Here are all of the posts tagged ‘Google+’.
Ihr habt doch nicht etwa …
… doch haben sie. Unbedachter Weise haben die Betreiber der How I Met Your Mother Facebook Page diese Woche sprichwörtlich die Mutter aller Geheimnisse in der TV-Geschichte enthüllt. Öffentlich. Weltweit. Ohne Targeting. Da von den weltweit rund 23 Millionen Fans lediglich knapp 5 Millionen aus den USA stammen (hier wurde das Geheimnis bereits am vergangenen Montag in den letzten Sequenzen der finalen Folge der aktuellen Staffel im TV gelüftet), hat die Missachtung der Targeting-Option auf Facebook nahezu 18 Millionen Zuschauern den sensiblen „Mutter-Moment“ zerstört, auf den sie seit nunmehr 8 Jahren gespannt gewartet haben.

P.S.: We Are Social – und aus diesem Grund gibt es hier aus Rücksicht auch nur eine zensierte Version des Posts
…und jetzt? Business as usual.
Facebook feierte jüngst seinen neunten Geburtstag. Wer schon immer wissen wollte, wer die ersten 25 Mitglieder des heutigen Branchenprimus waren und was sie heute so machen, kann dies hier tun.
So aber nicht!
Mike Jeffries, CEO von Abercrombie & Fitch, weiß genau, welche Menschen er in seinen Kreationen sehen möchte: Junge, schlanke und attraktive Menschen. Und nur solche. “We don´t market to anyone other than that”, hieß es im O-Ton in einem Interview. Im Internet führten seine Aussagen zu jeder Menge Ärger, der sich letztlich gegen sein eigenes Aussehen richtete.

Auch dieser Youtube-User machte seinem Ärger Luft:
kennste, kennste, kennste?
Hach ja, das gute, alte Atari System wird wohl niemals an Charme verlieren. Genau aus diesem Grund bietet Google jetzt die Möglichkeit, eine Googley-Version des Atariklassikers “Breakout” zu spielen: Einfach die Google Bildersuche aufrufen und nach “Atari Breakout” suchen. Viel Spaß!

P.S.: Wer nun auf den Geschmack gekommen ist, findet auf der Atari Website jede Menge weitere Klassiker, die sich kostenlos auf dem neuen Internetexplorer spielen lassen!
Das dürfen die doch nicht!
Millionen Menschen verfolgen den Tatort Woche für Woche – und jeder hat andere Beweggründe. Manchen schauen ihn aus tiefster Treue zu Bürgerrechten. So kommt es, dass grüne Politiker neuerdings Twitter nutzen, um auf Polizeirechtsverletzungen und Verletzungen des Bürgerrechts innerhalb der Kultserie hinzuweisen.
Owned!
Jährlich trifft sich die GTI Gemeinde am Wörthersee, dem Mekka des Golf-Tunings. Wie man als Konkurrent eine solche Veranstaltung nutzen kann, um für seine eigene Marke zu werben, hat Opel in diesem Jahr gezeigt.
Der kleine Hunger zwischendurch
Wurde aber auch Zeit! Frisch aus Japan präsentieren wir einen neuen Photo-Meme-Trend: Basierend auf dem Manga “Attack On Titan”, geben sich die Protagonisten als menschenfressende Riesen und zeigen, wie unterhaltsam das Spielen mit Perspektiven sein kann.
In die Jahre gekommen
… ist Mutter Erde sicherlich. Wer sehen möchte, wie sich Landschaften im Laufe der Jahre verändert haben, können dies nun Dank Google tun. Faszinierend!
Der Anfang vom Ende
… war für Amy´s Bakery Company Boutique & Bistro eine Folge der TV-Serie Kitchen´s Nightmare, einer amerikanischen und wesentlich härteren Version von “Rach, der Retauranttester”. Nachdem sich insbesondere auf Reddit und der eigenen Facebook-Page negative Kommentare als Reaktion auf die Ausstrahlung häuften, reagierten die Besitzer des kleinen Restaurants sehr ungehalten auf die durchaus angebrachte Kritik.
Zudem schienen die Besitzer die Funktionsweise von Reddit und Co. auch nicht wirklich verstanden zu haben, als sie forderten:
Als der Shitstorm und die Postings der Besitzer medial aufbereitet wurden, machten die Besitzer dann doch einen Rückzieher. Von den beleidigenden Posts ist auf der Facebook-Page von Amy´s Bakery Company nichts mehr zu finden, stattdessen wird nun von gehackten Facebook- und Yelp-Profilen gesprochen. Sehr merkwürdig.
Eine schöne Zusammenfassung des “most epic brand meltdown on facebook ever” gibt es hier!
Die Hälfte der erzielten Reichweite von Facebook Beiträgen entsteht in den ersten 30 Minuten
Laut einer Untersuchung von Socialbakers wird die Hälfte der gesamten Reichweite von Facebook Beiträgen in den ersten 30 Minuten erzielt, und 80 % innerhalb der ersten 3 Stunden. Die unten aufgeführte Grafik, basierend auf einer Auswahl von 1.000 Beiträgen, veranschaulicht den Anstieg der Reichweite in Echtzeit pro Minute.
Verweildauer auf Google+ weit hinter Facebook
Google+ Nutzer haben im März durchschnittlich 6 Minuten und 47 Sekunden auf dem sozialen Netzwerk verbracht. Im Vergleich dazu lag die durchschnittliche Verweildauer von Facebook Nutzern bei 6 Stunden und 44 Minuten – ein meilenweiter Unterschied. Obwohl Google+ sich in dieser Kategorie im Gegensatz zu durchschnittlich 3,3 Minuten gegenüber Februar 2012 deutlich gesteigert hat und Facebook im Vergleich zum März 2012 einen leichten Rückgang von durchschnittlich rund 7 Stunden und 9 Minuten auf aktuell 6 Stunden und 44 Minuten verzeichnet, ist die Aufholjagd von Google+ eher ein Tropfen auf den heißen Stein. Nielsen hat in diesem Zusammenhang jüngst noch weitere Daten veröffentlicht: Rund 20 Millionen Unique-Users in den USA nutzen die App von Google+ auf Android und dem iPhone, was von März 2012 bis heute einen Anstieg um 238 % bedeutet. Zudem gibt es mittlerweile rund 28 Millionen Google+ Nutzer im stationären Web, was wiederum von März 2012 bis heute einem Wachstum von 63 % entspricht. Trotz dieser Tendenz steht Google+ als sprichwörtliche Einöde ein wenig in der Kritik – insbesondere unter Betrachtung der weltweiten Top 100 Unternehmen. Eine Studie von Millward Brown stellt heraus, dass rund 40 % auf Google+ vereinzelt bis gar nicht aktiv sind, und rund 17 Unternehmen (einschließlich Nike und Pepsi), die bis zu einer Woche vollkommen inaktiv sind. McDonalds hat sogar noch keinen einzigen Post abgesetzt:
Wie viele von Marken erstellte Vines werden geteilt?
Unruly hat untersucht, wie oft von Marken produzierte Vines geteilt werden – das Ergebnis: Viermal so oft wie von Marken produzierte Online-Videos. Rund 4 % der Top 100 meist geteilten Vines stammen von Marken, im Vergleich dazu ist lediglich 1 % unter den Top 100 viralen Online-Videos auf Marken zurückzuführen. Weitere Daten: Rund fünf Vines werden jede Sekunde geteilt und am häufigsten am Wochenende.
Amerikanische Händler und Restaurants tummeln sich zahlreich auf Foursquare
Rund 75 % der amerikanischen Top 100 Händler und Top 100 Restaurants sind mittlerweile auf Foursquare vertreten – die vollständige Auflistung gibt es hier. Hinsichtlich kleinerer Unternehmen wurden laut Foursquare bislang rund 1 Millionen auch von ihren Besitzern sozusagen beansprucht – allerdings fallen darunter einige Ketten. Lediglich 17 % der kleineren Unternehmen haben jemals eine Promotion auf dem Netzwerk gestartet. Große Unternehmen verzeichnen hingegen einen durchaus positiven Effekte ihrer Kampagnen. So konnte Bloomin‘ Brands mit einer Kampagne beispielsweise die Besucherzahl in weniger prominent gelegenen Filialen im Großraum Richmond deutlich steigern.
Pinterest forciert Wachstum mit „Pin It Forward“ UK-Initiative
Internationales Wachstum peilt Pinterest mit seiner aktuellen „Pin It Forward“ Initiative in Großbritannien an. Mit dem neuen System werden Inhalte britischen Ursprungs auch vordergründig britischen Usern gezeigt. Zudem kann nun auch Britisches Englisch als Sprachoption ausgewählt werden – ein weiterer Schritt um die Nutzererfahrung für Briten zu steigern. Pinterest hat darüber hinaus auch 300 Blogger ins Boot geholt, die im Rahmen der Initiative aktiv im Social Web auf Pinterest aufmerksam machen und so weitere potentielle neue Nutzer erreichen sollen. Die Initiative in Großbritannien scheint der Startschuss für ein umfassendes Programm zu sein, das sicherlich in weiteren Ländern adaptiert wird. Frankreich könnte der nächste Kandidat sein.
Littlewood startet Verkauf im Facebook Newsfeed
Der Modehändler Littlewood startet den Verkauf seiner aktuellen Kollektion über den Facebook Newsfeed. Dazu nutzt er ein System namens „SeeitShopit“. Damit kann eine ganze Kollektionen in einem einzigen Post gezeigt werden. So können Nutzer beispielsweise Produkte der neuen Myleene Klass‘s Bademode durchstöbern, teilen und kaufen. Seitdem hat der Modehersteller weitere „SeeitShops“ rund um seine Sommerkollektion gepostet:
Target startet Angebote mit Verknüpfung zu Facebook
Der US-Händler Target hat Angebote entwickelt, die automatisch Facebook Posts auslösen, wenn sie in Anspruch genommen wurden – diese optionale Verknüpfung bleibt solange aktiv bis der Nutzer sie deaktiviert. Den Startschuss bilden 700 Rabattangebote die bis auf insgesamt 1.000 anwachsen sollen. Die Kampagne soll auf einer Website des US-Händlers namens „Cartwheel“ an den Start gehen. Nutzer können ein Angebot jederzeit nutzen – dazu wird ein einzigartiger Barcode erzeugt, der jedes in Anspruch genommene Angebot wiedergibt. Dieser wird beim Checkout dann gescannt.
American Airlines öffnet die erste Klasse Lounge
Die „Admirals Club“ Lounges von American Airlines stehen ab sofort jedem offen, der über eine entsprechende Anzahl an Klout Punkten verfügt. Dabei spielt es keine Rolle, ob jemand tatsächlich mit American Airlines fliegt oder nicht. Jeder mit mehr als 55 Punkten erhält einen Tagespass an einem der derzeit 40 Flughäfen mit einer entsprechenden Lounge und kommt in den Genuss von kostenfreiem WiFi und Bier. Mit dieser Kampagne erhofft sich American Airlines wohlwollende Tweets und Posts auf Facebook – das ist allerdings keine Voraussetzung um in den Genuss dieses Angebots zu kommen.
Huggies „TweetPee“
Hinter Huggies „TweetPee“ verbirgt sich ein Windelsensor, der einen Twitter Alert auslöst. Sinn und Zweck liegen auf der Hand: Eltern werden darüber informiert, ob ihr Baby eine frische Windel benötigt oder nicht. Die Kampagne aus Brasilien ermöglicht Eltern auch zu checken, wie viele Windeln bereits verbraucht wurden und online für Nachschub zu sorgen, falls der Windelvorrat zur Neige geht. Diese innovative Kampagne ist sicherlich aus der Kategorie „Fun“ – wir sind gespannt darauf wie sie bei Eltern ankommt.
Coke Zeros #motherpiece Kampagne für vergessliche Kinder
An Muttertag kommt es immer wieder vor, dass insbesondere Kinder vergessen ihrer Mama ein Geschenk zu kaufen oder zu basteln. Dank Coke Zero konnte dieses Missgeschick wenigen Auserwählten nicht passieren – und falls doch hatten sie zumindest eine gute Entschuldigung. Die Marke sprach gezielt vergessliche Kinder an (aus nachvollziehbaren Gründen hauptsächlich Jungs) und bat diese ihre besten Entschuldigungen unter Verwendung des Hashtags #motherpieces zu tweeten. Flankierend wurde die Kampagne durch promoted Tweets unterstützt. Die besten Entschuldigungen wurden schließlich ausgewählt und die Gewinner sollten daraufhin ein Foto von sich einschicken. 10 professionelle Künstler malten anhand der Foto-Vorlagen Portraits: Sprichwörtlich ein „motherpiece“. Die eingerahmten Portraits wurden sogar (sofern die Adresse vorlag) noch pünktlich vorm Muttertag an die glücklichen Gewinner verschickt.
Abschied von Sir Alex Ferguson im Social Web
Vergangene Woche schlug die Nachricht über Sir Alex Fergusons Rückzug nach 27 Jahren als Trainer von Manchester United wie eine Bombe ein. Auf Twitter ging alles wieder einmal sehr schnell: Innerhalb der ersten halben Stunde nach der Bekanntgabe gab es bereits 1,4 Millionen Erwähnungen.
Sir Alex Ferguson retires. #thankyousiralex
— ManUtd_PressOffice (@ManUtd_PO) May 8, 2013
Das Hashtag #thankyousiralex, welches von Manchester United im Rahmen der Kommunikation rund um dieses Thema genutzt wurde, wurde alleine in der ersten halben Stunde rund 100.000 Mal genutzt. Einige Marken sprangen auf den Zug auf: Nando’s und Premier Inn riefen kurzerhand eine „Fergie Time“ aus:
In honour of Sir Alex Ferguson we’re proud to introduce #NandosFergieTime – all our Manchester Nando’s will be open 5 minutes later tonight.
— Nando’s (@NandosUK) May 8, 2013
As tribute to Sir Alex Ferguson’s 26 yrs at #MUFC you can request a #fergietime checkout this Sunday in Manchester to get 26 extra minutes
— Premier Inn (@premierinn) May 8, 2013
Our tribute to #siralex: Special Edition Packet: ow.ly/i/242tV #mufc #fergie
— Golden Wonder (@GoldenWonderUK) May 8, 2013
Facebook präsentiert 1. Quartal 2013
Um es auf den Punkt zu bringen, zeigen die jüngsten Quartalszahlen von Facebook nach oben: 38 % mehr Umsatz und rund 23 % mehr monatlich aktive Nutzer als im Vorjahreszeitraum. Im direkten Vergleich konnte das soziale Netzwerk seinen Umsatz von 1,058 Milliarden US-Dollar im ersten Quartal 2012 auf 1,458 Milliarden US-Dollar im ersten Quartal 2013 steigern. Besonders stark ist der Anstieg der mobilen Facebook Nutzer ausgeprägt: Rund 54 % mehr als im Vorjahreszeitraum. Damit sind mittlerweile rund zwei Drittel aller Facebook Nutzer mobil.
Facebook hat in der jüngsten Vergangenheit gezielt auf diese Entwicklung reagiert und mit zahlreichen neuen Werbeformen für mobile Geräte einen entscheidenden Schritt in Richtung Profitabilität gemacht. Gleichbedeutend mit einer Steigerung des Gewinns auf rund 219 Millionen US-Dollar. Entscheidend: Im ersten Quartal 2013 sind mobile Geräte bereits für 30 % der gesamten Werbeeinnahmen von Facebook verantwortlich – mit der Einführung von Facebook Home ist die Tendenz weiter steigend. Schließlich ermöglicht der Android Launcher eine noch umfangreichere Integrationen von Facebook auf mobilen Phones und bietet dem sozialen Netzwerk damit die Möglichkeit noch mehr Werbung zu platzieren. Die nahe Zukunft wird zeigen wie sich der Kurs der Facebook Aktie im Zuge der jüngsten Quartalszahlen entwickeln wird. Derzeit liegt der Aktienkurs bei rund 27,50 US-Dollar – im Spätsommer des Vorjahres noch bei 17,55 US-Dollar.
Facebook und die Nutzerzahlen: Vor und nach dem 1. Quartal 2013
Im Vorfeld der ersten Quartalszahlen 2013 durch Facebook erwarteten Analysten generell eine Umsatzsteigerung im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Dieser Einschätzung wurde Facebook auch gerecht, allerdings berichtete The Guardian, so wie auch viele andere Medien im Vorfeld, von einem regelrechten Nutzerschwund auf Facebook – insbesondere Teenager standen hier im Fokus. Zu dieser Einschätzung durch die Medien führte schlichtweg die Ermittlung der Facebook Nutzerzahlen: Denn viele Tools nutzten und nutzen den Facebook Anzeigen Manager für diese Zwecke. Dieser sollte und soll aktive Nutzer in einer bestimmten Region und Altersgruppe messen – allerdings lassen diese Zahlen Spielraum für unterschiedliche Interpretationen. Laut einem aktuellen Blogbeitrag durch Jan Rezab, CEO von Socialbakers, ist die Ermittlung der Nutzerzahlen über den Anzeigen Manager vielmehr als eine Art Richtwert und nicht als präzises Ergebnis zu verstehen, das für die Verwendung von Journalisten gedacht ist. Facebook argumentiert im Zuge seiner jüngsten Quartalszahlen damit, dass der Anzeigen Manager nicht die tatsächlichen Nutzerzahlen wiedergibt, da nicht mit jeder Anzeige gleich viele User erreicht werden können. Die Zukunft wird zeigen, wie sich die Nutzerzahlen weiterhin entwickeln werden und ob es zu weiteren Missverständnissen kommen wird.
„Photos of You“: Instagram bietet Nutzern und Marken neue Möglichkeiten
Auch der Online-Fotodienst Instagram macht im jüngsten Quartalsbericht von Facebook eine gute Figur und steht nach der Übernahme im vergangenen Jahr aktuell mit rund 100 Millionen aktiven Nutzern da. Nun möchte Instagram mehr Aktivität innerhalb der Plattform ermöglichen: Ab sofort können Nutzer und Unternehmen dank des neuen Features „Photos of You“ auf hochgeladenen Bildern „getaggt“ werden – allerdings kann diese neue Funktion nur von demjenigen genutzt werden, der ein Bild auch hochgeladen hat. Anderen ist das Taggen nicht möglich. Ein Nutzer wird zudem darüber informiert, ob er auf einem Bild markiert wurde – dieses kann er dann zu seinem Profil hinzufügen, wenn er mag.
Facebook startet neues Sicherheits-Feature: „Trusted Contacts“
Im Zentrum des neuen Features „Trusted Contacts“ steht die Nutzerfreundlichkeit: Sollte einem Facebook User in Zukunft das Passwort entfallen, hat er die Möglichkeit auf bis zu fünf verifizierte Freunde zurückzugreifen, die vom sozialen Netzwerk im Falle des Falles kontaktiert werden können. Ein ausgewählter Freund erhält dann über Facebook, alternativ per SMS oder über das Telefon einen Code mitgeteilt. Dieser kann dann wiederum an den Freund übermittelt werden, um den Zugang zum sozialen Netzwerk erneut und ohne langen Verifizierungsprozess zu gewähren.
Für alle englischsprachigen Facebook Nutzer ist die neue Sicherheitsfunktion bereits in den Sicherheitseinstellungen verfügbar. Für alle anderen User wird „Trusted Contacts“ laut Facebook erst in den kommenden Wochen freigeschaltet.
Update für Vine iOS-App und Twitter iOS- und Android-Apps
Nach dem jüngsten Update der Vine iOS-App können User nun auch die Frontkamera ihrer iOS-Geräte zur Erstellung von Vine Videos nutzen. Außerdem gibt es nun die Möglichkeit andere Vine Nutzer in Posts zu taggen – diese werden dann automatisch darüber informiert.
Auch die hauseigene Twitter iOS-App und Android-App haben ein Update verpasst bekommen, bei dem Verbesserungen der Suchfunktion im Vordergrund stehen.
Auf dem iPhone, iPod touch und iPad werden ab sofort aktuelle Twitter-Trends für das eigene Land, die eigene Stadt und neuerdings auch für Orte weltweit angezeigt. Das Update der Android-App entspricht im Wesentlichen dem der iOS-Geräte. Einziger Unterschied: Auf iOS hat Twitter sich im Grunde von den Video-Uploader Mobypicture, Posterous und Vodpod getrennt. Auf Android bleiben diese und alle bisherigen Video-Uploader unterstützt.
10 Jahre LinkedIn: Gefeiert wurde mit den jüngsten Quartalszahlen
Drei Tage vor seinem 10ten Geburtstag präsentierte das Business-Netzwerk LinkedIn die jüngsten Quartalszahlen: Umsatz und Gewinn sind im Vergleich zum Vorjahreszeitraum kräftig gestiegen. Im ersten Quartal erzielte LinkedIn einen Umsatz von rund 325 Millionen US-Dollar und steigerte sich damit um 72 %. Im Vergleich dazu lag der Umsatz im ersten Quartal 2012 noch bei rund 188,5 Millionen US-Dollar. Die folgende Slideshare liefert weitere Informationen.
In einer Gallerie hat LinkedIn zudem seine Unternehmensgeschichte visuell ansprechend aufbereitet und auf dem LinkedIn Blog betrachtet Reid Hoffmann, Executive Chairman und Co-Founder des Business-Netzwerks, die vergangenen 10 Jahre:
At the end of our first month, we had 4,500 members in the network. 10 years later, we’re honored and humbled that so many of you have made LinkedIn a part of your daily professional lives.
Google spendiert Gmail iOS-App Update
Ab sofort haben Gmail iOS-Nutzer wie bereits alle Android-Nutzer die Wahl: Sie können in den Einstellungen wählen ob Links – wie bisher – im Browser oder in der entsprechenden App geöffnet werden sollen. Dies gilt für Chrome, Google Maps und YouTube. Zudem wird die Nutzererfahrung in einem weiteren Punkt gesteigert. Ab sofort können Nutzer sich aus einem einzelnen Gmail-Account ausloggen und in einem oder mehreren anderen Account(s) weiterhin eingeloggt bleiben.
Red Bull UK ruft Fans dazu auf ein Puzzle zu lösen
Im Rahmen des Projekts „Imaginate“ ruft Red Bull UK auf Pinterest dazu auf ein Puzzle der besonderen Art zu lösen. Als Basis dienen sechs Videos rund um den Bikespezialisten Danny MacAskill, die sein Talent und diverse Stuns in gefährlichen Situationen zeigen. Teilnehmer sind nun gefragt aus allen Episoden „an epic image of Danny in action“ zu erstellen – dabei muss die korrekte Reihenfolge eingehalten werden. Jeder Teilnehmer muss schließlich eine eigene Pinnwand mit den Bildern hochladen und den Link und das Hashtag #Imaginate an @RedBullUK schicken. Gewinner erhalten die jeweiligen Bilder in einem Rahmen und dem original Autogramm des Bikespezialisten Danny MacAskill.
Khoa: Vines Stop-Motion Animator ohnegleichen
Khoa ist seit gerade einmal drei Monaten auf Vine aktiv und hat bereits über 100 Videos produziert und hochgeladen: Mehr als 17.000 Follower sind das Ergebnis. Doch nicht nur Vine-User sind auf den Stop-Motion Animator aufmerksam geworden, auch das Tribeca Film Festival hat jüngst zwei seiner Vines in der Kategorie „Animate“ nominiert. Vielleicht reicht es im nächsten Jahr für den Sieg! Hier ein aktuelles Beispiel seiner „Kunst“.
Wie viel ist ein Facebook Fan wert?
Die Marketing-Agentur Syncapse hat im Januar und Februar 2013 eine Studie mit rund 2.000 US-Bürgern durchgeführt und herausgefunden, dass der Wert eines Facebook Fans seit 2010 von 136,38 US-Dollar um insgesamt 28 % auf 174 US- Dollar gestiegen ist. Um für einen durchschnittlichen Facebook Nutzer einen Wert ermitteln zu können, wurden im Rahmen der Studie Fans und Nicht-Fans hinsichtlich verschiedener Kriterien verglichen: Ausgaben für Markenprodukte, Loyalität gegenüber einer Marke und Bereitschaft eine Marke weiter zu empfehlen. Zwischen Facebook Fans und nicht-Fans gibt es interessante Unterschiede: 2/3 aller Fans von einer Markenseite sind gleichzeitig auch Fans von 10 oder mehr anderen Markenseiten. 3/4 teilen sogar ihre positiven Erfahrungen die sie mit einer Marke gemacht haben mit anderen Freunden auf Facebook und 2/3 teilen ihre negativen Erfahrungen.
Nutzerfragen auf Facebook Pages von Unternehmen steigen um 30 %
Vom vierten Quartal 2012 bis zum ersten Quartal 2013 stieg auf Facebook Pages von Unternehmen die Anzahl der Fragen von 953.000 auf 1.2 Millionen an. Im selben Zeitraum stieg auch die Anzahl der beantworteten Fragen von 499.000 auf 744.000. In allen von Socialbakers untersuchten Bereichen ist der Prozentsatz von Anfragen, auf die mit einer Antwort reagiert wurde, gestiegen. Der Finanzsektor steht mit rund 80 % an der Spitze, dicht gefolgt von Flugunternehmen mit knapp unter 80 % und als Schlusslicht Spirituosenmarken mit weniger als 40 %. Auf der anderen Seite verschlechterte sich im ersten Quartal 2013 die durchschnittliche Dauer bis es zu einer Antwort kommt erheblich: 22,6 Stunden im Vergleich zu 13,7 Stunden im vierten Quartal 2012.
Neue Facebook App für iPhone und iPad
Facebook hat jüngst eine neue Facebook App für iPhone und iPad veröffentlicht. Damit bekommen iOS Geräte jetzt neue Features, wie etwa bunte Sticker, Chat Heads, einen überarbeiteten Newsfeed und einige Veränderungen in Hinblick auf Fotos. Nachrichten können nun mit Stickern ausgeschmückt werden – diese finden Nutzer hinter einem Smiley-Symbol in der Textzeile neben normalen Emoticons Auch teilweise animierte Bilder können hier ausgewählt werden. Über die sogenannten Chatheads können iPhone und iPad Nutzer, anders als bei der Android Version Facebook Home, nur aus der Anwendung selbst heraus chatten. Bei einer neuen Nachricht taucht ein Avatar des jeweiligen Chat-Partners auf und zum Antworten müssen Nutzer einfach das Symbol antippen. Zudem hat Facebook neue Feeds für Musik, Fotos und Spiele integriert.
Video-Werbung: Facebook steht in den Startlöchern
Auch wenn das Format für Video-Werbung auf Facebook noch nicht final feststeht, soll das soziale Netzwerk laut Ad Age bei der Preisgestaltung bereits ganz konkrete Vorstellungen geäußert haben: Der Preis für Video-Werbung soll bei einer Million US-Dollar starten. Das neue Format für Video-Werbung soll ab Juni und Juli 2013 auf Facebook für Desktop- Browser eingeführt und Nutzern am Tag maximal drei Spots präsentiert werden. Die kommenden Monate werden zeigen, ob Facebook seinen Einstiegspreis von einer Million US-Dollar für Video-Werbung tatsächlich erzielen wird.
Experimentiert Facebook mit „Tap to Call“ Funktion?
Medienberichten zufolge hat Facebook erste Gespräche mit Unternehmen wie etwa RingRevenue, Freespree und Synclio geführt und die Integration einer „Tap to Call“ Funktion in „Home“ und die mobile App geprüft. Mit dem neuen Feature hätten Facebook Nutzer die Möglichkeit bei Werbeanzeigen auf einen integrierten Button zu klicken, um ein Unternehmen direkt anzurufen. Damit könnten sich auf Facebook neue Werbemöglichkeiten eröffnen. Ob dieses Angebot für Werbung sinnvoll ist oder doch mehr Potential im Rahmen von Aktionen mit Freunden hat wird die Zukunft zeigen.
Facebook produziert weiteren TV-Spot
Unmittelbar nach dem ersten im TV ausgestrahlten Werbespot hat Facebook einen weiteren TV-Spot produziert. Dieses Mal steht Mark Zuckerberg im Mittelpunkt. Das folgende Video zeigt den CEO von Facebook, wie er eine Rede vor den Entwicklern von „Home“ hält und einer von ihnen, der Home während Zuckerbergs Rede nutzt, sprichwörtlich die bildlastige Welt von „Home“ in den Spot holt.
Twitter mit #music Dienst am Start
Vergangene Woche hat Twitter seinen neuen #music Dienst gestartet – diesen gibt es als Browser und iOS App. Derzeit ist die Neuheit in USA, Canada, Großbritannien, Irland, Australien und Neuseeland verfügbar. Twitter #music ist in vier Kategorien unterteilt: ‘suggested’, ‘popular’, ‘now playing’ und ‘emerging’. Wer in den verschiedenen Kategorien nach Musik stöbert, bekommt Ergebnisse von Twitter-Usern geliefert, denen er folgt. Bei einem Klick auf einen Song kommt zunächst eine Hörprobe, die iTunes in der App zur Verfügung stellt. Um das entsprechende Lied in voller Länge zu hören, ist zur Zeit ein Konto bei Spotify oder Rdio nötig.
Twitter startet Partnerschaft mit BBC America
Twitter hat jüngst eine Videopartnerschaft mit BBC America bekannt gegeben. Im Rahmen dieser Kooperation erscheinen künftig Video-Clips bei Klick auf entsprechende Tweets. Damit baut Twitter die Integration von Markenvideos weiter aus und rückt nach dem Start von #music näher an die Unterhaltungsbranche heran. Während der NCAA March Madness in den USA wurde diese Form der Video-Integration erstmals genutzt:
Real-time highlights: @goshockers beats @goexplorers_com to move on to the #Elite8 #MarchMadness – snpy.tv/XmhkQD
— NCAA March Madness (@marchmadness) March 29, 2013
WhatsApp „größer“ als Twitter
Gemäß Jan Koum, CEO von WhatsApp, verzeichnet der Messenger-Dienst mittlerweile mehr als 200 Millionen Nutzer – und gemessen daran ist WhatsApp „größer“ als Twitter. Laut Koum werden über WhatsApp täglich im Schnitt 8 Milliarden Nachrichten empfangen und 12 Milliarden Nachrichten verschickt. Selbst die Ankündigung eine jährliche Nutzungsgebühr von 0,99 US-Dollar pro Jahr einzuführen hatte sich in der Vergangenheit nicht negativ auf die Nutzungszahlen ausgewirkt. Allerdings ist der chinesische Konkurrent WeChat auch weiter auf dem Vormarsch und zählt mittlerweile rund 300 Millionen Nutzer von denen immerhin 40 Millionen außerhalb Chinas anzutreffen sind. Die Zukunft wird zeigen, wie sich das Wachstum von WhatsApp weiterentwickeln wird.
LinkedIn überarbeitet Apps für iOS und Android
Mit dem ersten Update seit zwei Jahren hat LinkedIn seine App-Versionen für iOS und Android maßgeblich überarbeitet. Im Mittelpunkt der Neuerungen steht ein dynamischer Stream, der relevante Nachrichten, Einträge und Status-Updates jetzt mit einem Fokus auf visuelle Inhalte darstellt – ähnlich wie auch bei den jüngsten Updates der mobilen Facebook Apps. LinkedIn bietet im Zuge seines Updates jetzt auch neue Personalisierungsmöglichkeiten, wie etwa Shortcuts zu Funktionen und eine einfachere Benutzerführung – dazu lässt sich auf der linken Seite ein Navigationsmenü mit den wichtigsten Funktionen einblenden. Weitere Details rund um die neuen Funktionen veranschaulicht das folgende Video:
Google+ Kommentare auf „Blogger“ hinzufügen
Ab sofort können Google+ Kommentare von Nutzern des Dienstes „Blogger“ in den eigenen Blog integriert werden. Um diesen neuen Service zu nutzen, muss lediglich im Blogger-Dashboard das Kontrollkästchen „Google+ Kommentare aktivieren“ angeklickt werden. Blog-Leser haben die Möglichkeit Kommentare für alle oder nur für ihre Kreise auf Google+ zu veröffentlichen. Zudem können Blog-Leser auch festlegen, ob sie alle Kommentare, die aktuellsten oder nur die Kommentare von Personen aus ihren Kreisen sehen möchten. Im Kern ist durch dieses neue Feature ein gezielteres Teilen von Kommentaren möglich, das auch potentiell mehr Traffic auf einen Blog lenken kann.
Twitter spendet „Promoted Trend“
Nach den jüngsten Terroranschläge während des Boston Marathons hat Twitter mit folgender Aktion auf die rege Nutzung des Hashtags #OneBoston reagiert:
Samsung stellt anonyme Foren-Posts ein
Im Zuge von Untersuchungen durch taiwanische Wettbewerbshüter hinsichtlich anonymer Foren-Pots zugunsten des eigenen Unternehmens und zu Ungunsten von Wettbewerbern hat Samsung die Notbremse gezogen und alle damit verbundenen Marketingaktivitäten mit sofortiger Wirkung eingestellt. Samsung entschuldigte sich für dieses Vorgehen und erklärte, dass das Unternehmen in Zukunft an seiner transparenten und ehrlichen Kommunikation mit Verbrauchern festhalten werde. Weiter gab das Unternehmen an, dass der Vorfall auf ein mangelndes Verständnis für dieses grundlegende Prinzip zurückzuführen sei.
YouTube erreicht 1 Milliarde Unique User im Monat
YouTube hat vergangenen Freitag seine Erfolgsgeschichte mit einer beeindruckenden Zahl belegt: Der Online Video-Gigant verkündete 1 Miliarde Unique User im Monat. YouTube hat sich dabei ganz genau die Generation der 18-34-jährigen, auch Generation C genannt, angeschaut und festgestellt, dass diese demographische Gruppe rund 74 % mehr Zeit mit YouTube auf ihrem Smartphone verbringt als noch vor einem Jahr.
Facebook ändert Richtlinien für Titelbilder
Auf den Punkt gebracht vereinheitlicht Facebook mit diesem Schritt die Richtlinien für Titelbilder und Ads. Titelbilder dürfen nun beispielsweise auch Preisinformationen und Adressen beinhalten. Das Update bietet somit mehr Flexibilität bei der Gestaltung von Titelbildern. Allerdings müssen selbstverständlich weiterhin die geltenden Bestimmungen berücksichtigt werden, wie etwa die 20 % Regel für Text in Bildern.
Facebook mit neuen Kommentar-Funktionen
Seit November 2012 testet Facebook neue Kommentare-Funktionen. Das Ergebnis: In Kürze werden beispielsweise Kommentar-Threads – ähnlich wie in Foren – möglich sein. Zudem werden künftig anhand eines Algorithmus Kommentare entsprechend ihrer Relevanz und Qualität angeordnet. Facebook verspricht sich mit diesem Schritt eine Verbesserung der Kommunikation. Das neue Update wird aktuell bereits optional für Seiten ab 10.000 Fans angeboten. Bald soll dieses neue Feature für alle Seiten verfügbar sein.
Facebook startet weltweit Lookalike-Audiences
Vergangene Woche ging Facebook mit einem neuen Feature für „Power Editors“ an den Start: Lookalike-Audiences. Damit gibt es in Zukunft für Werbetreibende die Möglichkeit neue Nutzer anzusprechen, die ähnliche Eigenschaften wie bestehende und bereits via Customer-Audience hinzugefügte Kunden aufweisen. Anhand von Daten wie beispielsweise E-Mail, Telefonnummer und User-ID wird zunächst eine Custom-Audience erstellt. Ein Algorithmus nutzt diesen Datenpool und erstellt im nächsten Schritt eine Lookalike-Audience anhand von demographischen Merkmalen und Interessen.
Kostenlose Anrufe über Facebook Messenger mit iPhone
Nach dem erfolgreichen Launch in den USA und Kanada können jetzt auch iPhone User in Großbritannien über den Facebook Messenger kostenlos mit anderen Facebook Messenger Kontakten telefonieren. Einfach die Facebook Messenger App öffnen, den gewünschten Kontakt auswählen und „I“ drücken.
7 Jahre Twitter
Vergangene Woche feierte Twitter seinen 7. Geburtstag und blickt auf beeindruckende Zahlen: Mehr als 200 Millionen aktive Nutzer veröffentlichen Tag für Tag über 400 Millionen Tweets. Twitter hat sich mittlerweile als Plattform für Neuigkeiten, Ideenaustausch und Echtzeit-Kommunikation etabliert. Um diese Errungenschaften zu feiern, hat Twitter ein Video mit ausgewählten Momenten veröffentlicht.
Britney Spears ist mit 6 Millionen Followern auf Google+ die Nummer 1
Die Sängerin Britney Spears hat die höchste Anzahl an Followern auf Google+ seit November 2011 und ist damit die erste Person jenseits der 6 Millionen Marke. Laut Starcount ist ihr Lady Gaga dicht auf den Versen und liegt gerade einmal 100.000 Follower dahinter.
Puma zahlt für User-generated content
Sporthersteller Puma beschäftigt sich derzeit mit der iPhone App Foap. Die neue App ermöglicht Nutzern eigene Fotos zu veröffentlichen und an Unternehmen zu verkaufen. Puma hat Foap Nutzer jüngst aufgerufen, Fotos für die aktuelle und weltweite „Nature of Performance“ Kampagne zu erstellen. Der von Puma eingekaufte User-generated content wird auf allen Social Media Kanälen für die Kampagne genutzt.
„Friendly Twitter War“ zwischen Kit Kat und Oreo
Ein sogenannter „Friendly Twitter War“ kann amüsant und gleichzeitig sehr spannend für Unternehmen und Follower sein – und dieser hier zwischen Kit Kat und Oreo ist da keine Ausnahme:
Ein Twitter Nutzer über seine beiden „Lieblings-Schokoladen-Hersteller“…
@KITKAT antwortet mit Drei Gewinnt…
Worauf @oreo sehr clever reagierte…
Capital One plant mit Köpfchen Social Media Aktivitäten während der March Madness
Finanzriese Capital One hat den ehemaligen Basketballstar Charles Barkley als Experten während der March Madness 2013 verpflichtet. Das Unternehmen hofft darauf, dass er im Rahmen der Kooperation für Aufmerksamkeit auf Twitter sorgen wird. Zudem gibt es einen Social Media Plan für das Event. Hier setzt Capital One auf Echtzeitmarketing-Aktivitäten. Dafür steht ein Team bereit, das während aller Basketball-Spiele auf Tweets reagiert.
Der Tweet für 14.268 Britische Pfund
Großbritanniens Parlament-Mitglied Fiona MacTaggart unterschätzte die Macht von Social Media bei weitem, als sie versprach 1 Britisches Pfund für jeden Retweet zu spenden den Sie auf Ihren „Spenden-Tweet“ erhält. Am Red Nose Day 2013 erreichten Fiona daraufhin innerhalb von 35 Minuten rund 14.268 Retweets. Fiona hatte sicherlich nicht mit einer derartigen Reaktion gerechnet. Dennoch wird sie die volle Summe von 14.268 Britischen Pfund an Comic Relief spenden.
Marketing-Entscheider sind bereit für Social Media Aktivitäten den Anteil am Budget zu verdoppeln
In den kommenden fünf Jahren plant laut einer Umfrage die Mehrheit von 500 befragten Marketing-Entscheidern den prozentualen Social Media Anteil innerhalb des verfügbaren Marketing Budgets zu verdoppeln. Momentan macht der Anteil für Social Media Aktivitäten etwa 8,4% aus – soll aber innerhalb des laufenden Jahres auf 11,5% wachsen und in den nächsten fünf Jahren 21,6% erreichen. Konsumgüterunternehmen haben dabei eine Vorreiterrolle, denn sie sehen im selben Zeitraum einer Steigerung des Social Media Anteils von 9,6% auf 24,6% entgegen.
Twitters Einfluss auf Großbritanniens „Mobile und Tech Shopper“
Eine Studie mit 6.000 Twitter Nutzern hat den Effekt des Netzwerks auf „Mobile und Tech Shoppers“ untersucht. Die untenstehende Grafik zeigt, dass die Wahrscheinlichkeit mit der ein User eine Markenwebsite besucht auf bis zu 62,7% ansteigt, wenn dieser vorher einen Tweet der Marke wahrgenommen hat. Zum Vergleich: Bei einem normalen Internet User liegt die Wahrscheinlichkeit bei 45,6% und bei Twitter Usern die den Tweet nicht wahrgenommen haben bei 50,5%.
Als zentraler Punkt geht aus dieser Studie hervor, dass die Wahrscheinlichkeit mit der User eine Markenwebsite besuchen steigt, je öfter der User Tweets einer Marke wahrgenommen hat.
Wie man Twitter Follower gewinnt
Das Georgia Institute of Technology hat sich mit der Frage beschäftigt, wie man Twitter Follower gewinnt. Basierend auf verschiedenen Faktoren, wie Stimmung, Engagement und Lesbarkeit wurden 500.000 Tweets analysiert. Das Ergebnis zeigt, dass Menschen die kurze, fröhliche Tweets posten und durch „RTs“ und Erwähnungen mit ihren Followern agieren, ein höheres Wachstum an Followern aufweisen. Ebenfalls wirken sich interessante Nachrichten und Neuigkeiten darauf aus Retweets zu schreiben – auch so können mehr Follower gewonnen werden, als wenn lediglich über die eigene Person getweetet wird.
Facebooks Bug-Fix wirkt sich auf die Reichweitenmessung aus
Bereits in der vergangenen Woche haben wir berichtet, dass in den zurückliegenden Monaten die Reichweite einzelner Beiträge in den Facebook Insights aufgrund eines Bugs nicht korrekt erfasst wurden. Nachdem dieses Problem erfolgreich durch ein Update gelöst wurde, hat EdgeRank Checker 1.000 Seiten analysiert und die Veränderungen bei der viralen, organischen und gesamten Reichweite ausgewertet. Auf den Punkt gebracht: Die Reichweite ist in allen Bereichen gestiegen.
Die detaillierte und vollständige Analyse von EdgeRank Checker gibt es im entsprechenden Blogbeitrag.
Facebook kauft Anzeigenplattform Atlas von Microsoft
Nach langen Verhandlungen hat Facebook jetzt die Übernahme von Microsofts Anzeigenplattform Atlas bekannt gegeben. Im Raum steht eine Kaufsumme von unter 100 Millionen Dollar – geschätzt auf Basis vorhergehender Gebote zwischen 30 und 50 Millionen Dollar. Bei der Übernahme geht es Facebook amerikanischen Meidenberichten zufolge nicht darum, ein neues Werbenetzwerk zu schaffen. Vielmehr sollen Werbetreibende in allen Bereichen der digitalen Werbung dabei unterstützt werden, die Wirkung ihrer Anzeigen besser nachzuvollziehen. Mit Atlas verfügt Facebook nun über ein Tool, womit das Soziale Netzwerk den Erfolg von Werbekampagnen sowohl auf als auch außerhalb seines Netzwerks messen kann. Anlässlich des Deals hat Adweek ein Interview mit Brian Boland, Direktor für Produktmarketing bei Facebook, und Dave O‘Hara, COO von Microsoft Advertising, durchgeführt. Darin erläutern beide ihre Pläne und wir beide Seiten ihre Partnerschaft in Zukunft intensivieren. Boland äußert sich wie folgt:
Die Übernahme von Atlas bedeutet für uns die komplette Übernahme der Technologien, Mitarbeiter, Expertise und Kundenbeziehungen. Dieser Deal bringt uns einen gewaltigen Schritt weiter und hilft uns dabei unsere hohen Ansprüche an eine bestmögliche Reichweitenmessung gerecht zu werden.
Facebook präsentiert neuen News Feed
Diesen Donnerstag stellt Facebook auf einer Pressekonferenz in San Francisco um 10 Uhr (19 Uhr MEZ) den neuen Look für seinen News Feed vor. Hierzu wurden zahlreiche Pressevertreter aus den USA eingeladen – mit entsprechend großer Spannung wird das Event erwartet. Bisher gibt es zum neuen News Feed keine öffentlich bekannten Informationen. Dennoch kursieren bereits amerikanische Medienberichte mit ersten Details, die sich auf Quellen aus dem direkten Umfeld von Facebook Vize-Präsident Chris Cox beziehen. Laut Business Insider gibt es demnach zwei Neuerungen. Erstens, der Facebook News Feed wird mehr Informationen von Usern berücksichtigen, um maßgeschneiderten Content anhand von „Likes“ und anderen verfügbaren Daten, wie „Views“ und sogar Produktkäufen anzuzeigen. Zweitens, Facebook möchte breiter gefächerte Quellen nutzen. So hofft Facebook beispielsweise darauf „sharing tools“ direkt auf Websites von Unternehmen integrieren zu können. Gerüchten zufolge bekommt auch der mobile News Feed ein neues Design. Eine Vorstellung davon wie er aussehen könnte gibt das folgende Bild.
Facebook testet neue Funktionen in Open Graph Apps
Zu den neuen Funktionen in Open Graph Apps gehören sowohl „rate“ and „quote“ für Bücher als auch „want to read“ oder „want to watch“. Das folgende Beispiel zeigt, wie die „rate“ Funktion bereits in die „Goodreads“ App integriert wurde. Allerdings scheint es für Facebook keine große Bedeutung zu haben, denn diesbezüglich wurde nichts öffentlich geäußert.
Neu auf Facebook: „Give a Gift“ erscheint auch bei Nachrichten
Bis dato wurden „Gifts“ auf Facebook zu bestimmten Anlässen wie Geburtstagen und Lebensereignissen integriert. Nun erscheint der „Give a Gift“ Button auch dann, wenn Nutzer Nachrichten als Statusupdate posten. Dabei erscheint die „Give a Gift“ Integration bei bestimmten Keywords und nicht einfach bei bestimmten Ereignissen. Facebook spricht von sogenannten „good news“. In Deutschland, Österreich und der Schweiz ist die Funktion noch nicht komplett verfügbar – einen Termin für den Startschuss gibt es noch nicht.
Instagram hat jetzt rund 100 Millionen aktive Nutzer
Von 90 Millionen auf 100 Millionen aktive Nutzer in nur einem Monat – mit diesem gewaltigen Sprung belegt Instagram das derzeitige Wachstumspotenzial des Netzwerks. Ab der Übernahme durch Facebook dauerte es rund viereinhalb Jahre solch ein Ergebnis einzufahren. Laut AppData steht Instagram jetzt auf Platz 3 unter den Top Android Apps und auf Platz 17 der beliebtesten iOS Apps.
Google+ launched ‘Sign In’ und wagt den Sprung ins E-Commerce
Mit einem Pool beeindruckender Partner wie Banjo, Fancy, Fitbit, OpenTable und Shazam startet Google den Versuch mit seinem neuen Feature „Sign In“ Facebooks „Connect“ Konkurrenz zu machen. Das folgende Video erläutert anschaulich die neuen Funktionen und Kernelemente.
Es bleibt dem jeweiligen Partner überlassen wie das neue Feature genutzt wird. Shazam ist ein gutes Beispiel für die vollständige Integration:
Fancy hat sich dazu entschlossen einen „Buy Button“ zu integrieren – ein weiteres Beispiel wie Unternehmen „Sign In“ nutzen können.
Foursquare geht Partnerschaft mit Visa und MasterCard ein
Durch eine neue Zusammenarbeit mit den beiden Kreditkartenunternehmen Visa und MasterCard eröffnen sich Foursquare neue Einnahmequellen und Nutzer können bei bestimmten Angeboten bares Geld sparen. Mit American Express besteht bereits schon länger eine sehr erfolgreiche Partnerschaft. Mit allen drei Kreditkartenanbietern erhalten Nutzer einen Rabatt von 1 US-Dollar bei einem Check in bei Burger King.
Vimeo hübscht sich mit neuen Filtern für Videos auf
Das Video-Sharing-Portal Vimeo geht eine Partnerschaft mit GenArts ein. Mit diesem Schritt ab sofort über die App „Vivoom“ das Editing-Tool „Looks“ zur Verfügung. Damit können Nutzer ihren Video-Clips mit Effekten und Filtern schnell und unkompliziert einen neuen Look verpassen.
Das Tool steht für Vimeos erste Partnerschaft überhaupt. „Looks“ ist erstmal nur für den Einsatz via Web ausgelegt. In einer 90-tägigen Probezeit können registrierte Vimeo-Nutzer ausgiebig testen. Erst im Anschluss wird eine Gebühr erhoben.
Pheed derzeit beliebteste „Social App“ für iOS
In der vergangenen Woche landete Pheed auf Platz 1 unter den beliebtesten „Social Apps“ für iOS und überholte damit Facebook und Twitter. Nutzer können Texte schreiben, Video- und Audio-Clips und Fotos mit ihren Followern teilen. Die zahlreichen positiven Bewertungen verdankt Pheed höchstwahrscheinlich dem Engagement zahlreichen, jugendlichen Nutzern mit enorm vielen Followern auf Twitter und Instagram. Hinter dem neuen Spitzenreiter verbergen sich zahlreiche interessante Features, wie beispielsweise die Möglichkeit Bilder mit einem Wasserzeichen zu versehen. Der rasante Wachstum und Aufstieg von Pheed machen neugierig darauf wie sich die App in Zukunft entwickeln wird.
Facebook-Nutzer nehmen sich ab und zu eine Auszeit
Laut einer Untersuchung des Pew Research Centers legen rund 61 % von insgesamt 1.006 Befragten mal kürzere und mal längere Facebook-Pausen ein. Dafür gibt es verschiedene Gründe: 21 % geben Zeitmangel an, 10 % nennen mangelndes Interesse und 8 % haben zuvor zu viel Zeit auf Facebook verbracht.
Unternehmen steigern Budgets für Social Media Aktivitäten
Ergebnissen des “Econsultancy/Responsys Marketing Budgets 2013 Reports“ nach beabsichtigen 62 % von 800 befragten Unternehmen ihr Budget für Social Media Aktivitäten zu steigern. Im Gegensatz dazu planen lediglich 35 % ihre Ausgaben zu senken und 3 % möchten ihr Budget auf dem gleichen Niveau halten. Diese Zahlen verdeutlichen, welchen wachsenden Stellenwert Social Media in Unternehmen hat.
Die weltweiten Top-100-Unternehmen zeigen großes Wachstum auf Sozialen Netzwerken von Google
Im vergangenen Jahr zeigten die weltweiten Top-100-Unternehmen auf Google+ und YouTube ein rasantes Wachstum. 75 % der Unternehmen nutzen Google+ mittlerweile sehr aktiv und stehen für rund 20,9 Millionen Fans, die über das Jahr gesehen einem Wachstum von 9.400 % entsprechen. Davon folgen rund 16,3 Millionen (78 %) den Top-10-Unternehmen. Auf YouTube haben 87 % der führenden Unternehmen einen eigenen Channel, mit insgesamt rund 3,15 Milliarden Views.
Facebook plant womöglich eine Ortungsdienst-App
Facebook entwickelt laut Medienberichten eine Ortungsdienst-App für Smartphones, die Nutzer über den Aufenthaltsort von Freunden informieren soll. Dazu soll das Programm ständig im Hintergrund laufen, auch wenn es auf dem Smartphone nicht geöffnet ist. Die Veröffentlichung der Facebook-App ist für Mitte März geplant. Das Motiv für diese neue App ist womöglich der Ausbau des Werbesystem von Facebook auf mobilen Geräten.
Facebook hat ein Auge auf Atlas geworfen
Facebook steht kurz vor der Übernahme des zu Microsoft gehörenden Werbedienstes Atlas. Medienberichten zufolge soll der Deal bis Ende dieser Woche bekannt gegeben werden. Im Raum steht eine Kaufsumme von unter 100 Millionen Dollar – geschätzt auf Basis vorhergehender Gebote zwischen 30 und 50 Millionen Dollar. Facebook setzt mit der Übernahme auf neue Werkzeuge für das Geschäft mit Online-Werbung. So zum Beispiel eigene Ad-Server, mit denen sich die Effektivität von Anzeigen-Kampagnen besser messen lässt.
Instagram führt Foto-Feed für PC-Nutzer ein
In den vergangenen Jahren hat sich Instagram hauptsächlich auf das mobile Web konzentriert. Nachdem Nutzern im vergangenen Jahr bereits ermöglicht wurde, sich von einem PC auf ihr Profil einzuloggen, folgt jetzt ein Foto-Feed für Nutzer die mit ihrem PC surfen. Instagram geht damit einen weiteren Schritt ins stationäre Web. Es bleibt abzuwarten wie Nutzer in Zukunft diese Neuerung annehmen.
Twitter bringt neues Update für Android und iOS Apps heraus
Im Zuge des Updates für Android und iOS Apps gibt es zahlreiche Neuerungen. Im Discover- und im Search-Tab wird nun der gesamte Inhalt in einer fortlaufenden Liste dargestellt. Das folgende Bild vermittelt einen Eindruck vom Look and Feel dieser neuen Funktion:
Darüberhinaus werden im Search-Tab jetzt mehr Tweets über einen längeren Zeitraum angezeigt. Bisher konnte man lediglich Tweets einsehen, die bis zu einer Woche zurücklagen.
Pinterest bald mit 2,5 Milliarden Dollar bewertet
Laut Medienberichten steht Pinterest vor dem Abschluss einer neuen Finanzierungsrunde. In diesem Rahmen könnte Pinterest mit einer Summe zwischen 2 und 2,5 Milliarden Dollar bewertet werden. Mit einem möglichen Werbesystem und dem Ausbau von Geschäftsbeziehungen zu Unternehmen wird interessant zu beobachten sein, wie sich die finanzielle Zukunft des Netzwerks weiter entwickelt.
Snapchat erhöht um 13,5 Millionen Dollar
Die Messaging-App Snapchat hebt mit 13,5 Millionen Dollar den Unternehmenswert auf 60 bis 70 Millionen Dollar an. Laut Mitbegründer Evan Spiegel wird das Geld hauptsächlich für neues Personal und Server genutzt. Zudem bleibt Snapchat dadurch weiterhin unabhängig und kann sich auf weiteres Wachstum der eigenen Community konzentrieren. Nachweislich dokumentiert das Unternehmen mittlerweile 60 Millionen “Snaps“ am Tag. Dieser Wert zeigt die rege Nutzung der Plattform.
Vine setzt Altersfreigabe auf 17 Jahre
Twitters Video-App Vine hat mit dem jüngsten Update die Altersfreigabe auf 17 Jahre erhöht. Von nun an müssen User bei jedem Download und nach jedem Update bestätigen, dass sie mindestens 17 Jahr alt sind. Vine war in der Vergangenheit wegen anstößlicher Inhalte in die Kritik geraten.
Vimeo führt Alterseinstufung ein
Die Video-Sharing Plattform Vimeo teilt seine Inhalte jetzt in drei verschiedene Altersklassifizierungen ein: keine Altersbeschränkung, für Erwachsene oder noch nicht bewertet. Wenn ein User ein Video hochlädt, wird er gebeten anzugeben, ob in dem Video Gewalt, Nacktheit, Schimpfwörter oder illegale Substanzen vorkommen. Mit Hilfe dieser Kriterien werden die Inhalte automatisch eingestuft, und ein entsprechender Badge neben dem Video angezeigt. Sollte jemand ein hochgeladenes Video falsch kennzeichnen, so wird die Klassifizierung des Videos geändert. Der User muss mit daraufhin mit Sanktionen rechnen, falls sich herausstellen sollte, dass er absichtlich und wiederholt gehandelt hat.
Saga schließt sein “50+“-Netzwerk aufgrund rassistischer Inhalte
Aufgrund von rassistischen, homophobischen und anti-semitischen Kommentaren hat Saga nun “Saga Zone“ offline genommen. Das Netzwerk war als “Facebook für über 50-jährige“ gedacht. Berichten zufolge gab es eine harrsche Diskussion über den Nahen Osten, aufgrund welcher einige User aus dem Netzwerk verbannt wurden. Schließlich entschied sich Saga das Netzwerk komplett vom Netz zu nehmen, da dies ein Thema sei, mit dem die Marke Saga nicht assoziiert werden möchte. Kritische Leser fragen sich an dieser Stelle möglicherweise, ob vielleicht noch andere Faktoren an der Entscheidung “Saga Zone“ zu schließen beteiligt waren – ein Netzwerk bei dem mehrere tausend User registriert, aber nur wenige Hunderte aktiv waren.
Google+ hält Einzug auf Internationaler Raumstation der NASA
Am 22 Februar werden zwei NASA Astronauten und ein Astronaut der Kanadischen Raumfahrtbehörde Fragen von und über das Leben auf der ISS über soziale Netzwerke beantworten. An diesem Tag können Interessierte live zwischen 11 und 12 Uhr Fragen über folgende Soziale Netzwerke stellen: Google+, Facebook und Twitter (mit dem Hashtag #askAstro).
Auf den Spuren des Geldflusses für digitales Marketing
Gartner hat einen Artikel veröffentlicht, der diskutiert wie Marken ihre Social Media Marketing Budgets für 2013 steigern können. Der Artikel thematisiert den üblichen Geldfluss im Marketing und nennt Aussichten aus welchen Bereichen Geld neu umverteilt werden kann. Der Weg führt über klare Erfolgsmessungen und Verfolgen der Finanzierungsquellen. Ebenfalls Teil des Artikels: Eine Aufgliederung was Marken mit digitalem Marketing beabsichtigen.

Weltweite Investitionen in Digitales Marketing
Eine weitere Studie, in diesem Fall von eMarketer, zeigt in welchem Umfang Marken ihre digitalen Ausgaben steigern wollen. Die weltweiten Investitionen für digitales Marketing haben den 100 Milliarden US-Dollar Meilenstein bereits überschritten und sollen bis zum Ende des Jahres 2013 um 15.1 Prozent auf 118.4 Milliarden US-Dollar steigen. Bis 2015 soll sich das Wachstum laut Grafik im zweistelligen Bereich halten.

Organische Facebook Impressions steigern Webseitenbesuche um 76 Prozent
Ignite hat in einer Untersuchung die Wirkung von Facebook Impressions gemessen. Die Ergebnisse zeigen, dass 76 Prozent der Untersuchungsteilnehmer, die organische Auslieferungen sahen, die Webseite der Marken besuchten, während bei bezahlten Schaltungen 28 Prozent auf die Webseite weitergeleitet werden konnten.
Fortune 500 und FTSE 250 Unternehmen holen auf
Fortune 500 Unternehmen werden langsam warm mit Social Media. Eine Studie des Charlton College of Business hat gezeigt, dass sich Firmen traditionsgemäß zurückhielten in diesem Bereich. Selbst 2011 fehlten 31 Prozent der Unternehmen ein Facebook und Twitter Account. Diese Zahl ist mittlerweile bis Ende 2012 um 8 Prozent auf 23 Prozent gesunken. 62 Prozent verfügen zudem über einen eigenen YouTube Kanal
Aufgliederung von Facebook Fans nach Regionen zeigt gekaufte Likes
Da Facebook vor kurzem ermöglichte Fans nach Orten aufzuteilen, hat Socialbakers Untersuchungen angestellt die einige interessante Daten zeigen. Einige Marken haben scheinbar unerklärlich hohe Fanzahlen in bestimmten Ländern. So kommt beispielsweise ein Fünftel der Lufthansa Fans aus Indonesien und Pakistan, obwohl die Fluggesellschaft keines der beiden Länder bedient. Auch wenn mit diesen Informationen kein zwingender Beweis vorliegt, dass Fans eingekauft wurden, liegt die Annahme doch nahe. Im Interesse der Studie steht ebenfalls zu zeigen, dass Fanzahlen auf globaler Ebene keine akkuraten Vermarktungschancen darstellen, sondern differenziert betrachtet werden müssen. So liegt beispielsweise PlayStation vor Xbox wenn es um globale Fanzahlen geht, aber Xbox triumphiert in den englischsprachigen Ländern.
Mehr Teenies auf Tumblr als auf Facebook
Die Untersuchungen von Garry Tan unter 1.038 Internetusern zeigen die Nutzungszahlen der 13-18 und 19-25-jährigen für verschiedene soziale Netzwerke. Interessanterweise sind die jüngeren Nutzer in allen Kategorien aktiver, was das Heraufbeschwören eines zukünftigen Untergangs von Facebook abstraft. 55 Prozent der erstgenannten Gruppe war auf Facebook im Vergleich zu 52 Prozent der letztgenannten. Das spannendste Ergebnis der Studie ist, dass Tumblr von beiden Gruppen mehr genutzt wurde als Facebook!

Die Social Landschaft wird mobiler
Es ist kein Geheimnis, dass mehr und mehr Menschen mobile Geräte verwenden um auf soziale Netzwerke zuzugreifen. Tatsächlich zeigen Untersuchungen von Nielsen, dass der Markt kontinuierlich zulegt: 46 Prozent der Social Media Nutzer in den Staaten gelangten 2012 über Smartphones auf die Seiten von Facebook und Co. verglichen mit 37 Prozent in 2011. Auch wenn der Zugang über Computer mit 94 Prozent die erste Wahl bleibt, zeigt sich hier ein Rückgang um 3 Prozent im Vergleich zum vergangenen Jahr.

Darüber hinaus zeigt eine Umfrage von Google, dass 60 Prozent der Smartphonebesitzer ihre Geräte sogar täglich benutzen um die Seiten zu nutzen während nur 16 Prozent, das niemals tun. 2011 waren das noch 54 und 17 Prozent.
Eine Nachricht an Mark Zuckerberg? Das macht $100, bitte…
Facebooks nicht enden wollende Suche nach neuen Einkommensquellen dauert an. Das soziale Netzwerk bietet Mitgliedern nun die Möglichkeit, für 100 US-Dollar eine Nachricht an Mark Zuckerberg zu schreiben. Normalerweise gehen Nachrichten, die nicht von seinen Fans kommen, automatisch in seinen „Sonstiges“-Ordner. Die Gebühr sorgt dafür, dass sie direkt in seiner Inbox landen. Die neue Option resultiert aus Facebooks Interesse, eventuell für Nachrichten Gebühren zu verlangen, worüber wir vor kurzem berichtet haben und es wird spannend werden zu sehen ob diese Versuche weiter ausgeführt werden. Wir würden ja Mark Zuckerberg schreiben und nachfragen, aber der Preis kommt uns etwas happig vor…

Hat Instagram in einem Monat die Hälfte seiner aktiven User verloren?
The Wall berichtete, dass Instagram, als Folge der Veränderung seiner Nutzungsrichtlinien, im letzten Monat die Hälfte seiner aktiven Nutzer verloren hat.
Die Zahlen kommen von AppStats – einer Firma die sich mit App Traffic Monitoring beschäftigt – und scheinen anzudeuten, dass die Zahl von Instagram Usern von 40 Millionen auf 17 Millionen gesunken ist. Ein Abstieg der extrem steil erscheint. Nachdem sich die Aufregung gelegt hat und Instagram in der Bildernutzungsfrage zurückgerudert ist, könnten die Zahlen schnell auch wieder sehr ansteigen.

Wie man Amplifiers anheuert
Twitter hat einen Artikel herausgebracht, der sich mit Amplifiers beschäftigt, den Leuten, die am häufigsten Content von anderen retweeten.Die erste Erkenntnis ist, dass Amplifiers sich nicht einer klaren demographischen Gruppe zuordnen lassen, trotzdem gibt es eine Reihe von Möglichkeiten um sie zu erkennen. Zum einen sind sie Heavy Users von Twitter und nutzen Twitter öfter von ihrem Handy aus als andere (54% der Amplifiers benutzen Twitter Mobile). Ausserdem engagieren sie sich bei einem breiten Spektrum von Mikroblogging-Plattformen, wie man an folgendem Graph sehen kann:

Amplifiers folgen auch sehr viel öfter Marken auf Twitter als normale User, was sich daran zeigt, dass die Wahrscheinlichkeit, dass einer von ihnen mehr als 20 Marken folgt doppelt so hoch ist. Zu allerletzt sind sie große Fernsehfans. Die Wichtigkeit von dual screening sollte also jedem bekannt sein, der an retweets interessiert ist.
Wer sind die 200 Millionen Mitglieder von LinkedIn?
Die Zahl an LinkedIn Mitgliedern auf der Welt hat 200 Millionen erreicht.
Aktivsten genutzt wird das Netzwerk in den USA mit 74 Millionen Mitgliedern, gefolgt von Indien mit 18 Millionen. Das schnellste Wachstum findet in der Türkei, Kolumbien und Indonesien statt, während China, Brasilien und Portugal das größte Wachstum im Bereich Mobile aufzeigen. Wenn LinkedIn ein Land wäre, dann hätte es die fünfgrößte Einwohnerzahl der Welt, wäre größer als Brasilien und in etwa gleichgewichtet mit Frankreich, Großbritannien und Italien zusammen.
Kommunikation auf Google+ nicht an Kreise gebunden
Nach der Einführung der Unternehmensseiten im November 2011 erlaubt Google+ den Marken jetzt mit allen Nutzern der Plattform zu kommunizieren statt nur mit denen in deren Kreisen sie sich befinden. Dieser Zug könnte ein weiterer Anreize für Unternehmen sein sich zu registrieren und für bestehende Nutzer die Möglichkeit bedeuten das Fan Wachstum strategischer anzugehen.
Sina Weibo jetzt mit teilweise englischer Nutzeroberfläche
Die chinesische Microblogging Seite Sina Weibo hat eine Nutzeroberfläche entwickelt, die englische Dropdown-Menüs (siehe unten) ermöglicht. Augenscheinlich ist es noch ein weiter Weg bis der Dienst endgültig für englische Muttersprachler angepasst ist, jedoch könnte die Weiterentwicklung eine Möglichkeit für das Netzwerk sein, in westlichere Märkte zu expandieren.

Steigendes Interesse an Sina Weibo im Westen
Die oben beschriebene Entwicklung scheint gerade rechtzeitig zu kommen, da Prominente sowie Markenunternehmen aus dem Westen bereits Interesse an einer Zusammenarbeit mit Sina Weibo bekunden. Brad Pitt, der momentan noch nicht einmal einen Twitter Account besitzt, ist der neueste Prominente, der der Gruppe, welcher auch Justin Bieber und Radiohead angehören, beitritt, während Marken wie Coca-Cola, Unilever und Louis Vuitton längst an Bord sind
Wie Jon Hoel von We Are Social der Zeitung „Telegraph“ berichtete:
„Wenn du in China erfolgreich sein möchtest, dann musst du bei Sina Weibo sein. Jedes bedeutende westliche Unternehmen weiß, dass dies aktuell DIE Plattform ist, um seine Marke auch in Übersee zu etablieren.
Nachrichtenagentur „Associated Press“ featured nun Sponsored Tweets
Die Nachrichtenagentur AP steht kurz davor, Tweets in ihrem Newsfeed zu promoten, was bei Followern wie Journalisten bereits auf Unmut stößt.
Hierbei handelt es sich nicht um offizielle Promoted Tweets, sondern vielmehr um Markencontent, der von Zeit zu Zeit im Newsfeed der Agentur gepostet wird, mit Samsung als erstem offziellen Partner. Als Grund für die negativen Reaktionen wird die mögliche Beeinflussung der Neutralität der Berichterstattung genannt. Gleichzeitig gibt es Stimmen, die durch Promoted Tweets keine Veränderung befürchten, sondern die Agentur vielmehr für ihre Offenheit und Ehrlichkeit loben.
Lenovos „Year of the Do“
Gemeinsam mit Lenovo hat We Are Social die Kampagne „Year of the Do“ gestartet, angelehnt an den Slogan “For Those Who Do“ des PC-Herstellers. Die Facebook App erlaubt es Usern, ihre Neujahrsvorsätze mit Freunden und User aus aller Welt zu teilen und zur Interaktion anregen. Laut Leila Thabet, Managing Director von We Are Social USA geht es in der Kampagne darum, „die Menschen zu inspirieren ihre Vorsätze umzusetzen und ihr Bestes zu geben“.
Monopoly’s „Rette Deine Spielfigur“
Der Monopoly Hersteller möchte mit einer Social Media Kampagne frischen Wind in das Spiel bringen. Eine der acht klassischen Spielfiguren (Auto, Fingerhut, Stiefel, Schubkarre, Kampfschiff, Bügeleisen, Hund) soll durch eine neue ersetzt werden (Diamantring, Katze, Helikopter, Gitarre, Roboter). Die User können durch Abstimmung entscheiden, welche Spielfigur „gehen muss“. Also weg mit dem alten Stiefel? Oder ist es an der Zeit, das Kampfschiff zu versenken? Sollte der Fingerhut…naja, das Prinzip ist klar.
Cross-Plattform-Kampagne für Evian: „Live Young“ im Januar
Um den altbekannten Januardepressionen entgegenzuwirken, hat We Are Social eine integrierte Kampagne für Evian entworfen, die Fans nun besonders im Januar zu „Live Young“ animieren soll. Die Aktion läuft über ein Social Hub auf Facebook, das 31 Möglichkeiten zeigt, Spaß zu haben: Von einer Runde „Schere, Stein, Papier“ bis hin zu dem Gewinn einer Reise zum Polarlicht. Bereits innerhalb der ersten Woche hat die Kampagne die Fanzahl von Evian um 21.000 Likes in die Höhe getrieben.











































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