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We Are Social’s Tuesday Tune-up #58

von Dorothee Biedermann in mashup

In Social Media kommt die Beziehung vor den Zahlen

Awareness, ein US Unternehmen, das Social Marketing Software vertreibt, hat eine Umfrage unter amerikanischen Werbetreibenden veröffentlicht und einige interessante Antworten bekommen: So gaben 78 Prozent der Befragten an, mit Social Media ein besseres Engagement ihrer Kunden erzielen zu wollen, gefolgt von 51 Prozent, die eine höhere Umsatzentwicklung erwarten. Die Ergebnisse zeigen, dass die Werber mehr Wert darauf legen, Beziehungen zu ihren Kunden aufzubauen, als reine Zahlen abzurufen.

Geht es um die Art des Aufwands für Social Media wollen Werber (66 Prozent) an erster Stelle in mehrere Social Media Präsenzen investieren. 56 Prozent wollen die Frequenz der Postings verbessern und 50 Prozent verstärkt die Social Media Aktivitäten mit den existierenden Marketing-Initativen verbinden.

Facebook testet Mobile Ads

Worauf Werber schon seit geraumer Zeit warten, ist nun Wirklichkeit geworden: Facebook erweitert seine Marketingstrategie und testet Ads für Mobile. Damit erreicht die Werbewirtschaft künftig auch User, die Facebook überwiegend mobil nutzen und denen Ads bisher erspart blieben.

Die Beta-Version des neuem Mobile Ad Networks ermöglicht Marketern, auf Basis der Facebook-Nutzerinformationen gezielt Anzeigen an die User auszuliefern. Ausgewählt werden kann nach Alter, Geschlecht, Location, Likes und grundsätzlich allen anderen Optionen aus dem Facebooks Ads Marketplace-Repertoire.

Die Ads werden laut Techcrunch „non-social“ sein, das bedeutet, wenn User mit der Werbung interagieren, wird das nicht an das Netzwerk weitergegeben.

Highlighten privater Posts geht in die zweite Runde

Wurden die Mobile Ads von den Werbern herbeigesehnt, dürfen sich jetzt auch die größeren Selbstdarsteller auf Facebook über eine Ausweitung von „Highlights“, dem (Eigen-)Promotion-Tool freuen. Dieses ermöglicht Usern durch Einsatz von Geld mehr Reichweite für ihre wichtigsten Posts zu kaufen. Nach einer erfolgreichen Einführung im Mai dieses Jahres wird die Betaphase ausgeweitet. Bleibt zu hoffen, dass den falschen Leuten der Geldbeutel nicht zu locker sitzt.

Facebook Offers im Rollout

Facebook Offers haben die Testphase bereits bestanden und befinden sich mittlerweile im globalen Rollout. Was auf der fMC 2012 im Februar vorgestellt wurde ist damit als Funktion für Facebook Seiten mit mehr als 400 Fans verfügbar. In der Beta-Version konnten das Produkt erste Erfolge für seine User erzielen und hat sich damit das offizielle Release gesichert.

Von nun an können die Unternehmen direkt über ihre Seiten Angebote an ihre Fans weiterleiten. Als Resultat der Testphase wurde noch einmal an den Offers geschraubt und zur ursprünglichen Variante erweiterte Funktionalitäten wie die Einbindung von “Bar Codes” und “Unique Codes” hinzugefügt. Die Einbindung von “Unique Codes” ermöglicht Offer-Angebote in Zusammenhang mit Online Shops. Robin Grant, unser Global Managing Director bei We Are Social, zeigt sich erfreut über die Einführung der Unique Codes:

“The introduction of unique codes finally makes Facebook’s Offers a mature and usable product for retailers wanting to drive volume sales and CPG brands wanting to drive trial.”

Zu den erweiterten Funktionen kommt eine zusätzliche Änderung, die wenig überrascht. Wie in der ursprünglichen Variante können die Facebook Offers zwar kostenlos erstellt werden – aber nur in Begleitung mit Ad-Budget erreichen die Angebote Reichweite im Newsfeed. Eine weitere Einkommensquelle für Facebook, die sich auch positiv für die Nutzer auswirken kann und verhindert, dass der Newsfeed mit irrelevanten Angeboten zugespammt wird.

Facebooks Custom Audience-Funktion ausgeweitet

Unternehmen sind wieder einen Schritt weiter, was das Erreichen bestehender Kunden angeht, die noch keine Fans der Facebook-Seite sind. Denn das Netzwerk hat seine Custom Audience-Funktion für Werbetreibende erweitert. Nicht nur Unternehmen mit Managed Account können nun darauf zugreifen, das Feature ist auch über Power Editor und Facebook Advertising API verfügbar.

Mit der Targeting Option können Unternehmen Daten, die sie von ihren Kunden gesammelt haben, auf Facebook hochladen, wo diese mit den Netzwerk-Daten abgeglichen werden. User, die zu einem früheren Zeitpunkt zugestimmt haben, ihre Daten an das Unternehmen weiterzugeben, aber auf Facebook nicht mit der Marke vernetzt sind, können so über gezielte Ads erreicht werden.

Google+ hat 400 Millionen Nutzer, true story…

Genug zu Facebook fürs Erste, Google+ klopft an und beansprucht Social Media-Relevanz für sich. Denn das Netzwerk hat 400 Millionen registrierte Nutzer. Ja wirklich! Sollen die Argwöhnischen argwöhnen, es scheint tatsächlich als ob Google+ eine gewisse Basis an Fans verzeichnen kann.

Laut Vic Gundotra, Googles Vice President of Engineering zählen 100 Millionen der 400 Millionen zu den aktiven Nutzern. Offensichtlich verfügt Google+ über viele potentielle Nutzer, schafft es aber nur, ein Viertel zu aktivieren. Die Herausforderung ist klar.

Social Media, Datenschutz und Privatsphäre

Datenschützer in Europa können einen Erfolg gegenüber Facebook verbuchen: Nach langer Kritik deaktiviert das Netzwerk nun die umstrittene Gesichtserkennung. Bis zum 15. Oktober sollen alle dafür bisher erstellten Nutzerprofile gelöscht werden.

Die Privatsphäre der Nutzer in Social Media ist immer wieder ein Thema, das Gemüter hochkochen lässt. Zu viele wertvolle Daten und Informationen, die unbedacht geteilt werden, manch ein User weiß gar nicht was das Netz alles über ihn weiß. Die Infographik von siliconrepublic.com räumt ein wenig auf und erklärt die Risiken die beim Posten in Social Networks bestehen.

Endorsements: Zustimmung auf LinkedIn

Like, +1 oder favorisieren. Jetzt kommen Endorsements dazu. LinkedIn führt seine eigene Version der Zustimmung ein. Likes für Status Updates und Gruppenposts gibt’s bereits, das neue Feature soll dazu dienen, die Expertise von Fachkräften anzuerkennen und eine professionellere Richtung anstreben.

Endorsements startet zunächst auf Englisch in den Vereinigten Staaten, Indien, Neuseeland und Australien und soll dann auch auf andere Sprachen und Länder ausgeweitet werden. Es wird sich zeigen, für was sich der Xing-Konkurrent in Deutschland entscheiden wird. Endorsement dürfte ein zu sperriger Ausdruck sein unter dem sich die deutschen User wenig vorstellen können.

So funktioniert’s:

Vimeo führt Tip Jar und Pay-per-View Service ein

Vimeo ist eine prominente Alternative zu YouTube und bisher kostenfreie Plattform für gestalterische Talent und ambitionierte Filmemacher. Jetzt schaut sich das Videoportal offensichtlich nach Einnahmequellen um und erlaubt auch seinen Mitgliedern, etwas zu verdienen: Mit dem Spendenbutton Tip Jar können Besucher den Videomachern einen Beitrag überweisen. Künftig sollen auch kostenpflichtige Videos in das Angebot aufgenommen werden.

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We Are Social’s Tuesday Tune-up #57

von Dorothee Biedermann in mashup

Chinas “Facebook” Renren hat jetzt auch die Timeline

Facebook bleibt weiterhin draußen in China. Gegen die Optik des Netzwerkes scheint allerdings nichts einzuwenden zu sein. Schon immer orientierte sich das chinesische Soziale Netzwerk Renren stark an Funktion und Aussehen von Facebook – ob mobile, News Feed oder Nutzerprofil. Und was jetzt als neues Profil verbreitet wird, ist nichts anderes als eine Kopie von Facebooks Timelime. Absolut nichts anderes! wie erste Bilder des Roll-Outs zeigen.

Good News für Facebook

45 Millionen Nutzer hat Renren in China, Konkurrenz durch Facebook droht laut North Asia Director Jayne Leung nicht. Das gilt nicht für den gesamten asiatischen Raum. Denn in Japan ist Facebook mittlerweile auf Erfolgskurs. Seit September 2011 sind die Nutzerzahlen von fünf Millionen auf 15 Millionen gestiegen. Damit überholt Facebook das japanische soziale Netzwerk MIXI, das bisher die Nase vorne hatte.

Twitter in visuellem Einklang

Der Mikroblogging-Dienst ist der Meinung „… you have more to show“ und launcht ein Profilupdate. Ab heute können die Nutzer ein Header Foto hochladen, das dem Profil – sei es das Web oder Mobile Apps für iPad, iPhone und Android – ein einheitliches Aussehen verpasst. Das bewährte Background Bild für twitter.com bleibt bestehen.

Passend zum aufgehübschten, einheitlichen Profil wurde auch an der Twitter App fürs iPad gearbeitet, die abgesehen von der optischen Verschönerung jetzt schneller und einfacher zu bedienen sein soll.

Google kauft Instagram Konkurrent Snapseed

Von Wettrüsten zwischen Facebook und Google kann im Bereich der Fotodienste noch nicht die Rede sein. Die Übernahme der Nik Software und damit auch der Foto-App Snapseed durch Google kommt an Facebooks Instagram-Kauf nicht heran und fällt eher in die Rubrik nachrüsten. Ähnlich wie Instagram ermöglicht Snapseed seinen Nutzern, Bilder zu bearbeiten, mit Filtern zu versehen und das anschließende Weiterleiten über soziale Netzwerke oder Mail. Google+, zumeist als Geisterplattform verschrien, könnte mit Snapseed versuchen, die fotofreundlichen Features des Netzwerkes zu pushen und damit verstärkt Fotografen und User ansprechen, die auf die visuellen Darstellungsmöglichkeiten von Google+ setzen.

Bye Bye Reach Generator

Weniger als sieben Monate stand der Reach-Generator für die Premium Werbetreibenden auf Facebook zu Verfügung. Zum Zeitpunkt der Einführung sagte Facebook, dass geschaltete Ads mit dem Programm statt 16 Prozent der Facebook Fans zukünftig 75 Prozent pro Monat erreichen können. Nicht einmal den Babyschuhen entwachsen ist jetzt Schluss mit dem Reach Generator – zugunsten der Promoted Posts. Verfügbar für alle Seiten über 400 Likes können Reichweiten Ziele nun mit dem neueren Produkt erreicht werden und Facebooks Ads-Angebote einfacher gestaltet werden. Aktuelle Kampagnen mit dem Reach Generator werden wie geplant weiterlaufen, neue Aufträge aber nicht mehr angenommen.

Twitter erweitert Geotargeting

Auch Twitter hat sich Gedanken gemacht wie die „Promoted“-Angebote verbessert werden können. Die (naheliegende) Lösung: Geotargeting! Marketer in Großbritannien und Japan wie in einigen US-Staaten haben jetzt die Möglichkeit Promoted Tweets und Promoted Accounts nach speziellen Regionen auszurichten. Damit gehen Tweets gezielter auf die ortsbezogenen Bedürfnisse der Nutzer ein.

Tweets als Beweismittel vor Gericht

Bezüglich der Bedürfnisse des Twitter-Nutzers und Occupy Demonstranten Malcom Harris hat Twitter nun im Rechtstreit mit der New Yorker Staatsanwaltschaft nachgegeben. Der Mikroblogging-Dienst wollte Tweets, die Malcolm Harris über die Plattform absetzte, ursprünglich nicht an die Ermittler weitergeben und argumentierte, dass sie Eigentum des Nutzer seien. Nun ist Twitter eingeknickt und gibt die Daten weiter an das zuständige US-Gericht. Die Tweets könnten beweisen, dass Harris wusste, dass er im Rahmen der Occupy-Proteste Polizeibefehle missachtete.

Das Social Media Monster

Ja, bisweilen zeigt sich das Netz an der einen Ecke und Nische als wahrliches Kuriositätenkabinett. Und auch Social Media wartet ab und an mit gespenstigen Inhalten auf. Aber das Social Media Monster ausrufen? Der Grusel den Brian Wallace von nowsourcing heraufbeschwört ist weniger grafischen Ursprungs, ihn lässt die Zeit frösteln die für Social Media draufgeht. Nicht nur die private Freizeit der Nutzer und FOMO-infizierten schwindet durch das Surfen auf Facebook und Tweeten über Twitter, offensichtlich wird auch die (US)-Wirtschaft schwer belastet. Ablenkung durch Twitter, Facebook & Co. kosten den amerikanischen Staat scheinbar 650 Billionen Dollar. Meint zumindest die schaurige Grafik auf redeapp.com:

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We Are Social’s Tuesday Tune-up #54

von Dorothee Biedermann in mashup

Mehr Kontrolle über Lautstärke aus Google+-Kreisen

Google+ hat drei neue Features die in den kommenden Tagen für alle Nutzer verfügbar sein sollen. Mit Hilfe eines Lautstärkereglers kann der User künftig bestimmen wie viele Beiträge seiner Kreise im Stream auftauchen sollen. Dazu dienen fünf Abstufungen. Wählt man die höchste Stufe erscheinen alle neuen Beiträge im Stream je niedriger der Regler gesetzt wird umso leiser tönt es aus den Kreisen.

Auch die zweite Neuerung dient dazu wichtige Beiträge hervorzuheben. Mit der neuen E-Mail Funktion können besonders wichtige Beiträge zusätzlich zum Post auf Google+ auch per Mail an Familie oder Freunde gesendet werden.

Dieses kann Spam bedeuten – falls man an besonders mitteilungsfreudige Nutzer gerät. Um deren Stimme und Präsenz einzuschränken geht Google+ mit einem dritten Feature an den Start – der Mute-Funktion. Damit werden nicht per se alle Meldungen dieser User verbannt aber man erhält keine Benachrichtigungen mehr wenn diese Erwähnungen in ihren Beiträgen angeben.

Neben den Features hat Google+ jetzt Vanity-URLs eingeführt. Hugo Boss , David Beckham und Toyota nutzen sie bereits.

Fussballer gründen Fanseite

Die Bundesliga ist zurück und mit ihr startet die neue Webseite Fanpower. Drei Ex-Fussball Profis Marko Rehmer, Oliver Neuville und Martin Pieckenhagen stehen mit hinter dem Projekt, das die Fans der 18 Erstliga-Vereine miteinander verbindet und Sport mit Social Commerce verknüpft.

Visual boosts the Social Media Star

Visuelle Inhalte ziehen im Web – dies ist nun auch die Erkenntnis von M Booth. Die New Yorker Agentur hat die Top 10 der Markenpages auf Facebook untersucht und die Ergebnisse als anschauliche Infografik veröffentlicht.

Neues Design für Nachrichten

Mercury Project lautet der Projektname für die Überarbeitung des Nachrichten-Designs auf Facebook. Das Netzwerk unternimmt damit weitere Schritte in Richtung E-Mail Postfach; das weltweite Roll-Out soll bereits gestartet sein und die Neuerung damit bald für alle verfügbar sein. Allfacebook.de hat die augenscheinlichsten Veränderungen zusammengefasst:

  • Einzelne Nachrichten werden mit Name, Profilbild und den ersten Buchstaben auf der linken Seiten angezeigt
  • Die Nachrichten-Suche wird auch in diese Seitenleiste verschoben
  • Ebenso ist in der Seitenleiste der Wechsel zwischen den verschiedenen ‘Posteingängen’ möglich, also der zwischen den normalen Nachrichten “Sonstiges”, “Archiviert” und “Spam”
  • Wird eine Nachricht angeklickt so wird diese direkt auf der rechten Seite angezeigt und die Seite wird nicht (wie aktuell) neu geladen
  • Das Textfeld wird deutlich größer und erhält wie auch der Chat den Button um Emoticons einzufügen
  • Innerhalb der Nachrichten werden Inhalte deutlich besser dargestellt, so werden Dateien besser hervorgehoben und Bilder auch schöner dargestellt
  • Verschiedene Tage werden innerhalb der Nachrichten durch Trennstriche optisch abgehoben

Außerdem online und verfügbar seit der vergangenen Woche: Die Möglichkeit für Werbungtreibende Sponsored Results in die Suchfunktion zu integrieren.

Umsatzergebnisse von Spotify

Der schwedische On-Demand Musikdienst Spotify zieht den Großteil seiner Erlöse aus den Konten seiner Premiummitglieder. Diese machten 2011 zusätzlich zu Audiowerbung 83,5 Prozent des Umsatzes aus, das sind 157 Millionen Euro. Dennoch musste das Unternehmen im vergangenen Jahr einen Verlust von 40 Mio Euro verkraften, was ca. ein Drittel mehr ist als im Jahr zuvor. Spotify bietet bisher auch für Gratisnutzer ein unbegrenztes Streamingangebot, laut Martin Weigert von netzwertig ist dieses Geschäftsmodell auf Dauer jedoch nicht haltbar.

Creative-Commons Option bei Instagram

Momentan liegt Instagram was die Nutzerzahlen angeht vor dem Fotosharing Dienst Flickr. Im Gegensatz zu Flickr können jedoch die Nutzer von Instagram Fotos bisher nicht der Allgemeinheit zur weiteren Verwendung anbieten. Von US-Programmierer Philip Neustrom wurde jetzt eine Seite entwickelt, die dieses ermöglicht. Auf i-am-cc.org können Nutzer ihre Bilder unter CC-Lizenz stellen auf Basis selbst gewählter Rahmenbedingungen. Man darf gespannt sein, ob es in Zukunft auch von Instagram eine App geben wird, die dieses Feature integriert.

Die Infografik von Bildersuche.org zeigt was Creative Commons ist und bedeutet:

 

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We Are Social’s Weekend Video Warm-up #12 – fashion digital

von Veronika Reichherzer in News

Seit eh und je zerbrechen sich die Menschen darüber den Kopf, was wohl die Zukunft so alles bringen wird. Das betrifft die unterschiedlichsten Bereiche – Privatleben, Technik, Wissenschaft, und eben auch die Modewelt. Zum Glück (oder leider?) sind viele Sachen dann doch nicht in die Tat umgesetzt worden:

Vor genau 19 Tagen ist die Berliner Fashion Week zu Ende gegangen. Sowohl nationale als auch internationale Designer gaben sich dort die Klinke in die Hand. Deshalb zur Einstimmung auf ein mögliches Shopping Wochenende hier ein paar Show-Eindrücke der Mode made in Austria:

Das Wetter ist auch nicht das, was es einmal war. Bei den ständigen Schwankungen ist es oft schwierig, die passende Kleidung zu finden. Dabei helfen kann diese App:

„Reinventing reality“ nennt sich diese App des traditionsreichen Fashion Labels Louis Vuitton, inspiriert von der 83-jährigen japanischen Künstlerin Yayoi Kusama:

In Modemagazinen oder auf den Laufstegen dieser Welt sieht man die verrücktesten Posen. Daraus wurde folgendes Kunstprojekt:

Diese Applikation hat zwar nicht direkt etwas mit Mode zu tun, aber für Reiseverrückte bietet Amble so einigen Comfort. Diese kostenfreie App filtert die Highlights und verbindet sie mit einem Netzwerk. So findet man heraus, welche Hotspots die anderen Amble-User favorisieren.

Ein schönes Wochenende und viel Spaß beim Reisen, Shoppen oder sonstigen Unternehmungen!

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