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Social Media Marketing versus Social Thinking als strategisches Framework

von Bastian Scherbeck in Statement

Als immer noch junge und weiterhin wachsende Disziplin hat sich Social Media Marketing fest im Marketingmix etabliert. Von Freunden umgeben sein, persönliche Erfahrungen teilen – das sind elementare menschliche Bedürfnisse, welche grundlegend für den Erfolg, die Popularität und das explosive Wachstum der großen Social Networks verantwortlich sind. Diese ursprünglichen USPs und der Beziehungsaufbau durch Relevanz, sind in den letzten Jahren oft automatisiert ausgesteuerten, meist kostenpflichtigen Inhalten mit garantierter Reichweite zum Opfer gefallen.

“Social Media Agenturen” haben sich nicht zuletzt dadurch in eine Ecke drängen lassen: Eine Mehrzahl von ihnen baut Third Party Plattform Präsenzen wie Facebook, Twitter, Instagram, Snapchat und Co., betreut diese contentseitig und unterstützt die produzierten Inhalte mit Paid Media. Dabei gilt leider oft: Je besser die Paid Strategie, um so geringer der Fokus auf die Qualität des Contents. Denn: Der “funktioniert” ja eh. Im Zweifel kommt noch die ein oder andere kreative Kampagne auf diesen Plattformen dazu – das war es dann.

Die kurzfristigen “Erfolge” (im Sinne von Reichweite und Likes) lassen Unternehmen wie Agenturen dabei das tatsächliche, strategische Potenzial von Social verkennen: Jetzt eine klare Entscheidung treffen, auf Social im Sinne des strategischen Frameworks “Social Thinking” Zweck und Ziel des Unternehmens aufbauen und sich damit einen langfristigen Wettbewerbsvorteil erschaffen.

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Social Media Marketing vs. Social Thinking

Das aktuelle Tagesgeschäft von Unternehmen und Agentur im Social Media Marketing besteht damit primär aus dem Wo, Was, Wie und Wann der Publikation von Inhalten – die so wichtige Frage nach dem “Warum” (Warum sollten User Unternehmen und Marken überhaupt einen Platz in Ihrer Timeline / in Ihrem Newsfeed gewähren und mit Ihnen interagieren?) geht – dank Paid Media – leider allzu oft unter.

Ohne diesen auf Performance basierenden Marketingmodellen ihre Berechtigung absprechen zu wollen: Diejenigen Marken, welche sich nicht allein auf die Algorithmus basierte Ansprache ihrer Kunden verlassen, stattdessen einen Fokus auf die zielgerichtete, bedürfnisbasierte Kommunikation und Konversation legen und dementsprechend schwer angreifbare emotionale Bindungen zu ihren Kunden aufbauen, verschaffen sich einen fortdauernden Wettbewerbsvorteil. Möglich ist das allerdings nur, wenn Unternehmen die Notwendigkeit erkennen, die Frage nach dem “Warum” bei der Interaktion mit den Nutzern umfassend zu beantworten. Social Thinking hilft Ihnen dies zu tun – nicht allein auf der Ebene der Kommunikationsstrategie sondern auch und vor allem auf der Ebene der Business Strategie.

Social Thinking – der verlängerte Arm der Business Strategie ins Marketing

Zweck und Ziel definieren Ihre Marke, treiben diese voran und setzen den Fokus auf das “Warum” Ihrer geschäftlichen Tätigkeit – ganz im Gegensatz zum in der Regel einfach zu definierenden “Was”. Ist das “Warum” einmal definiert, ist es leicht Menschen mitzureißen – und das beschränkt sich nicht auf Ihre Angestellten: Die Einordnung einer Marke in ein nicht allein auf Umsatz- und Gewinn beschränktes Ökosystem, motiviert (potenzielle) Kunden mit ihr kontinuierlich zu interagieren, Sie zu unterstützen und zu Ihrem “Brand Advocate” zu werden. Jetzt müssen Sie nur noch die Türen öffnen und Interaktionsanlässe schaffen – und schon sind Sie auf dem besten Wege Ihre Business-Strategie in eine Kommunikations- und Marketingstrategie zu übersetzen. Wir nennen das Social Thinking.

Aus der Perspektive einer globalen Digitalagentur, die ihre Kunden dabei begleitet ihre Marketingstrategie auf dem Fundament des Social Thinking aufzubauen, geben wir Unternehmen folgende Empfehlungen:

  1. Definieren Sie die Werte und Überzeugungen für die Ihr Unternehmen steht.

Es reicht nicht, diese Werte einmal zu formulieren und dann in der hintersten Ecke Ihres Archivs verstauben zu lassen. Es geht stattdessen darum, diesen im täglichen Verhalten Bedeutung zu verleihen, sie immer wieder und aufs Neue zu aktivieren und nach außen sichtbar zu machen. Nur wenn das funktioniert, haben Ihre Kunden die Möglichkeit eine Haltung zu Ihren Werten und Überzeugungen zu entwickeln und diese als Basis für einen positiven Beziehungsaufbau zu Marke und Unternehmen zu nutzen.

  1. Finden Sie Möglichkeiten einen positiven Social Value Exchange zu kreieren.

Das Teilen und positive Bewerten (“liken”) von Inhalten im Social Web gehört heute zum Standardrepertoire der Handlungen, durch welche wir uns sowie unsere Rolle in der Gesellschaft beständig neu definieren. Wer jedoch den Anspruch hat, sich mit seiner Kommunikations- und Marketingstrategie deutlich von der Masse abzuheben, kommt mit dem Posten solcher Inhalte auf Plattformen wie Facebook und Twitter nicht davon. Es geht stattdessen darum, Ideen und Ansätze zu entwickeln, welche die für uns Menschen so wichtigen sozialen Beziehungen einbeziehen, uns (als Kunden) die Möglichkeit geben diese weiterzuentwickeln – und gleichzeitig den Markenwert erhöhen. Die “Währung” ist dabei nicht allein auf Geld beschränkt: Marken profitieren auch klar von Assets wie Zeit, Ideen, Einfluss sowie Inhalten und der Distribution derselben.

  1. Verändern Sie den Blickwinkel auf Ihre Zielgruppe.

Ein solches Vorgehen erfordert eine andere Sichtweise: Es geht nicht um die individuelle Motivation jedes Einzelnen – es geht um so genannte Social Insights: Erkenntnisse, welche aus den Beweggründen für soziale Beziehungen zwischen Menschen erwachsen. Darauf basierend lassen sich “Social Ideas” aufbauen, die das menschliche Sozialverhalten beeinflussen. Jemand, der dies bereits erkannt hat , ist die Marke Always. Meistens entscheiden sich Hersteller von weiblichen Damenhygiene-Artikeln im Marketing traditionell für einen funktionellen, auf den Produkteigenschaften basierenden Ansatz. Always hat sich mit seiner #LikeAGirl Kampagne für eine deutlich andere Herangehensweise entschieden: Ein klares Eintreten für die Weiblichkeit – insbesondere in der kritischen Zeit der Pubertät, wenn Mädchen starkem sozialen Druck ausgesetzt sind. Das Ergebnis: Eine ungeheuer starke Markenkampagne, welche auf Social Thinking basiert und auf eine ganz andere Form von Value Exchange abzielt.

  1. Legen Sie die Messlatte hoch!

Es passiert weiterhin: Insbesondere Führungskräfte im Unternehmen legen keinen Wert auf die fortlaufende Messung der Effekte ihres Social Media Engagements. Dabei ist es gerade hier möglich und notwendig den Businesseffekt permanent zu evaluieren.

Insbesondere in Zeiten weiterhin stark steigender Budgets im Bereich des digitalen Marketings, gilt es Investitionen in Social genauso strategisch anzugehen wie Investitionen in jeden anderen Marketingkanal: Vor dem Beginn jeglicher Aktivitäten muss die klare Definition Ihrer Business- und Marketingziele ebenso stehen, wie das Aufsetzen eines robusten Measurement Frameworks. Die sogenannten “Social Media Analytics” reichen dabei schon lange nicht mehr aus, da hier nur selten relevante Business KPIs gemessen werden: Außerdem notwendige relevante Bestandteile sind deswegen umfassende Web Analytics, Zuordnungsmodelle, Media Mix Modelling und Markenwertmessungen. Und auch wenn Ihre Budgets für so umfassende Measurement Frameworks zu klein sind – eine Ausrede gibt es nicht: Die klare Definition Ihrer Marketingziele und die Nutzung sowieso schon vorhandener (Plattform-)Metriken durch leicht zugängliche Tools müssen mindestens erfüllt sein.

Fazit: Social Thinking ist ein strategisches Framework.

Sie müssen nicht gleich die Welt verändern wollen, aber Sie sollten sich darüber Gedanken machen, wie Sie den aktuellen Status Quo aufbrechen können. Wettbewerbsvorteile entstehen durch die Entwicklung von neuem. Social Media im Sinne von Social Thinking kann wunderbar genutzt werden, um diese Entwicklung zu verstärken und einen Wettbewerbsvorteil auch und gerade durch das digitale Marketing aufzubauen. Globale Marken wie LEGO sind zu Recht Vorreiter wie Verfechter eines disruptiven Anspruchs an Digital- und Social Marketing. Lars Silberbauer, global Director of Social Media & Search bei LEGO formuliert es so:”Be relevant, be brave and do things that others haven’t.” Die Botschaft ist also klar: Beweisen Sie Mut, verlassen Sie die Content-Komfortzone, nehmen Sie Social ernst geben Sie strategisch fundiert Gas.

Die gekürzte Version dieses Artikels erschien in der LEAD Digital Ausgabe 12/2015

 

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We Are Wiesn – das Oktoberfest im Social Web

von Verena Mesch

Auch wenn die Wiesn (Oktoberfest, Anm. für Nicht-Bayern) 2015 sowohl im Bezug auf Besucher, als auch auf Bierkonsum ein bisschen nachgelassen hat, (offizieller Wiesn Bericht) bedeutet sie immer noch 16 Tage Ausnahmezustand in München. Der Wahnsinn spielt sich aber nicht nur offline ab, denn auf den sozialen Plattformen war ebenfalls einiges los. Wie oft die Wiesn erwähnt wurde, welche Hashtags wie oft verwendet wurden und welches Zelt das Beliebteste auf den sozialen Plattformen ist, seht ihr in unserer Infografik.

Was haben Mario Götze und die Polizei München während der Wiesn gemeinsam? Genau, den beliebtesten Tweet. Mario Götze hat damit einen Reach von 3 Mio erreicht, wurde 567 Mal retweetet und 1.897 Mal favorisiert. Der “Aufklärungs-Tweet” der Polizei München über koksende Wiesnbesucher erreichte immerhin fast 275.000 Follower mit 318 Retweets und 421 Favs.

Für alle Snapchat-Fans gab es zwei verschiedene Geotags (siehe hier & hier), über 200 Millionen Nutzer konnten die Oktoberfest-Story weltweit sehen.

Schau ma mal, was die nächste Wiesn bringt. Auf jeden Fall wird der Harry G. auch 2016 wieder die Möglichkeit haben, Rechnungen zu fotografieren. Hat auf Facebook auch schon 2013 und 2015 gut funktioniert.
Wiesnfacts

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Happy Birthday – 5 Jahre Instagram

von Verena Mesch

Die Erfolgsstory von Instagram begann im Oktober 2010. Bereits knapp 2 Monate später zählte die Foto-App ihre erste Million Nutzer.

Kurz darauf entdeckten Stars wie Cara Delevingne (April 2011), Kendall Jenner (Juli 2011) und Khloe Karadshian (August 2011) die App für sich.

Pünktlich zum 5.Geburtstag konnte Instagram die Zahl der monatlich aktiven Nutzer von 152 Mio. auf mittlerweile 400 Mio. steigern.

Neben neuen Filtern und dem „Creative Tool“ Update im letzten Jahr hat sich bei der Fotosharing App Instagram so einiges getan. Die Facebook-Tochter bekam im Juni ein umfangreiches Update, bei welchem vor allem Echtzeit eine wichtige Rolle spielt. Mit Direct Messaging und der Explore-Funktion greift Instagram diverse „Mobil Messaging“ Dienste und „Microblogging“ Netzwerke an.

Gerade für Marken gewinnt die Fotosharing-App immer mehr an Relevanz. Warum das so ist, und wie die Nutzung in Zahlen aussieht, haben wir hier in einer Infografik zusammengefasst.

Übrigens, wir haben auch Instagram.

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Die wunderbare Welt des Internets #16

von Marcel Witczak in wunderbarewelt

Balanceakt
Erinnert irgendwie an ein Training für den Catwalk: Der talentierte Jack balanciert gerne Alltagsgegenstände auf seinem Kopf – und damit nicht nur sein Besitzer, sondern auch wir Spaß an dieser Fähigkeit haben, gibt es sogar einen Blog über Jack´s außergewöhnliche Fähigkeit.

Hund

Best-of
Memes sind eine tolle Sache – und Memes, die die Wahrheit sagen, sind noch toller. Entsprechend dem japanischen Sprichwort „Der Scherz ist das Loch, aus dem die Wahrheit pfeift“, gibt es hier ein Best-of des Hipster-Barista-Memes.

Babys
Wer hegt ihn nicht, den Traum von der ewigen Jugend? Eventuell wird dieser Wunsch im neuesten Evian-Clip auf die Spitze getrieben, aber unterhaltsam ist er allemal:

Bewegung
…kostet nicht nur Energie, sondern auch Zeit. Und kein Pro-Gamer dieser Welt hat abseits des Controllers Energie und Zeit zu verschenken. Besonders ärgerlich ist es, wenn er die gewohnte Spieleumgebung verlassen muss, um Essen zu bestellen oder gar zu kochen. Die Lösung von Pizza Hut und Microsoft kommt da wie gerufen: Ab sofort können Gamer ihre Pizza über die X-Box bestellen! (Jack balanciert dann mit spielerischer Leichtigkeit das Geld zur Tür hin und die Pizza zum Sofa zurück.)

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Beistand
…erhofft sich die Kampagne „Stop Killer Robots“. Die Menschen hinter der Kampagne haben es sich zur Aufgabe gemacht, eine der größten Bedrohungen der Neuzeit zu verbieten: Killer Robots.

Borussen
…hatten in dieser Woche trotz des Siegs gegen Real Madrid nicht nur Grund zur Freude. Die Bekanntgabe des Transfers von Mario Götze zum FC Bayern war schließlich ein echter Hammer und sorgte auch für Wut und Frustreaktionen (wie das untere Bild zeigt). Ein eBayer nutzte die aktuelle Situation als Steilvorlage und stellte ein noch unverbranntes Mario Götze Trikot bei eBay ein.

Wario

Burger
Auch wenn die Grillsaison gerade in aller Munde ist und frische Steaks und Burger vom Rost auf den Teller wandern, gibt es tatsächlich einen Menschen, der einen Hamburger ganze 14 Jahre aufbewahrt hat. Warum er ihn so lange aufgehoben hat, könnt ihr hier nachschauen.

Benachrichtigung
Der kanadische Comedian Nathan Fielder forderte seine Follower dazu auf, ihren Eltern eine Nachricht über einen erfolgreichen Drogenkauf zu schicken und sich unmittelbar danach mit einer weitere Nachricht  zu entschuldigen, dass die Nachricht für eine andere Person gedacht war. Der Clou: Nathan´s Follower sollten anschließend die Antworten ihrer Eltern posten. Eine Übersicht unterhaltsamer Antworten gibt es hier und hier.

Tweet

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Wir suchen eine(n) Account Executive mit Schwerpunkt Lifestyle Content

von Benjamin Egger in offene Stellen

Unser Office in München wächst und deshalb brauchen wir ab sofort Deine Unterstützung! Wenn Du gerade frisch von der Uni kommst oder schon als Berufsanfänger mit erfolgreichem Hochschulabschluss unterwegs bist und Urban Lifestyle-Themen rund um Musik, Fashion, Style und Sport Dich jeden Tag begeistern, bringst Du im Grunde schon das Wichtigste mit. Aber Deine Leidenschaft für Social Media muss mindestens genauso groß sein. Denn hier darfst Du Deine Spürnase für aktuelle und kommende Lifestyle-Trends voll ausleben.

Auf den Punkt gebracht solltest Du darüber hinaus folgende Fähigkeiten im Gepäck haben:

  • Du bringst idealerweise erste Erfahrungen aus Praktika in Redaktionen und/oder PR-Agenturen mit.
  • Du kennst Dich sehr gut mit Photoshop aus und benutzt zum Freistellen nicht nur den Zauberstab.
  • Du zauberst eine große Portion Sprachgefühl aus der Tastatur und hast schon erste Erfahrung im Verfassen redaktioneller Inhalte für Marken gesammelt.
  • Du bist aktiv im Social Web unterwegs und auf Facebook, Instagram, Twitter und/oder Tumblr am Start.
  • Du zeichnest Dich durch eine kreative und selbstständige Arbeitsweise aus.
  • Du kennst Dich mit MS Office Anwendungen sehr gut aus.
  • Du besitzt Teamfähigkeit und Kommunikationsstärke.
  • Du verfügst über sehr gute Englisch-Kenntnisse.

Dein Aufgabengebiet ist vielseitig:

  • Auf Grundlage eigenständiger Recherche relevanter Themen erstellst Du Redaktionspläne für die Social Media Auftritte Deiner Kunden.
  • Du entwickelst Ideen zu kreativen Bild-Composings für Facebook und setzt diese für Deine Kunden grafisch in Photoshop um.
  • Du setzt die Status Updates in den Social Networks Deiner Kunden ab und bist zuständig für das Community Management, d.h. Du moderierst den Dialog (aktiv und reaktiv) innerhalb der entsprechenden Social Media Communities.
  • Du baust Influencer-Beziehungen (z. B. zu Bloggern) für Deine Kunden auf und pflegst diese kontinuierlich.
  • Du bist im täglichen Kontakt mit Deinen Kunden und internationalen Kollegen.
  • Du nimmst an internen und externen Meetings, Workshops und Calls teil.
  • Du unterstützt unser Research & Insights Team bei der Erstellung der Reportings für Deine Kunden und setzt abgeleitete Handlungsempfehlungen in der Content-Strategie um.
  • Du nimmst an internen Brainstormings teil, unterstützt bei Pitch-Vorbereitungen und wirkst an der Konzeption von Social Media Projekten (z. B. einer Facebook-App) mit.

Also, willst Du spannende Social Media Projekte rocken und vom Start weg auf einem globalen Lifestyle-Kunden arbeiten? Dann bist Du als Account Executive bei We Are Social genau richtig. Wir freuen uns auf Deine digitale Bewerbung an ten.laicoseraewnull@snutimhcirps

 

Über We Are Social

We Are Social ist die weltgrößte unabhängig geführte Social-Media-Agentur. Mit ihren aktuell 300 Mitarbeitern an den Standorten London, Paris, Mailand, München, Singapur, Sydney, New York und São Paulo betreut We Are Social Kunden aus den verschiedensten Branchen wie adidas, PLAYMOBIL, SIEMENS, Liebherr, Nestlé, Louis Vuitton, Zumtobel, Club Med, Nemetschek, Unilever, Sony, Expedia, HP, Absolut und Heinz.

We Are Social hilft Marken dabei, im Social Web Fuß zu fassen, seinen Akteuren zuzuhören und erfolgreich den Dialog mit den Zielgruppen zu führen. Auf diese Weise unterstützt We Are Social Unternehmen und ihre Marken dabei, die in den Social Media stattfindenden Gespräche strategisch geplant und zielgerichtet zu führen und damit das Internet letztlich als effektiven Weg zur Erreichung der Unternehmensziele zu nutzen.

We Are Social wurde für seine Arbeit mehrfach mit branchenführenden Awards ausgezeichnet.

Weitere Informationen zu We Are Social finden Sie unter: http://wearesocial.de/

 

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