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Wow, nun sind schon sechs Wochen und somit die Hälfte meines Praktikums bei We Are Social vergangen. Zeit also, ein erstes Resümee zu ziehen.
Wo soll ich anfangen? Die Kollegen sind allesamt sehr nett, die Location im Szeneviertel am Gärtnerplatz hervorragend und die Aufgaben vielseitig und spannend. Klingt komisch und bewerbend, ist aber so! Was mir persönlich am meisten zusagt: Wer das möchte, ist nur auf dem Papier ein Praktikant; schon nach einer sehr kurzen Einführungsphase wurde ich mit selbstständigen Aufgaben betreut, die von Content Creation und Research & Insights hin zur Unterstützung in Strategie und Konzeption für bestehende Kunden wie auch für Pitches reichten. Tätigkeiten also, die der Rest des Teams auch tagtäglich bewerkstelligt.
Auch in Sachen “Soft Skills” gibt es nichts zu meckern: gemeinsames Essen auf der Terrasse (inkl. Grill), kollektives Jubeln beim Fußball oder Entspannen bei Mad Men zum Feierabend sowie der Kuchen-Donnerstag sorgen dafür, dass es dem Team gut geht und man gerne arbeitet. We Are Social…irgendwie ist der Name auch Programm.
Nun, Ende Juni werde ich München verlassen müssen, wodurch Platz für meinen Nachfolger entsteht. Wenn du dich für Social Media interessiert, von und mit den Besten (das ist meine ehrlich Meinung) lernen und ab Ende Juni mindestens 3 Monate im wunderschönen München verbringen möchtest, dann bewirb dich doch als Praktikant bei We Are Social.
Wer vorher noch etwas von “Praktikant zu Praktikant” über die Aufgaben, Anforderungen etc. wissen möchte, kann mich auch jederzeit via Email kontaktieren ![]()
Check In: Ende Ende
Gerade mal 110 Tage in der Klenzestraße verbracht und schon war er da: Mein letzter Arbeitstag als Praktikantin bei We Are Social. Und ja, es ist wirklich unfassbar, dass es ganze 22 Wochen waren. Eigentlich fühlt es sich nur dann so lange an, wenn man die Temperaturen von Mitte August mit den jetzigen vergleicht. Ansonsten ist das halbe Jahr vergangen wie im Flug, einem sehr spannenden, interessanten, vielseitigen Flug.
Die letzten Wochen waren nochmal rasant:
Für einen unserer Kunden sind wir in den Schwarzwald gefahren, um von dort im Rahmen eines Online-Streamings einen Live-Jahresrückblick zweier Sportlerinnen zu machen. Mit einem, mit sämtlichem Technikequipment beladenen Auto (hier wird nämlich alles selbst produziert!) ging es also zu dritt in frühster Früh los und spät abends zurück.
Dazwischen lag ein Tag voller Interviews, Clip-Produktion (kniehoch im Schnee) und eben dem Livestreaming, inklusive Regiebereich mit 5 Monitoren, 3 Kameras und einem Kamerakran (der von meiner Wenigkeit bedient wurde
). War eine tolle Erfahrung.
Und natürlich das Highlight der fünf Monate: #weareskiing. Das muss man sich so vorstellen: Eine Après-Ski-Disco in Österreich. Stimmung toll, Besucher voller guter Laune und plötzlich ruft jemand “We Are Social“ in den Raum. Und innerhalb von 10 Sekunden wird das Echo so laut, dass praktisch die gesamte Disco “We Are Social“ schreit. Kommt daher, dass auch tatsächlich knapp 150 Leute von We Are Social gemeinsam ein Wochenende im Zillertal verbracht haben. Aus den Offices in London, Paris, Mailand und München zusammengekommen, war der Zweck, We Are Social auch zu leben. Da die Zusammenarbeit mit den anderen Offices täglicher Arbeitsbestandteil ist, war es eine großartige Gelegenheit, sich auch im echten Leben einmal mit den internationalen Kollegen zu unterhalten und diese beim Weinchen am Abend oder auf der Piste näher kennenzulernen. Die Schneebedingungen waren super, Sonne, Pulverschnee, coole Leute … ein Traum! Außerdem haben die Beaver und diverse Zimmernummern international an Bedeutung gewonnen.:)
Es war also ein mehr als würdiges Sahnehäubchen auf den letzten zwei Wochen des Praktikumsbechers und ich kann nun guten Mutes das Praktikantenzepter weitergeben an Amelie, die mich sicherlich mehr als würdig vertreten wird.
Schlussendlich möchte ich mich bei allen We Are Social-Kollegen für die wunderbare Zeit bedanken, ich hätte mir nicht träumen lassen, dass ein Praktikum zu so einem tollen halben Jahr werden könnte. Es gab so viele super Tage (und Abende) und abgesehen davon, dass ich echt viel gelernt habe, seid ihr mir wahnsinnig ans Herz gewachsen. Wie man sieht, schein ich mich auch nicht losreißen zu können, da ich heute ja schon wieder in der Agentur sitze und diesen Blogpost fertig schreibe
Gut, dass ihr alle gut im virtuellen Kontaktpflegen seid! DANKE und TBC …
Check In: Ende KW 51
Guten Abend!
Es ist viel passiert seit dem letzten Eintrag.
Zuerst einmal- die #wearemovember alias die erste #wearecharity Party von We Are Social. Wir haben uns ins Zeug gelegt und von Moustache-Strohhalmen über Moustache-Tütchen bis hin zu selbstgebackenen Pätzchen mit Schnurrbärten alles für den guten Zweck vorbereitet. Der wurde dann auch erkannt, in der Niederlassung (Kneipe im Gärtnerplatzviertel) war es proppenstvoll und es wurde ordentlich gespendet. War also ein erfolgreicher Abend und sicher nicht der letzte.
Hier noch die versprochenen Eindrücke:
Aber back to work. Anglizismen werden im Agenturbiz sowieso täglich overused… zumindest am Ende des Tages
.Dass zwei Kollegen vor Kurzem im Urlaub waren, war für mich eine super Gelegenheit, da ich als deren Vertretung eingesprungen bin. Somit konnte ich auch in Positionen und Aufgaben Einblicke bekommen, zu denen man normal als Praktikant nicht unbedingt die Möglichkeit hat. Zu den Aufgaben zählten Community Management, Reportings für den Kunden, Client Liaison und intensivere Beschäftigung mit den für die Kunden zu erstellenden Contentplänen. Hat viel Spaß gemacht!
Was ebenso immensen Spaßfaktor hatte, war unsere lang ersehnte WEIHNACHTSFEIER.
Teil I:
Weihnachtsbuffet und Grillen (because we don’t care if it’s cold)
Teil II:
Unter dem Motto „Hüttengaudi“ wurden wir in Teams aufgeteilt und sollten in diversen Disziplinen brillieren. Kurz und knapp: Nageln, (Ab-)Sägen, Mit-zusammengebundenen-Beinen-Wettrennen und ein „Welcher-Kollege-sagt-ständig-welchen-Satz“-Quiz. Was auch sonst?
Besonders nett: Es gab sogar Weihnachtstütchen mit persönlicher Postkarte für jeden vom Chef.
Danach, in bester Stimmung (sowie mit der freudigen Aussicht, endlich ins Warme zu kommen), ging der Abend über in …
Teil III:
Die Reichenbach-Bar. Es war sehr gemütlich, gab köstliche Cocktails und die Stimmung hätte nicht besser sein können, zumindest bei uns („Das ist hier kein Fußballstadion!“). Für die Unermüdlichen ergab sich dann sogar noch der
Teil IV:
Ruby-Bar. Dort dann noch ein wenig das Tanzbein schwingen und den Abend ausklingen lassen. Nach und nach ging es dann für alle nach Hause- nur nicht für einen, der hat sich … weggeeggert.
Ungefähr eine Woche später und genauso weihnachtlich war unser Wichtelabend, der gleichzeitig die Verabschiedung des lieben Magic (http://zyanne123.tumblr.com/tagged/magic-gif) bedeutete. Liebevoll ausgewählt bekam jeder großartige, völlig alltagsübliche Geschenke zugewichtelt: Hausschuhe, Currywurst-Gutschein, Manga, Daumenkino, Käse und ungeschickterweise eine Chefbox mit gelber/roter Karte und Trillerpfeife (Whyyy?) für den… naja, Chef natürlich.
Und nun, es ist kaum zu glauben, ist schon der 22.12., die Welt noch voll am Drehen und es beginnt für uns alle der Weihnachtsurlaub. Ich bin ja doch froh, dass ich im neuen Jahr nochmal ein paar Wochen bei We Are Social arbeite, sonst hätte Weihnachten jetzt einen faden Beigeschmack.
Von daher gibt es nun keine Weisheit#4 sondern vielmehr eine Winter-Weißheit#4 (Höhö):
Auch wenn unverschämterweise der Schnee gerade wieder weggeschmolzen ist, wünsche ich hiermit allen frohe Weihnachten, kulinarisch reichhaltige Feiertage und einen guten Rutsch ins Jahr 2013.
Check In: Ende 13. Woche
Grüßt euch!
Am 1. Oktober hieß es ab 16 Uhr für alle bei We Are Social eingehenden Emails: „We Are Wiesn“. Und das kann man so sagen. 16mal We Are Social Deutschland und 3mal hoher Besuch aus London, nämlich die We Are Social-Gründer Robin Grant und Nathan McDonald, zusammen mit Jim Coleman. Und alle in heller Vorfreude auf das Oktoberfest. Mit zwei vollen Tischen, ausreichend Biermarken, Hendl und guter Stimmung en masse ein famoser Abend – der Anteil an auf-dem-Tisch-tanzenden-und-deswegen-kurzzeitig-dem-Zelt-verwiesenen-Chefs auch unbedeutend gering
Ein Highlight der letzten Wochen war für mich die SGP Tour, die ich für und mit unserem Kunden Siemens begleitet habe. Die Tour wurde im Rahmen eines komplexen Gewinnspiels des Siemens Graduate Programs veranstaltet und lief für die vier Gewinner aus aller Welt unter dem Motto „Meet Munich and the SGP“. Von Stadtführung mit Probiertour über den Viktualienmarkt, über Roundtable-Diskussionen und Vorträge, Werkstour-Führung, SGP-Alumni-Treffen bis zu Jazz-Konzert und kulinarischer Abschiedsfeier wurden den Gewinnern spannende zwei Tage beschert – und mir gleich mit
In der Agentur gibt es zur Zeit vor allem optische Veränderungen. Der Prozess ist in etwa so zu beschreiben: Männer mit ansehnlichen Bärten wurden zu mindestens 10 Jahre jüngeren Männern ohne ersichtliche Bärte und entwickeln sich zu Männern mit immer längeren, dichteren (und fieseren) Schnurrbärten. Das Schauspiel allerdings zum guten Zweck: weil nämlich Movember ist. Movember ist eine immer größer werdende Bewegung, die Männer dazu aufruft, sich im November als „Mo Bro’s“ zu outen, um somit das Bewusstsein für Prostatakrebs zu steigern und nebenbei noch Spendengelder zu sammeln.
Und wenn wir so etwas machen, dann richtig. Deswegen veranstaltet We Are Social heute eine #wearemovember Charity-Party – mit den Schnauzerjungs als Highlight…ich werde berichten! Und Fotos beschaffen!
Weisheit #3 :
Du liebst We Are Social? Dann liebst du Katzen. Du willst Freunde bei We Are Social? Dann liebe Katzen. Du willst Freunde bei We Are Social, aber liebst keine Katzen? Dann tu wenigstens so! Jedenfalls vergeht hier kein Tag ohne neuen Cat Content, seien das Fotos, Videos, Gifs oder andere Schätze, die das Internet so hergibt.
Von daher ein essentieller Tipp: Zeit nehmen für den täglichen Cat- Bounce:
P.S. : Make it rain!
Check In: Ende 6. Woche
Ich melde mich zurück aus #room6 in unserem Office in der Klenzestraße.
Die Lage ist wirklich super, wie ich gemerkt habe. Da das Gärtnerplatzviertel in München momentan absolut beliebt ist, muss man für Verabredungen nach der Arbeit nicht quer durch die Stadt fahren, sondern kann jegliches Treffen bequem hier planen, da jeder gern ins „Szeneviertel“ kommt.
Viel wichtiger aber natürlich…die Arbeit!
Die ist nach wie vor abwechslungsreich und macht Spaß! Insbesondere mit den Kollegen wird es von Woche zu Woche familiärer. Die letzten beiden Freitage hat es sich ergeben, auch ‚Feierabends’ noch ein bisschen in der Agentur zu bleiben.
Zum Beispiel, weil es einen sehr inspirierenden Vortrag vom extra aus London eingeflogenen Nigel Hartley zum Thema „Death and Creativity“ gab. Einzig ungünstiger Faktor: Freitag Abend („I’m sorry, Nigel, it is fantastic to listen to you, but I just got the impression that people are starving to death for they haven’t had dinner.“). Zweiter Abendteil war dann Grillen und…Bier.
Dem Abend vorangegangen war eine wirklich spannende Kampagne für einen unserer Kunden, bei welcher es Dauerkarten für den FC Bayern München zu gewinnen gab. Die Teilnehmer mussten eine durch Social Media Elemente unterstütze Schnitzeljagd quer durch München machen. Eine tolle Idee!
Mein Part dabei: äußerst unterhaltsam. Zumindest für gefühlt jeden Besucher des Marienplatzes. Ich hatte nämlich die Aufgabe, eine der Stationen darzustellen, an der die Dauerkartenjäger vorbeikamen. Der Haken: dies alles mit einer mir um den Kopf geschnallten Go-Pro Kamera. Was in etwa so aussah:

Anscheinend exotisch genug, dass der Marienplatz als Fotomotiv irgendwie an Bedeutung verlor- stattdessen durfte nämlich ich mit Touristen posieren…oder einfach so tun, als würde ich nicht sehen, dass von jeglichen Seiten heimlich Kameras gezückt wurden
Ein weiteres Ereignis der letzten Wochen war der Einzug von SnipClip – Entwickler von Facebook-Apps – die sich von nun an ein Büro bzw. Küche und Terasse mit uns teilen. Besonders beliebt haben sie sich bei uns durch ihren Kickertisch gemacht- auch wenn wir die Fronten durch unseren Sieg bereits geklärt haben
Aufgabentechnisch habe ich mittlerweile immer mehr Grafikarbeiten gemacht, u.a. bei Facebook-Coverbildern oder Kampagnen-Grafiken unterstützt. Und da es mir wirklich Spaß macht, Filmmaterial zu schneiden, habe ich mich ein bisschen in ein Schnittprogramm eingearbeitet und darf mittlerweile beim Schnitt helfen. Schee
So und nun noch die Anekdote #2: Geburtstagsgeschenke für Thomas
Kuchen backen ist sowas von letztes Jahr… heute schenkt man vom Partymetzger. Zumindest wenn das Geburtstagskind Thomas heißt. We Are Social liebt den Partymetzger. Aber niemand so sehr wie Thomas. Das hat die Entscheidung leicht gemacht und deswegen gab es heute die Weltkreation des „Mett-Geburtstagskuchens“ für Thomas! Und er hat mit allen geteilt. Ob man das nun wollte oder nicht

Check-In: Ende 3. Woche
Nach einer Woche Praktikum kann man doch eh noch nicht wirklich sagen, wie es ist, heißt es immer. Nach drei Wochen finde ich allerdings schon. Und deswegen beginnt hier der erste offiziell inoffizielle Praktikantenblog von we are social. Zweck: zukünftigen Praktikanten einen guten Einblick verschaffen, beschreiben, wie mein Praktikum hier so aussieht und das Ganze, wenn möglich, noch etwas unterhaltsam.
Also dann:
Es sieht gut aus.
Standort: Gärtnerplatz.
Büro: Loft.
Sitzplatz: Neben dem (Playmobil) Piratenschiff. In #room6.

Meine Aufgaben sind bisher abwechslungsreich. Vom Texten und Artikel schreiben, über Recherchen und Präsentationen erstellen, bis hin zu Grafikarbeiten und sogar ein bisschen Schnitt war schon alles dabei. Besonders Spaß machen mir auch die Brainstormings zu möglichen Kampagnen für neue und bestehende Kunden – dabei entwickeln wir auch Ideen rund um Events und Sportveranstaltungen.
Ein Schmankerl war ein Kundentermin, dem ich bereits in der zweiten Woche beiwohnen durfte.
Trotz meiner scherzhaft gemeinten Vorstellung in der Runde als Mitarbeiterin mit der „kürzesten Firmenzugehörigkeit“ wurde ich nicht etwa anders behandelt, was ich sehr zu schätzen wusste.
Generell ist es mir positiv aufgefallen, dass ich hier nicht von Anfang an in die Praktikantenschublade gesteckt wurde. Mit etwas Freundlichkeit konnte ich schon in mehrere Projekte schnuppern und den Kollegen bei verschiedenen Tätigkeiten über die Schulter gucken oder Fragen stellen. Genervt weggeschickt wurde ich hierbei nie.
All mittaglich beginnen die Gemeinschaftsausflüge, meist geteilt in die „Fraktion Partymetzger“ (mit einer Vielzahl an Speisen, serviert von einer tief bayerisch sprechenden asiatischen Partymetzger- Frau) und die „Fraktion Penny“.
Gegessen wird dann zusammen auf der Terasse (wenn nicht gerade am zuküntigem Haus nebenan gebaut wird) oder in der Gemeinschaftsküche. Beliebtes Thema: Der We Are Social Wiesnbesuch 2012. Vorfreude!

Mein Fazit bisher ist also insgesamt ein sehr positives und ich bin gespannt, welche Aufgaben die nächsten Wochen bringen werden!
Am Ende jedes Blog- Artikels möchte ich noch eine (selbstverständlich selbst erlebte) Anekdote teilen. Meist unter dem Motto #wearelearning ☺
Anekdote #1: Conference- Calls
Interessant in meinen ersten Wochen waren die Conference Calls mit Kunden, bei denen ich mithören sollte. Da es für mich in erster Linie darum ging, einen solchen Call mal mitzuerleben, wurde mein Headset stumm geschaltet und ich habe einfach zugehört.
Als einige Kollegen, sich unterhaltend, in mein Zimmer kamen und sofort verstummten, als sie sahen, dass ich im Call war, meinte ich sofort in voller Lautstärke: „Achso, ihr könnt ruhig laut reden, ich bin eh stumm geschaltet!“
Woraufhin mindestens vier Leute an den anderen Enden der Leitung los lachten und mir mitteilten, dass man mich wunderbar hören könne. Mittlerweile hab ich mir ganz genau gemerkt, wo die „Stumm-Taste“ am Headset ist ☺










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