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Wir suchen eine(n) Account Executive mit Schwerpunkt Lifestyle Content

von Benjamin Egger in offene Stellen

Unser Office in München wächst und deshalb brauchen wir ab sofort Deine Unterstützung! Wenn Du gerade frisch von der Uni kommst oder schon als Berufsanfänger mit erfolgreichem Hochschulabschluss unterwegs bist und Urban Lifestyle-Themen rund um Musik, Fashion, Style und Sport Dich jeden Tag begeistern, bringst Du im Grunde schon das Wichtigste mit. Aber Deine Leidenschaft für Social Media muss mindestens genauso groß sein. Denn hier darfst Du Deine Spürnase für aktuelle und kommende Lifestyle-Trends voll ausleben.

Auf den Punkt gebracht solltest Du darüber hinaus folgende Fähigkeiten im Gepäck haben:

  • Du bringst idealerweise erste Erfahrungen aus Praktika in Redaktionen und/oder PR-Agenturen mit.
  • Du kennst Dich sehr gut mit Photoshop aus und benutzt zum Freistellen nicht nur den Zauberstab.
  • Du zauberst eine große Portion Sprachgefühl aus der Tastatur und hast schon erste Erfahrung im Verfassen redaktioneller Inhalte für Marken gesammelt.
  • Du bist aktiv im Social Web unterwegs und auf Facebook, Instagram, Twitter und/oder Tumblr am Start.
  • Du zeichnest Dich durch eine kreative und selbstständige Arbeitsweise aus.
  • Du kennst Dich mit MS Office Anwendungen sehr gut aus.
  • Du besitzt Teamfähigkeit und Kommunikationsstärke.
  • Du verfügst über sehr gute Englisch-Kenntnisse.

Dein Aufgabengebiet ist vielseitig:

  • Auf Grundlage eigenständiger Recherche relevanter Themen erstellst Du Redaktionspläne für die Social Media Auftritte Deiner Kunden.
  • Du entwickelst Ideen zu kreativen Bild-Composings für Facebook und setzt diese für Deine Kunden grafisch in Photoshop um.
  • Du setzt die Status Updates in den Social Networks Deiner Kunden ab und bist zuständig für das Community Management, d.h. Du moderierst den Dialog (aktiv und reaktiv) innerhalb der entsprechenden Social Media Communities.
  • Du baust Influencer-Beziehungen (z. B. zu Bloggern) für Deine Kunden auf und pflegst diese kontinuierlich.
  • Du bist im täglichen Kontakt mit Deinen Kunden und internationalen Kollegen.
  • Du nimmst an internen und externen Meetings, Workshops und Calls teil.
  • Du unterstützt unser Research & Insights Team bei der Erstellung der Reportings für Deine Kunden und setzt abgeleitete Handlungsempfehlungen in der Content-Strategie um.
  • Du nimmst an internen Brainstormings teil, unterstützt bei Pitch-Vorbereitungen und wirkst an der Konzeption von Social Media Projekten (z. B. einer Facebook-App) mit.

Also, willst Du spannende Social Media Projekte rocken und vom Start weg auf einem globalen Lifestyle-Kunden arbeiten? Dann bist Du als Account Executive bei We Are Social genau richtig. Wir freuen uns auf Deine digitale Bewerbung an ten.laicoseraewnull@snutimhcirps

 

Über We Are Social

We Are Social ist die weltgrößte unabhängig geführte Social-Media-Agentur. Mit ihren aktuell 300 Mitarbeitern an den Standorten London, Paris, Mailand, München, Singapur, Sydney, New York und São Paulo betreut We Are Social Kunden aus den verschiedensten Branchen wie adidas, PLAYMOBIL, SIEMENS, Liebherr, Nestlé, Louis Vuitton, Zumtobel, Club Med, Nemetschek, Unilever, Sony, Expedia, HP, Absolut und Heinz.

We Are Social hilft Marken dabei, im Social Web Fuß zu fassen, seinen Akteuren zuzuhören und erfolgreich den Dialog mit den Zielgruppen zu führen. Auf diese Weise unterstützt We Are Social Unternehmen und ihre Marken dabei, die in den Social Media stattfindenden Gespräche strategisch geplant und zielgerichtet zu führen und damit das Internet letztlich als effektiven Weg zur Erreichung der Unternehmensziele zu nutzen.

We Are Social wurde für seine Arbeit mehrfach mit branchenführenden Awards ausgezeichnet.

Weitere Informationen zu We Are Social finden Sie unter: http://wearesocial.de/

 

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We Are Social’s Tuesday Tune-up #73

von Dorothee Biedermann in mashup

Auf den Spuren des Geldflusses für digitales Marketing

Gartner hat einen Artikel veröffentlicht, der diskutiert wie Marken ihre Social Media Marketing Budgets für 2013 steigern können. Der Artikel thematisiert den üblichen Geldfluss im Marketing und nennt Aussichten aus welchen Bereichen Geld neu umverteilt werden kann. Der Weg führt über klare Erfolgsmessungen und Verfolgen der Finanzierungsquellen. Ebenfalls Teil des Artikels: Eine Aufgliederung was Marken mit digitalem Marketing beabsichtigen.

Weltweite Investitionen in Digitales Marketing

Eine weitere Studie, in diesem Fall von eMarketer, zeigt in welchem Umfang Marken ihre digitalen Ausgaben steigern wollen. Die weltweiten Investitionen für digitales Marketing haben den 100 Milliarden US-Dollar Meilenstein bereits überschritten und sollen bis zum Ende des Jahres 2013 um 15.1 Prozent auf 118.4 Milliarden US-Dollar steigen. Bis 2015 soll sich das Wachstum laut Grafik im zweistelligen Bereich halten.

Organische Facebook Impressions steigern Webseitenbesuche um 76 Prozent

Ignite hat in einer Untersuchung die Wirkung von Facebook Impressions gemessen. Die Ergebnisse zeigen, dass 76 Prozent der Untersuchungsteilnehmer, die organische Auslieferungen sahen, die Webseite der Marken besuchten, während bei bezahlten Schaltungen 28 Prozent auf die Webseite weitergeleitet werden konnten.

Fortune 500 und FTSE 250 Unternehmen holen auf

Fortune 500 Unternehmen werden langsam warm mit Social Media. Eine Studie des Charlton College of Business hat gezeigt, dass sich Firmen traditionsgemäß zurückhielten in diesem Bereich. Selbst 2011 fehlten 31 Prozent der Unternehmen ein Facebook und Twitter Account. Diese Zahl ist mittlerweile bis Ende 2012 um 8 Prozent auf 23 Prozent gesunken. 62 Prozent verfügen zudem über einen eigenen YouTube Kanal

Aufgliederung von Facebook Fans nach Regionen zeigt gekaufte Likes

Da Facebook vor kurzem ermöglichte Fans nach Orten aufzuteilen, hat Socialbakers Untersuchungen angestellt die einige interessante Daten zeigen. Einige Marken haben scheinbar unerklärlich hohe Fanzahlen in bestimmten Ländern. So kommt beispielsweise ein Fünftel der Lufthansa Fans aus Indonesien und Pakistan, obwohl die Fluggesellschaft keines der beiden Länder bedient. Auch wenn mit diesen Informationen kein zwingender Beweis vorliegt, dass Fans eingekauft wurden, liegt die Annahme doch nahe. Im Interesse der Studie steht ebenfalls zu zeigen, dass Fanzahlen auf globaler Ebene keine akkuraten Vermarktungschancen darstellen, sondern differenziert betrachtet werden müssen. So liegt beispielsweise PlayStation vor Xbox wenn es um globale Fanzahlen geht, aber Xbox triumphiert in den englischsprachigen Ländern.

Mehr Teenies auf Tumblr als auf Facebook

Die Untersuchungen von Garry Tan unter 1.038 Internetusern zeigen die Nutzungszahlen der 13-18 und 19-25-jährigen für verschiedene soziale Netzwerke. Interessanterweise sind die jüngeren Nutzer in allen Kategorien aktiver, was das Heraufbeschwören eines zukünftigen Untergangs von Facebook abstraft. 55 Prozent der erstgenannten Gruppe war auf Facebook im Vergleich zu 52 Prozent der letztgenannten. Das spannendste Ergebnis der Studie ist, dass Tumblr von beiden Gruppen mehr genutzt wurde als Facebook!

Die Social Landschaft wird mobiler

Es ist kein Geheimnis, dass mehr und mehr Menschen mobile Geräte verwenden um auf soziale Netzwerke zuzugreifen. Tatsächlich zeigen Untersuchungen von Nielsen, dass der Markt kontinuierlich zulegt: 46 Prozent der Social Media Nutzer in den Staaten gelangten 2012 über Smartphones auf die Seiten von Facebook und Co. verglichen mit 37 Prozent in 2011. Auch wenn der Zugang über Computer mit 94 Prozent die erste Wahl bleibt, zeigt sich hier ein Rückgang um 3 Prozent im Vergleich zum vergangenen Jahr.

Darüber hinaus zeigt eine Umfrage von Google, dass 60 Prozent der Smartphonebesitzer ihre Geräte sogar täglich benutzen um die Seiten zu nutzen während nur 16 Prozent, das niemals tun. 2011 waren das noch 54 und 17 Prozent.

Eine Nachricht an Mark Zuckerberg? Das macht $100, bitte…

Facebooks nicht enden wollende Suche nach neuen Einkommensquellen dauert an. Das soziale Netzwerk bietet Mitgliedern nun die Möglichkeit, für 100 US-Dollar eine Nachricht an Mark Zuckerberg zu schreiben. Normalerweise gehen Nachrichten, die nicht von seinen Fans kommen, automatisch in seinen „Sonstiges“-Ordner. Die Gebühr sorgt dafür, dass sie direkt in seiner Inbox landen. Die neue Option resultiert aus Facebooks Interesse, eventuell für Nachrichten Gebühren zu verlangen, worüber wir vor kurzem berichtet haben und es wird spannend werden zu sehen ob diese Versuche weiter ausgeführt werden. Wir würden ja Mark Zuckerberg schreiben und nachfragen, aber der Preis kommt uns etwas happig vor…

Hat Instagram in einem Monat die Hälfte seiner aktiven User verloren?

The Wall berichtete, dass Instagram, als Folge der Veränderung seiner Nutzungsrichtlinien, im letzten Monat die Hälfte seiner aktiven Nutzer verloren hat.

Die Zahlen kommen von AppStats – einer Firma die sich mit App Traffic Monitoring beschäftigt – und scheinen anzudeuten, dass die Zahl von Instagram Usern von 40 Millionen auf 17 Millionen gesunken ist. Ein Abstieg der extrem steil erscheint. Nachdem sich die Aufregung gelegt hat und Instagram in der Bildernutzungsfrage zurückgerudert ist, könnten die Zahlen schnell auch wieder sehr ansteigen.

Wie man Amplifiers anheuert

Twitter hat einen Artikel herausgebracht, der sich mit Amplifiers beschäftigt, den Leuten, die am häufigsten Content von anderen retweeten.Die erste Erkenntnis ist, dass Amplifiers sich nicht einer klaren demographischen Gruppe zuordnen lassen, trotzdem gibt es eine Reihe von Möglichkeiten um sie zu erkennen. Zum einen sind sie Heavy Users von Twitter und nutzen Twitter öfter von ihrem Handy aus als andere (54% der Amplifiers benutzen Twitter Mobile). Ausserdem engagieren sie sich bei einem breiten Spektrum von Mikroblogging-Plattformen, wie man an folgendem Graph sehen kann:

 

Amplifiers folgen auch sehr viel öfter Marken auf Twitter als normale User, was sich daran zeigt, dass die Wahrscheinlichkeit, dass einer von ihnen mehr als 20 Marken folgt doppelt so hoch ist. Zu allerletzt sind sie große Fernsehfans. Die Wichtigkeit von dual screening sollte also jedem bekannt sein, der an retweets interessiert ist.

Wer sind die 200 Millionen Mitglieder von LinkedIn?

Die Zahl an LinkedIn Mitgliedern auf der Welt hat 200 Millionen erreicht.

Aktivsten genutzt wird das Netzwerk in den USA mit 74 Millionen Mitgliedern, gefolgt von Indien mit 18 Millionen. Das schnellste Wachstum findet in der Türkei, Kolumbien und Indonesien statt, während China, Brasilien und Portugal das größte Wachstum im Bereich Mobile aufzeigen. Wenn LinkedIn ein Land wäre, dann hätte es die fünfgrößte Einwohnerzahl der Welt, wäre größer als Brasilien und in etwa gleichgewichtet mit Frankreich, Großbritannien und Italien zusammen.

Kommunikation auf Google+ nicht an Kreise gebunden

Nach der Einführung der Unternehmensseiten im November 2011 erlaubt Google+ den Marken jetzt mit allen Nutzern der Plattform zu kommunizieren statt nur mit denen in deren Kreisen sie sich befinden. Dieser Zug könnte ein weiterer Anreize für Unternehmen sein sich zu registrieren und für bestehende Nutzer die Möglichkeit bedeuten das Fan Wachstum strategischer anzugehen.

Sina Weibo jetzt mit teilweise englischer Nutzeroberfläche

Die chinesische Microblogging Seite Sina Weibo hat eine Nutzeroberfläche entwickelt, die englische Dropdown-Menüs (siehe unten) ermöglicht. Augenscheinlich ist es noch ein weiter Weg bis der Dienst endgültig für englische Muttersprachler angepasst ist, jedoch könnte die Weiterentwicklung eine Möglichkeit für das Netzwerk sein, in westlichere Märkte zu expandieren.

Steigendes Interesse an Sina Weibo im Westen

Die oben beschriebene Entwicklung scheint gerade rechtzeitig zu kommen, da Prominente sowie Markenunternehmen aus dem Westen bereits Interesse an einer Zusammenarbeit mit Sina Weibo bekunden. Brad Pitt,  der momentan noch nicht einmal einen Twitter Account besitzt, ist der neueste Prominente, der der Gruppe, welcher auch  Justin Bieber und Radiohead angehören, beitritt, während Marken wie Coca-Cola, Unilever und Louis Vuitton längst an Bord sind

Wie Jon Hoel von We Are Social der Zeitung „Telegraph“ berichtete:

„Wenn du in China erfolgreich sein möchtest, dann musst du bei Sina Weibo sein. Jedes bedeutende westliche Unternehmen weiß, dass dies aktuell DIE Plattform ist, um seine Marke auch in Übersee zu etablieren.

Nachrichtenagentur „Associated Press“ featured nun Sponsored Tweets

Die Nachrichtenagentur AP steht kurz davor, Tweets in ihrem Newsfeed zu promoten, was bei Followern wie Journalisten bereits auf Unmut stößt.

Hierbei handelt es sich nicht um offizielle Promoted Tweets, sondern vielmehr um Markencontent, der von Zeit zu Zeit im Newsfeed der Agentur gepostet wird, mit Samsung als erstem offziellen Partner. Als Grund für die negativen Reaktionen wird die mögliche Beeinflussung der Neutralität der Berichterstattung genannt. Gleichzeitig gibt es Stimmen, die durch Promoted Tweets keine Veränderung befürchten, sondern die Agentur vielmehr für ihre Offenheit und Ehrlichkeit loben.

Lenovos „Year of the Do“

Gemeinsam mit Lenovo hat We Are Social die Kampagne „Year of the Do“ gestartet, angelehnt an den Slogan “For Those Who Do“ des PC-Herstellers. Die Facebook App erlaubt es Usern, ihre Neujahrsvorsätze mit Freunden und User aus aller Welt zu teilen und zur Interaktion anregen. Laut Leila Thabet, Managing Director von We Are Social USA geht es in der Kampagne darum, „die Menschen zu inspirieren ihre Vorsätze umzusetzen und ihr Bestes zu geben“.

Monopoly’s „Rette Deine Spielfigur“

Der Monopoly Hersteller möchte mit einer Social Media Kampagne frischen Wind in das Spiel bringen. Eine der acht klassischen Spielfiguren (Auto, Fingerhut, Stiefel, Schubkarre, Kampfschiff, Bügeleisen, Hund) soll durch eine neue ersetzt werden (Diamantring, Katze, Helikopter, Gitarre, Roboter). Die User können durch Abstimmung entscheiden, welche Spielfigur „gehen muss“. Also weg mit dem alten Stiefel?  Oder ist es an der Zeit, das Kampfschiff zu versenken? Sollte der Fingerhut…naja, das Prinzip ist klar.

Cross-Plattform-Kampagne für Evian: „Live Young“ im Januar

Um den altbekannten Januardepressionen entgegenzuwirken, hat We Are Social eine integrierte Kampagne für Evian entworfen, die Fans nun besonders im Januar zu „Live Young“ animieren soll. Die Aktion läuft über ein Social Hub auf Facebook, das 31 Möglichkeiten zeigt, Spaß zu haben: Von einer Runde „Schere, Stein, Papier“ bis hin zu dem Gewinn einer Reise zum Polarlicht. Bereits innerhalb der ersten Woche hat die Kampagne die Fanzahl von Evian um 21.000 Likes in die Höhe getrieben.

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We Are Social’s Tuesday Tune-up #65

von Dorothee Biedermann in mashup

Digitales Engagement zahlt sich aus

Das MIT Centre for Digital Business hat herausgefunden: Unternehmen, die Digital und Social Media Marketing integrieren, sind profitabler. Die Unternehmen erwirtschaften 26 Prozent mehr Profit im Vergleich mit ihrer Konkurrenz und haben einen 12 Prozent höheren Marktwert.

54 Prozent der Topmarken auf Instagram

Mit mehr als 100 Millionen Nutzern, realisieren immer mehr Marken die große Reichweite und das Potential von Instagram. 54 Prozent der Topmarken nutzen das mobile Netzwerk zur Interaktion mit Nutzern, 35 Prozent sind alleine seit August hinzugekommen. MTV führt dabei die Liste der Marken mit den meisten Followern an und zählt knapp eine Millionen “Follower”. Starbucks, Burberry und Nike liegen zwar noch ein bisschen zurück, dürften aber bald aufholen.

Facebook Appdate

Instagram nähert sich mit den Webprofilen der Facebook-Optik an, umgekehrt greift Facebook die Funktion von Instagram auf. Denn das Social Network hat ein Update für seine iOS-App veröffentlicht, das die Facebook-Kamera integriert und unter anderem ermöglicht Bilder mit Filtern zu bearbeiten und zuzuschneiden. Außerdem können Nutzer jetzt mehrere Fotos auf einmal hochladen und quasi eine Fotogeschichte erstellen. Bisher war es lediglich möglich einzelne Bilder aus den Fotoalben auszuwählen und hochzuladen.

Auch bei den Geschenken hat sich was getan. Mit der Einführung von Gifts Beta im September war es bisher nur Web- und Android-Nutzern in den USA möglich, Geschenke zu kaufen und zu verschicken, jetzt sind auch die iOS-Nutzer an Bord. Auch ein paar Funktionen der Messenger App wurden durch das Update in die Facebook App integriert – inklusive einer Liste der am häufigsten kontaktierten Freunde und Kontakte, die online sind.

ThingLink bringt interaktive Bilder in Tweets

Manchmal sind 140 Zeichen einfach nicht genug. ThingLink hat einen Weg gefunden interaktive Bilder in Tweets zu integrieren. Diese tauchen auf, wenn Nutzer die Tweets aufklappen. Kleine runde Tags auf den Bildern zeigen eine verkleinerte Vorschau auf den Link, wenn man mit der Maus über sie fährt. Mit einem Klick wird man weitergeleitet. ThingLink hat Partnerschaften mit Soundcloud, Spotify und Eventbrite. Dadurch ist es bereits möglich auf Audiobeiträge, Events, Videos oder die eigene E-Commerce Seite weiterzuleiten. Noch handelt es sich um ein sehr junges neues Feature, aber es wird interessant sein zu beobachten, wie das Angebot von Marken zukünftig eingesetzt wird.

Tumblr erreicht 20 Milliarden Seitenaufrufe

Tumblr hat 20 Milliarden Seitenaufrufe pro Monat erreicht und damit die ohnehin schon beeindruckenden 15 Millionen von Anfang des Jahres getoppt. Während das Unternehmen weiterhin wächst, versucht CEO David Karp das Gleichgewicht zwischen geschalteter Werbung und Akzeptanz der Community zu halten.

Pinterest führt private Boards ein

Pinterest ist noch immer der viertgrößte Traffic-Motor im Web und liegt damit vor Yahoo, Bing und sogar Twitter. Aber wie oft bedeuten Seitenaufrufe auch tatsächliche Verkäufe?  Ein einheitliches Juryurteil steht noch aus, aber das E-Commerce Unternehmen Shopify sagt, dass die Wahrscheinlichkeit bei Pinterest Nutzern 10 Prozent höher ist, dass sie etwas kaufen. Zappos auf der anderen Seite will entdeckt haben, dass Pinterest Nutzer, die auf Online-Shops weitergeleitet werden weniger Geld ausgeben, als Besucher die von Facebook oder Twitter kommen, obwohl sie mehr Inhalte der Seite geteilt haben. Passend zu den Monaten in denen am meisten gekauft und konsumiert wird, hat Pinterest Secret Boards veröffentlicht auf denen man privat pinnen kann, ohne dass andere dies sehen können. Durchaus hilfreich in der Vorweihnachtszeit um beispielsweise Geschenkideen zu sammeln. Die Boards sind allerdings limitiert auf drei Stück. Der kommende Monat wird zeigen, ob die Vorweihnachtszeit E-Commerce über Pinterest weiter pusht und die Plattform an die Spitze bringt.

Die Top 100 Marken auf Google+ zählen gemeinsam nur 23 Millionen Follower

Unternehmensseiten auf Google+ gibt es nun seit ungefähr einem Jahr und die Zahl der Menschen die diese verfolgen ist auch gestiegen, allerdings sehr sehr langsam. Die Nutzung von Google+ durch Marken ist nach letzten Analysen in sechs Monaten von 64 Prozent auf 72 Prozent gestiegen. Marken mit mehr als 5.000 Followern zählen nun 44 Prozent gegenüber 35 Prozent vor sechs Monaten. Trotzdem ist das Engagement innerhalb des Netzwerkes im gleichen Zeitraum gesunken und das obwohl die Nutzerzahlen wachsen.

Foursquare Bewertungssystem und neues Taggen von Facebook-Freunden

Foursquare hat vor kurzem ein Bewertungssystem eingeführt. Ein Herz bzw- gebrochenes Herz steht für die Zustimmung der Nutzer. Die Neuerung wurde nun in die mobile Version der App integriert. Mit den Herzen alleine ist es aber nicht getan, wenn es um das gesamte Bewertungssystem von Foursquare geht. Die App schaut sich auch die Popularität der Orte bei den Nutzern an, wie loyal die Besucher sind und wie häufig sie weiter empfohlen werden. Foursquare hat außerdem ein neues Taggingsystem eingeführt, das Nutzern erlaubt ihre Facebook-Freunde bei Check-Ins zu erwähnen um nicht auf foursquare-Nutzer limitiert zu sein. Freunde werden benachrichtigt, dass sie erwähnt wurden um die Reichweite von Foursquare zu erhöhen.

Der US-Wahlkampf auf Social Media

Noch vor vier Jahren war Twitter nur ein Teil dessen zudem es heute geworden ist. Jetzt beschäftigen sich Analysen mit dem Effekt den der Mikroblogging-Dienst auf die US-Wahl der vergangenen Woche hatte. Die Teams der First Lady Michelle Obama und von Vize-Präsident Joe Biden haben bis zum letzten Moment Nachrichten versendet, um Follower zur Stimmabgabe und Aktivierung ihrer Freunde aufzurufen. Das Team des Präsidenten kaufte Promoted Tweets und einen Promoted Trend für den Wahltag und trug damit Kosten um die 120.000 US-Dollar pro Tag. Neue Untersuchungen von Pew haben rausgefunden, dass Social Media eines der Hauptinstrumente ist, insbesondere für Leute unter 30, Freunde zum wählen aufzurufen. Fast die Hälfte der 18 bis 29-jährigen gab an, dass ihre Familie oder Freunde sie über Social Media ermutigt haben wählen zu gehen. 34 Prozent haben den Aufruf zusätzlich selbst weitergegeben.

In der Wahlnacht ging es schließlich rund in den sozialen Medien. Als Nachrichtenagenturen begannen, die Ergebnisse auszugeben, erreichte Twitter mit 327.452 Tweets pro Minute Spitzenwerten. Instagram-Nutzer posteten 250.000 Wahltag-Bilder und der Four More Years Tweet von Präsident Obama mit einem Bild in dem er Michelle umarmt, wurde innerhalb von 24 Stunden über 680.000 mal retweetet. Sein Team postete das Bild außerdem auf Facebook wo es 3.9 Millionen Likes erhielt und 550.000 mal geteilt wurde, was es vermutlich zum meist verbreiteten Bild über Social Media macht.

Interessanterweise zeigt sich auch auf Facebook die Niederlage von Romney ganz deutlich. Der Großteil der Leute steht lieber auf der Gewinnerseite, das gilt auf für seine Facebook-Fans, die dem Präsidenschaftskandidaten prompt die Likes kündigten. Die sinkenden Fanzahlen lassen sich leicht mitverfolgen wenn man die Seite nur über ein paar Stunden geöffnet lässt.

Durex Wahlwerbung geht viral in chinesischen Social Media

Die Kondommarke Durex hat in der Wahlnacht auf den chinesischen Netzwerken Sina Weibo und Tencent Weibo eine witzige Werbung gepostet, die über 43.000 mal weitergeleitet wurde und 12.750 Kommentare erhielt. Der Post hat irgendwie sowohl die Filter des Netzwerkes überwunden, als auch die der Regierung. Die Werbung zeigen wir hier, für die Übersetzung muss man klicken.

FedEx führt Ship to Friends App auf Facebook ein

Der Paketdienst FedEx hat eine Facebook App gelauncht, mit der Nutzer Adressaufkleber basierend auf den Facebook-Profilen ihrer Freunde erstellen können und die Freunde benachrichtigt werden, wenn sie in Kürze ein Paket erhalten. Das unterscheidet sich nicht groß von dem Angebot auf der FedEx Webseite, aber die Integration auf Facebook wird sicherlich weitere Nutzer bringen.

ASOS bringt shopbares Video

Der Online-Shop ASOS hat eine Serie von Videos veröffentlicht, in denen Produkte präsentiert werden, die der Nutzer mit wenigen Klicks auf Pinterest pinnen oder seinem ASOS Warenkorb hinzufügen kann. Die Händler haben endlich das Potential von teil- und shopbaren Videos erkannt und es scheint als ob sich hier ein Trend entwickelt!

Pret A Manger sammelt Spenden für Obdachlose über Foursquare Badge

Die Läden der Sandwich-Kette Pret A Manger aus Großbritannien spenden 5 Penny an wohltätige Einrichtungen, wenn sich Foursquare User einchecken oder ein spezielles Weihnachtsmenü bestellt wurde. Den Badge bekommt man durch einen einfachen Check-In in einer ihrer Läden und Pret hofft damit am Ende der Kampagne 300.000 Pfund spenden zu können.

Und zu guter letzt (zumindest hoffen wir das): Kuchen sind wie Facebook

Gibt es überhaupt noch etwas, was nicht ein wenig wie Facebook ist? Zuerst Stühle, letzte Woche Pools und diese Woche sind es Kuchen! Facebook postete ein Update, das sich wie folgt las: „Geburtstagskuchen werden gemacht, damit Menschen zusammen sein können. Sie geben Freunden einen Platz um zu feiern. Aber zu viel Kuchen ist vielleicht nicht gesund. Kuchen ist also Facebook ziemlich ähnlich.“ Wir hoffen, dass wir diesen Teil „Facebook ist wie…“ jetzt nicht wöchentlich in unser Tune-Up aufnehmen müssen, also bitte Facebook, bleibt wie Facebook und lasst solche Updates bleiben.

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