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We Are Social’s Tuesday Tune-up #54

von Dorothee Biedermann in mashup

Mehr Kontrolle über Lautstärke aus Google+-Kreisen

Google+ hat drei neue Features die in den kommenden Tagen für alle Nutzer verfügbar sein sollen. Mit Hilfe eines Lautstärkereglers kann der User künftig bestimmen wie viele Beiträge seiner Kreise im Stream auftauchen sollen. Dazu dienen fünf Abstufungen. Wählt man die höchste Stufe erscheinen alle neuen Beiträge im Stream je niedriger der Regler gesetzt wird umso leiser tönt es aus den Kreisen.

Auch die zweite Neuerung dient dazu wichtige Beiträge hervorzuheben. Mit der neuen E-Mail Funktion können besonders wichtige Beiträge zusätzlich zum Post auf Google+ auch per Mail an Familie oder Freunde gesendet werden.

Dieses kann Spam bedeuten – falls man an besonders mitteilungsfreudige Nutzer gerät. Um deren Stimme und Präsenz einzuschränken geht Google+ mit einem dritten Feature an den Start – der Mute-Funktion. Damit werden nicht per se alle Meldungen dieser User verbannt aber man erhält keine Benachrichtigungen mehr wenn diese Erwähnungen in ihren Beiträgen angeben.

Neben den Features hat Google+ jetzt Vanity-URLs eingeführt. Hugo Boss , David Beckham und Toyota nutzen sie bereits.

Fussballer gründen Fanseite

Die Bundesliga ist zurück und mit ihr startet die neue Webseite Fanpower. Drei Ex-Fussball Profis Marko Rehmer, Oliver Neuville und Martin Pieckenhagen stehen mit hinter dem Projekt, das die Fans der 18 Erstliga-Vereine miteinander verbindet und Sport mit Social Commerce verknüpft.

Visual boosts the Social Media Star

Visuelle Inhalte ziehen im Web – dies ist nun auch die Erkenntnis von M Booth. Die New Yorker Agentur hat die Top 10 der Markenpages auf Facebook untersucht und die Ergebnisse als anschauliche Infografik veröffentlicht.

Neues Design für Nachrichten

Mercury Project lautet der Projektname für die Überarbeitung des Nachrichten-Designs auf Facebook. Das Netzwerk unternimmt damit weitere Schritte in Richtung E-Mail Postfach; das weltweite Roll-Out soll bereits gestartet sein und die Neuerung damit bald für alle verfügbar sein. Allfacebook.de hat die augenscheinlichsten Veränderungen zusammengefasst:

  • Einzelne Nachrichten werden mit Name, Profilbild und den ersten Buchstaben auf der linken Seiten angezeigt
  • Die Nachrichten-Suche wird auch in diese Seitenleiste verschoben
  • Ebenso ist in der Seitenleiste der Wechsel zwischen den verschiedenen ‘Posteingängen’ möglich, also der zwischen den normalen Nachrichten “Sonstiges”, “Archiviert” und “Spam”
  • Wird eine Nachricht angeklickt so wird diese direkt auf der rechten Seite angezeigt und die Seite wird nicht (wie aktuell) neu geladen
  • Das Textfeld wird deutlich größer und erhält wie auch der Chat den Button um Emoticons einzufügen
  • Innerhalb der Nachrichten werden Inhalte deutlich besser dargestellt, so werden Dateien besser hervorgehoben und Bilder auch schöner dargestellt
  • Verschiedene Tage werden innerhalb der Nachrichten durch Trennstriche optisch abgehoben

Außerdem online und verfügbar seit der vergangenen Woche: Die Möglichkeit für Werbungtreibende Sponsored Results in die Suchfunktion zu integrieren.

Umsatzergebnisse von Spotify

Der schwedische On-Demand Musikdienst Spotify zieht den Großteil seiner Erlöse aus den Konten seiner Premiummitglieder. Diese machten 2011 zusätzlich zu Audiowerbung 83,5 Prozent des Umsatzes aus, das sind 157 Millionen Euro. Dennoch musste das Unternehmen im vergangenen Jahr einen Verlust von 40 Mio Euro verkraften, was ca. ein Drittel mehr ist als im Jahr zuvor. Spotify bietet bisher auch für Gratisnutzer ein unbegrenztes Streamingangebot, laut Martin Weigert von netzwertig ist dieses Geschäftsmodell auf Dauer jedoch nicht haltbar.

Creative-Commons Option bei Instagram

Momentan liegt Instagram was die Nutzerzahlen angeht vor dem Fotosharing Dienst Flickr. Im Gegensatz zu Flickr können jedoch die Nutzer von Instagram Fotos bisher nicht der Allgemeinheit zur weiteren Verwendung anbieten. Von US-Programmierer Philip Neustrom wurde jetzt eine Seite entwickelt, die dieses ermöglicht. Auf i-am-cc.org können Nutzer ihre Bilder unter CC-Lizenz stellen auf Basis selbst gewählter Rahmenbedingungen. Man darf gespannt sein, ob es in Zukunft auch von Instagram eine App geben wird, die dieses Feature integriert.

Die Infografik von Bildersuche.org zeigt was Creative Commons ist und bedeutet:

 

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