ und eben Teil dieser Revolution im Internet zu sein.

Social Media führt Paare zusammen, Facebooks Nutzerzahlen treten in Konkurrenz mit den Einwohnerzahlen der größten Länder auf der Welt,  wir suchen nicht länger nach Informationen, sondern diese finden uns. Web Links, News Stories, Blog Posts, Notes und Fotos prägen unseren Alltag. Das Socialnomics09 die Ursprungsidee der Webvideomacher jetzt aufgegriffen und weitergesponnen haben, passt zeitlich ganz gut; weist der Facebook Aktienkurs aktuell doch wenig revolutionäre Züge auf und verpasst Social Media in der Öffentlichkeit eher einen Dämpfer.

Die Wetteraussichten für’s Wochenende lassen uns allerdings ungetrübt zurück. Es ist Freitag! Ab geht’s in das twitterkompatible verlängerte #Extrasonnenschein-naturenstpannungsenergiewohlfühlgrillsaisonobstsalatbowlebiersonnencrememusik-wochenende mit Käse!

 

We Are Social’s Tuesday Tune-Up #27

von Christian Hecht in Uncategorized

Facebook Timeline für Unternehmen und neue Sponsored Stories

Es wird erwartet, dass Facebook am 29. Februar auf der fMC in New York den offiziellen Start der Timeline für Unternehmen vorstellt. Das Design wird sich voraussichtlich nicht stark vom Design der Timeline für Privatpersonen abheben -  dennoch entstehen für Unternehmen neue Möglichkeiten, sich auf Facebook zu präsentieren. Beispielsweise kann die Firmengeschichte in der Timeline abgebildet werden und durch den Banner am oberen Seitenrand lässt sich die Timeline individueller gestalten.

Des weiteren erprobt Facebook weiterhin Sponsored Stories die auf Open Graph-Informationen wie „read“ watch“ oder „listen“ beruhen. Dies ermöglicht es Werbetreibenden Anzeigen zu schalten die beispielsweise darauf hinweisen, dass ein Freund gerade eine Folge von „The Big Bang Theory“ auf Hulu schaut. Das neue Sponsored Stories Konzept ist simpel und erfolgsversprechend, da Werbung die Aktivitäten von Freunden beinhaltet als besonders effektiv gilt. Insidefacebook wirft jedoch die Frage auf, ob die Testphase nicht verfrüht sei. Zum einen haben Werbetreibende derzeit kein Werkzeug zur Hand, um die Interaktion der Nutzer mit der Anzeige sowie der dahinter liegenden Applikation zu messen. Zum anderen fehlen ausgereifte Monetarisierungsmöglichkeiten wie etwa der Verweis auf die letzte „The Big Bang Theory“ Staffel die auf Amazon erhältlich ist.

F-Commerce Dämpfer

Im April vergangenen Jahres hat Gamestop seinen Facebook Shop eröffnet und Videospiele unter seinen mehr als 3,5 Millionen Fans verkauft. Nach weniger als einem Jahr wurde der Shop leise geschlossen. Auch andere Unternehmen wie J.C. Penney, Gap und Nordstorm haben ihre kürzlich eröffneten Facebook Storefronts wieder geschlossen. Der Ansatz parallel zum existierenden Online Shop, einen weiteren Absatzkanal mit identischem Angebot auf Facebook zu implementieren wurde im letzten Jahr viel diskutiert. Heute zeigt sich, dass dieser Ansatz klar modifiziert werden sollte: “Exclusive Fan-First Stores” – also Shops auf Facebook die nur wenige und ausgewählte Artikel einzig und allein den Fans zugänglich machen zeigen vielversprechende Erfolge – wie auch die Kampagne unserer Londoner Kollegen für Heinz Ketchup beweist.

Twitter stellt Werbeplattform für KMUs vor

Twitter hat eine neue Werbelösung für kleine und mittelständige Unternehmen angekündigt die Ende März in den USA live gehen wird. Zukünftig sollen nicht nur Twitterkonten von Unternehmen beworben werden können, sondern auch Nachrichten als eine Art „Promoted Tweet“ länger im Newsfeed der Follower sichtbar bleiben. Um die neue Plattform bekannt zu machen tat sich Twitter mit American Express zusammen. Die ersten 10.000 US-amerikanischen Kreditkartenbesitzer die sich für das Programm anmelden bekommen einen frühzeitigen Zugang sowie $100 Werbebudget.

Burberrys Social Media Show

Das Britische Modehaus Burberry veröffentlichte gestern Fotos und animierte Bilder seiner Mode-Kollektion auf Twitter, noch bevor die Mode offiziell auf der Fashion Week in London vorgestellt wurde. Neben dem Engagement auf Twitter zeigte Burberry einen Live Stream seiner Show auf burberry.com und auf der Burberry Facebook Page. Das Modelabel publiziert seine Key-Looks auch auf der erst kürzlich eingerichteten Pinterest Seite und stellt seinen Fans Bilder der aktuellen Handtaschenkollektion auf der Social Styling Seite Polyvore zur Verfügung. Burberry zeigt damit die Vielfalt der potenziellen Engagements für Fashion-Label im Social Web auf. Inwiefern eine so diversifizierte Plattform-Strategie von Erfolg gekrönt sein wird, behalten wir im Auge.

Google+ Demographic Fail?

Google+ sieht sich mit einem demografischen Problem konfrontiert. Zwei Drittel der Nutzer sind einer aktuellen Studie zufolge männlich, jung und Single. Um diesem Ungleichgewicht entgegenzuwirken hat Google in den vergangenen Wochen einige neue Features in seinem Sozialen Netzwerk implementiert. Zunächst wurde ein „Volume Bar“ vorgestellt, mit deren Hilfe der Informationsfluss im News-Stream justiert werden kann.   Außerdem wurde eine Instant Foto Upload-Funktion für Smartphones mit diesem recht gelungenen YouTube-Clip eingeführt.

Zu guter Letzt wurde YouTube mit Google+ Profilen verknüpft um den Bekanntheitsgrad von G+ zu fördern. Wir können uns nicht helfen aber wir glauben, dass die Mehrheit der Google+ Nutzer auch in Zukunft jung, männlich und Single sein wird ;-)