Here are all of the posts tagged ‘Social Media’.

We Are Social’s Tuesday Tune-up #73

von Dorothee Biedermann in mashup

Auf den Spuren des Geldflusses für digitales Marketing

Gartner hat einen Artikel veröffentlicht, der diskutiert wie Marken ihre Social Media Marketing Budgets für 2013 steigern können. Der Artikel thematisiert den üblichen Geldfluss im Marketing und nennt Aussichten aus welchen Bereichen Geld neu umverteilt werden kann. Der Weg führt über klare Erfolgsmessungen und Verfolgen der Finanzierungsquellen. Ebenfalls Teil des Artikels: Eine Aufgliederung was Marken mit digitalem Marketing beabsichtigen.

Weltweite Investitionen in Digitales Marketing

Eine weitere Studie, in diesem Fall von eMarketer, zeigt in welchem Umfang Marken ihre digitalen Ausgaben steigern wollen. Die weltweiten Investitionen für digitales Marketing haben den 100 Milliarden US-Dollar Meilenstein bereits überschritten und sollen bis zum Ende des Jahres 2013 um 15.1 Prozent auf 118.4 Milliarden US-Dollar steigen. Bis 2015 soll sich das Wachstum laut Grafik im zweistelligen Bereich halten.

Organische Facebook Impressions steigern Webseitenbesuche um 76 Prozent

Ignite hat in einer Untersuchung die Wirkung von Facebook Impressions gemessen. Die Ergebnisse zeigen, dass 76 Prozent der Untersuchungsteilnehmer, die organische Auslieferungen sahen, die Webseite der Marken besuchten, während bei bezahlten Schaltungen 28 Prozent auf die Webseite weitergeleitet werden konnten.

Fortune 500 und FTSE 250 Unternehmen holen auf

Fortune 500 Unternehmen werden langsam warm mit Social Media. Eine Studie des Charlton College of Business hat gezeigt, dass sich Firmen traditionsgemäß zurückhielten in diesem Bereich. Selbst 2011 fehlten 31 Prozent der Unternehmen ein Facebook und Twitter Account. Diese Zahl ist mittlerweile bis Ende 2012 um 8 Prozent auf 23 Prozent gesunken. 62 Prozent verfügen zudem über einen eigenen YouTube Kanal

Aufgliederung von Facebook Fans nach Regionen zeigt gekaufte Likes

Da Facebook vor kurzem ermöglichte Fans nach Orten aufzuteilen, hat Socialbakers Untersuchungen angestellt die einige interessante Daten zeigen. Einige Marken haben scheinbar unerklärlich hohe Fanzahlen in bestimmten Ländern. So kommt beispielsweise ein Fünftel der Lufthansa Fans aus Indonesien und Pakistan, obwohl die Fluggesellschaft keines der beiden Länder bedient. Auch wenn mit diesen Informationen kein zwingender Beweis vorliegt, dass Fans eingekauft wurden, liegt die Annahme doch nahe. Im Interesse der Studie steht ebenfalls zu zeigen, dass Fanzahlen auf globaler Ebene keine akkuraten Vermarktungschancen darstellen, sondern differenziert betrachtet werden müssen. So liegt beispielsweise PlayStation vor Xbox wenn es um globale Fanzahlen geht, aber Xbox triumphiert in den englischsprachigen Ländern.

Mehr Teenies auf Tumblr als auf Facebook

Die Untersuchungen von Garry Tan unter 1.038 Internetusern zeigen die Nutzungszahlen der 13-18 und 19-25-jährigen für verschiedene soziale Netzwerke. Interessanterweise sind die jüngeren Nutzer in allen Kategorien aktiver, was das Heraufbeschwören eines zukünftigen Untergangs von Facebook abstraft. 55 Prozent der erstgenannten Gruppe war auf Facebook im Vergleich zu 52 Prozent der letztgenannten. Das spannendste Ergebnis der Studie ist, dass Tumblr von beiden Gruppen mehr genutzt wurde als Facebook!

Die Social Landschaft wird mobiler

Es ist kein Geheimnis, dass mehr und mehr Menschen mobile Geräte verwenden um auf soziale Netzwerke zuzugreifen. Tatsächlich zeigen Untersuchungen von Nielsen, dass der Markt kontinuierlich zulegt: 46 Prozent der Social Media Nutzer in den Staaten gelangten 2012 über Smartphones auf die Seiten von Facebook und Co. verglichen mit 37 Prozent in 2011. Auch wenn der Zugang über Computer mit 94 Prozent die erste Wahl bleibt, zeigt sich hier ein Rückgang um 3 Prozent im Vergleich zum vergangenen Jahr.

Darüber hinaus zeigt eine Umfrage von Google, dass 60 Prozent der Smartphonebesitzer ihre Geräte sogar täglich benutzen um die Seiten zu nutzen während nur 16 Prozent, das niemals tun. 2011 waren das noch 54 und 17 Prozent.

Eine Nachricht an Mark Zuckerberg? Das macht $100, bitte…

Facebooks nicht enden wollende Suche nach neuen Einkommensquellen dauert an. Das soziale Netzwerk bietet Mitgliedern nun die Möglichkeit, für 100 US-Dollar eine Nachricht an Mark Zuckerberg zu schreiben. Normalerweise gehen Nachrichten, die nicht von seinen Fans kommen, automatisch in seinen „Sonstiges“-Ordner. Die Gebühr sorgt dafür, dass sie direkt in seiner Inbox landen. Die neue Option resultiert aus Facebooks Interesse, eventuell für Nachrichten Gebühren zu verlangen, worüber wir vor kurzem berichtet haben und es wird spannend werden zu sehen ob diese Versuche weiter ausgeführt werden. Wir würden ja Mark Zuckerberg schreiben und nachfragen, aber der Preis kommt uns etwas happig vor…

Hat Instagram in einem Monat die Hälfte seiner aktiven User verloren?

The Wall berichtete, dass Instagram, als Folge der Veränderung seiner Nutzungsrichtlinien, im letzten Monat die Hälfte seiner aktiven Nutzer verloren hat.

Die Zahlen kommen von AppStats – einer Firma die sich mit App Traffic Monitoring beschäftigt – und scheinen anzudeuten, dass die Zahl von Instagram Usern von 40 Millionen auf 17 Millionen gesunken ist. Ein Abstieg der extrem steil erscheint. Nachdem sich die Aufregung gelegt hat und Instagram in der Bildernutzungsfrage zurückgerudert ist, könnten die Zahlen schnell auch wieder sehr ansteigen.

Wie man Amplifiers anheuert

Twitter hat einen Artikel herausgebracht, der sich mit Amplifiers beschäftigt, den Leuten, die am häufigsten Content von anderen retweeten.Die erste Erkenntnis ist, dass Amplifiers sich nicht einer klaren demographischen Gruppe zuordnen lassen, trotzdem gibt es eine Reihe von Möglichkeiten um sie zu erkennen. Zum einen sind sie Heavy Users von Twitter und nutzen Twitter öfter von ihrem Handy aus als andere (54% der Amplifiers benutzen Twitter Mobile). Ausserdem engagieren sie sich bei einem breiten Spektrum von Mikroblogging-Plattformen, wie man an folgendem Graph sehen kann:

 

Amplifiers folgen auch sehr viel öfter Marken auf Twitter als normale User, was sich daran zeigt, dass die Wahrscheinlichkeit, dass einer von ihnen mehr als 20 Marken folgt doppelt so hoch ist. Zu allerletzt sind sie große Fernsehfans. Die Wichtigkeit von dual screening sollte also jedem bekannt sein, der an retweets interessiert ist.

Wer sind die 200 Millionen Mitglieder von LinkedIn?

Die Zahl an LinkedIn Mitgliedern auf der Welt hat 200 Millionen erreicht.

Aktivsten genutzt wird das Netzwerk in den USA mit 74 Millionen Mitgliedern, gefolgt von Indien mit 18 Millionen. Das schnellste Wachstum findet in der Türkei, Kolumbien und Indonesien statt, während China, Brasilien und Portugal das größte Wachstum im Bereich Mobile aufzeigen. Wenn LinkedIn ein Land wäre, dann hätte es die fünfgrößte Einwohnerzahl der Welt, wäre größer als Brasilien und in etwa gleichgewichtet mit Frankreich, Großbritannien und Italien zusammen.

Kommunikation auf Google+ nicht an Kreise gebunden

Nach der Einführung der Unternehmensseiten im November 2011 erlaubt Google+ den Marken jetzt mit allen Nutzern der Plattform zu kommunizieren statt nur mit denen in deren Kreisen sie sich befinden. Dieser Zug könnte ein weiterer Anreize für Unternehmen sein sich zu registrieren und für bestehende Nutzer die Möglichkeit bedeuten das Fan Wachstum strategischer anzugehen.

Sina Weibo jetzt mit teilweise englischer Nutzeroberfläche

Die chinesische Microblogging Seite Sina Weibo hat eine Nutzeroberfläche entwickelt, die englische Dropdown-Menüs (siehe unten) ermöglicht. Augenscheinlich ist es noch ein weiter Weg bis der Dienst endgültig für englische Muttersprachler angepasst ist, jedoch könnte die Weiterentwicklung eine Möglichkeit für das Netzwerk sein, in westlichere Märkte zu expandieren.

Steigendes Interesse an Sina Weibo im Westen

Die oben beschriebene Entwicklung scheint gerade rechtzeitig zu kommen, da Prominente sowie Markenunternehmen aus dem Westen bereits Interesse an einer Zusammenarbeit mit Sina Weibo bekunden. Brad Pitt,  der momentan noch nicht einmal einen Twitter Account besitzt, ist der neueste Prominente, der der Gruppe, welcher auch  Justin Bieber und Radiohead angehören, beitritt, während Marken wie Coca-Cola, Unilever und Louis Vuitton längst an Bord sind

Wie Jon Hoel von We Are Social der Zeitung „Telegraph“ berichtete:

„Wenn du in China erfolgreich sein möchtest, dann musst du bei Sina Weibo sein. Jedes bedeutende westliche Unternehmen weiß, dass dies aktuell DIE Plattform ist, um seine Marke auch in Übersee zu etablieren.

Nachrichtenagentur „Associated Press“ featured nun Sponsored Tweets

Die Nachrichtenagentur AP steht kurz davor, Tweets in ihrem Newsfeed zu promoten, was bei Followern wie Journalisten bereits auf Unmut stößt.

Hierbei handelt es sich nicht um offizielle Promoted Tweets, sondern vielmehr um Markencontent, der von Zeit zu Zeit im Newsfeed der Agentur gepostet wird, mit Samsung als erstem offziellen Partner. Als Grund für die negativen Reaktionen wird die mögliche Beeinflussung der Neutralität der Berichterstattung genannt. Gleichzeitig gibt es Stimmen, die durch Promoted Tweets keine Veränderung befürchten, sondern die Agentur vielmehr für ihre Offenheit und Ehrlichkeit loben.

Lenovos „Year of the Do“

Gemeinsam mit Lenovo hat We Are Social die Kampagne „Year of the Do“ gestartet, angelehnt an den Slogan “For Those Who Do“ des PC-Herstellers. Die Facebook App erlaubt es Usern, ihre Neujahrsvorsätze mit Freunden und User aus aller Welt zu teilen und zur Interaktion anregen. Laut Leila Thabet, Managing Director von We Are Social USA geht es in der Kampagne darum, „die Menschen zu inspirieren ihre Vorsätze umzusetzen und ihr Bestes zu geben“.

Monopoly’s „Rette Deine Spielfigur“

Der Monopoly Hersteller möchte mit einer Social Media Kampagne frischen Wind in das Spiel bringen. Eine der acht klassischen Spielfiguren (Auto, Fingerhut, Stiefel, Schubkarre, Kampfschiff, Bügeleisen, Hund) soll durch eine neue ersetzt werden (Diamantring, Katze, Helikopter, Gitarre, Roboter). Die User können durch Abstimmung entscheiden, welche Spielfigur „gehen muss“. Also weg mit dem alten Stiefel?  Oder ist es an der Zeit, das Kampfschiff zu versenken? Sollte der Fingerhut…naja, das Prinzip ist klar.

Cross-Plattform-Kampagne für Evian: „Live Young“ im Januar

Um den altbekannten Januardepressionen entgegenzuwirken, hat We Are Social eine integrierte Kampagne für Evian entworfen, die Fans nun besonders im Januar zu „Live Young“ animieren soll. Die Aktion läuft über ein Social Hub auf Facebook, das 31 Möglichkeiten zeigt, Spaß zu haben: Von einer Runde „Schere, Stein, Papier“ bis hin zu dem Gewinn einer Reise zum Polarlicht. Bereits innerhalb der ersten Woche hat die Kampagne die Fanzahl von Evian um 21.000 Likes in die Höhe getrieben.

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We Are Social’s Tuesday Tune-up #67

von Dorothee Biedermann in mashup

Alkoholmarken hochprozentig unterwegs auf Facebook

Mit einer durchschnittlichen Interaktionsrate von 0,4 Prozent pro Post erzielen Alkoholmarken die besten Werte, wenn es darum geht, wie engagiert die Fans auf Facebook mit den Marken kommunizieren. Der Analyse von Socialbakers nach kommen an zweiter Stelle die Seiten der Automobilindustrie. Interessanterweise hat sich die Gesamtinteraktion mit den Fanpages seit dem ersten Quartal des Jahres verdoppelt bis verdreifacht .

Facebook: Luxus muss warten

Laut Facebook ist es noch zu früh für Luxusmarken, F-Commerce zu betreiben. Facebooks Vertriebsdirektor empfiehlt Luxusmarken abzuwarten, bis das Netzwerk im kommenden Jahr den „Want“ Button einführt. Bis dahin sollten Bemühungen F-Commerce zu betreiben, zurückgestellt werden. Nur eine handvoll der Marken haben bisher ihre Shops in Facebook integriert, obwohl Facebook sein Bezahlsystem robuster gemacht hat, um Social Games und den Verkauf von Geschenken über Facebook voranzutreiben.

Facebook bringt Bilder synchronisieren über iOS

Facebook hat ein neues Feature eingefügt. Einige Nutzer können jetzt in Echtzeit ihre iPhone Bilder in ein privates Album auf Facebook laden. Die Funktion gab es bereits für Android und auch auf Google+. Facebook speichert bis zu 2 Gigabyte Bilder, die via Wi-Fi oder 3G übermittelt werden können. Veröffentlicht werden die Bilder erst wenn der Nutzer das bestimmt. Die News zu der neuen Funktion kamen über das Help Center von Facebook, noch ist das Roll-Out aber nicht abgeschlossen.

Mehr Tweets von Händlern bringen mehr Käufe durch Twitteruser

Neue Untersuchungen von Twitter und Compete zeigen: Nutzer auf Twitter, die Tweets von Händlern lesen, neigen eher dazu, deren Onlineshops zu besuchen und dort einzukaufen. Im Vergleich zu normalen Internetnutzern zeigt sich bei Twitternutzern, die Tweets mit Shoppinginhalten gelesen haben, eine höhere Kaufabsicht. Das bedeutet das qualitative und häufige Tweets Sales vorantreiben können.

Tumblr ist eine der Top 10 Seiten in den USA

170 Millionen Menschen besuchen Tumblr mittlerweile jeden Monat. Damit ist die Website in die Top 10 der USA aufgestiegen, in denen sich ansonsten so große Namen wie Facebook, Google und YouTube tummeln. In Deutschland besuchen immerhin über 4 Millionen Menschen Tumblr jeden Monat. Die Grafik spricht für sich! Bravo, Tumblr.

Noch immer beta: Bezahlte Werbung auf Foursquare

Vor vier Monaten hat Foursquare eine Plattform für bezahlte Werbung angekündigt. Es scheint, als ob das Unternehmen sich bei dieser Neuerung auf keine halben Sachen einlässt und perfektionistisch vorgeht. Denn noch immer ist die Funktion in beta und wird zu Beginn auch nur in einer kleinen Gruppe von 20 Leuten getestet. CEO Dennis Crowley hält seine Lippen versiegelt, wenn es um Details geht. In einem Interview beschrieb er die Foursquare Werbung grob als eine Kombination aus Promoted Tweets und Google Adwords.

Amazon kündigt Unternehmensseiten an

Es scheint als ob Amazon bereits ist, das zu tun, was Facebook, Pinterest und Twitter nur langsam in ihre Seiten integriert haben: Die Verknüpfung von Social Media mit E-Commerce. Wir alle kennen Amazon als Online-Shop, den wir besuchen, wenn wir bestimmte Produkte brauchen. Jetzt hat die Seite Profile mit Bildern eingebaut, die einer Timeline ähneln, shopbare Bildergalerien erstellt und einen Feed integriert, der die Nutzer über Status Updates von Marken informiert, die ihre Produkte über die Plattform vertreiben.

Sephora schreibt seinen Online-Erfolg der frühen Übernahme neuer Techniken zu

Schon frühzeitig hat die Kosmetikmarke Sephora digitales Marketing, wie die Halloweenkampagne über Instagram oder die Vorab-Promo zum Black Friday für Facebook-Nutzer, in die Gesamtstrategie des Unternehmens integriert. Im April, passend zum Launch von Sephora auf Pinterest, hat die Marke ihren Onlineshop neu gestaltet, um die neuen Funktionen aufzugreifen und zu zeigen, dass die digitale Intergration der Marke Teil der DNA des Unternehmens ist. Mehr über Sephora gibt’s hier.

TV Werbung für Halo 4 integriert Spieler über die Facebook Fanpage

Für Halo, das berühmte Videospiel, gibt es nun eine Facebook App, um Fans und Spieler für die nächste TV Kampagne zu rekrutieren. Die Gewinner können Teil der nächsten TV-Werbung werden, die in England, Frankreich, Deutschland und Spanien ausgestrahlt wird.

Qualitätsjournalismus in Zeiten von Social Media

Die Financial Times Deutschland wird eingestellt und die Fans auf Facebook kondolieren. Der Love-Storm kommt natürlich etwas spät und auch wenn es über 34.000 Facebook-Fans sind, denen die FTD gefällt, gingen gerade mal 3.000 FTD-Leser jeden Tag an den Kiosk. Und auch die knapp 40.000 Abonnenten waren am Ende zu wenig, um ein Überleben der Zeitung zu sichern.

Dass es auch anders geht (sogar, wenn man nicht im Niveauloch versinken will), zeigt die Zeit, die von Rekordauflage zu Rekordauflage eilt und gerne auch grantige Artikel darüber schreibt, dass sich die Zeitungsbranche in Zeiten von Social Media selbst demontiert.

Social Media direkt im Browser

Wer seine Facebook-Freunde und Twitter-Follower direkt über eine eingebaute Funktion im Browser mit Neuigkeiten beglücken möchte, der konnte bisher beispielsweise RockMelt nutzen.

Wer aber auf seinen liebgewonnenen Firefox nicht verzichten möchte, der sollte sich “Firefox 19” herunterladen. Im Browser ist eine neue API zur direkten Integration von Social Networks enthalten. Bisher nutzt allerdings nur Facebook die Funktion. Wer die Facebook-Integration in Firefox nutzen möchte, muss ihr erst zustimmen. So wird verhindert, dass ungewollt Daten übertragen werden.

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Freikarten für das Monitoring Camp!

von Dorothee Biedermann in News

Am Freitag startet das Monitoring Camp in Hamburg. Von 9.-11. November findet das Themen-BarCamp statt und wir haben drei Freikarten für euch!

Am Anfang jeder Social Media Betreuung steht die Aufgabe ein Gefühl für die Community zu entwickeln: Wissen wie der Kunde im Netz dasteht; wo über das Unternehmen und die Produkte gesprochen wird und wie?! Ohne Kenntnisse bauen Berater und Konzepter Luftschlösser.

Wir lieben Kreativität und brillante Ideen aber wissen, dass jede innovative Dachstrategie ein stabiles Fundament braucht. Eine wichtige Grundlage ist das Zuhören. Da ist Handwerk gefragt und dieses will bekanntlich gelernt sein. Für Social Media bedeutet das Monitoring. Bei We Are Social beschäftigt sich ein ganzes Team damit: Unsere Analysten für Research & Insights.

Monitoring bringt Licht ins Dunkel und liefert nach dem Zuhören schwarz auf weiß ab. Daten, Zahlen und Fakten mit denen man arbeiten kann! Deshalb nutzt die Chance in Hamburg auf jede Menge gelernte Fachkräfte zu treffen und euch auszutauschen, zu lernen und eigene Erfahrungen weiterzugeben.

Um nicht so dazustehen wenn die nächste Kampagnenplanung ansteht:

sondern so:

Gewinnen ist einfach! Schick uns eine Mail an ed.laicoseraewnull@snutimhcirps. Die schnellsten Drei erhalten ihre Freikarten!

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We Are Social’s Tuesday Tune-up #64

von Dorothee Biedermann in mashup

Stärkeres Kaufverhalten durch Social Media

Laut einer neuen Studie von LoyaltyOne kann die Interaktion mit Kunden in Social Media deren Kaufverhalten um bis zu 30 Prozent steigern. Nach zweijähriger Analyse der Interaktion mit dem kanadischen AIR MILES Reward Program in sozialen Medien und den Transaktions-Daten des Programms, konnte die Studie den begehrten Zusammenhang nachweisen. Die Meilensammler, die außerdem an Social Media Events oder Aktionen teilnahmen steigerten ihre Käufe bei AIR MILES Partnern um 15 bis 30 Prozent verglichen mit den Sammlern die nicht teilnahmen.

Führungskräfte nutzen Social Media, halten es aber von ihren Unternehmen fern

Untersuchungen der Stanford University haben entdeckt, dass obwohl 90 Prozent der CEO und Führungskräfte behaupten die Effekte von Social Media zu verstehen, nur 32 Prozent ihre Performance tatsächlich durch Monitorings überwachen und messen. Die Mehrheit der Befragten aus öffentlichen und privaten Unternehmen gab an persönliche LinkedIn und Facebook Accounts zu besitzen, nur 59 Prozent wenden Social Media allerdings zu Unternehmenszwecken an. Die Zahl fällt weiter ab, wenn nach Werbeschaltung in Social Media gefragt wird. Nur 49 Prozent sind hier aktiv, die restlichen scheinen unsicher wie sie sich in diesem Bereich bewegen sollen.

PR Agenturen fehlt ein zuverlässiger Monitoring Service

Halloween ist vorbei, aber diese Zahl birgt Schrecken: 91 Prozent der PR Agenturen in UK geben an, keinen zuverlässigen Social Media Monitoring Service anbieten zu können. Wer Angst hat, ebenfalls Kunde einer solchen Agentur zu sein, weiß wo er uns findet…

Facebook: Freies Wifi gegen Check-ins

Klingt interessant: Facebook testet einen neuen Service der lokalen Betrieben freie WiFi Zugänge anbietet. Der Internetzugang kommt dabei von den Betrieben, Facebook stellt den Router. Gekoppelt ist der Zugang an Check-Ins über Facebook. Wer sich an einem Ort einloggt wird automatisch auf die Fanseite weitergeleitet und kann von dort aus weiter durch das Web surfen. Die Seitenbetreiber können anschließend nachvollziehen, wie viele Fans sie dadurch hinzugewonnen haben. Der Vorteil für die Nutzer ist, dass sie langwierige Anmeldungen umgehen können.

Nach Stühlen sind auch Pools wie Facebook!

Facebook sieht über die Kritik an seiner Werbung „Chairs are like Facbook” hinweg oder zeigt sich zumindest unbeeindruckt. Denn jetzt hat das Unternehmen auf der Timeline ein neues Bild gepostet und das verkündet „Pools are like Facebook“. Der Begleit-Post lautet: „Swimming-Pools sind voll mit Menschen. Manche kennst du, andere nicht. Und ab und an siehst du etwas, dass du vielleicht nicht solltest. Deshalb sind Swimming-Pools ein wenig wie Facebook.“ Aha!

Twitter launcht Instagram Konkurrenz

Twitter hat von Facebook gelernt und erkannt: Was sich nicht kaufen lässt, wird selbst entwickelt. In den kommenden Monaten wird ein Update von Twitter erwartet, das den Nutzern ermöglicht Bilder mit Filtern zu bearbeiten und Instagram zu umgehen. Nach der Übernahme von Instagram durch Facebook hatte Twitter ein paar Dienste ins Auge gefasst, um seinerseits einen Fotoservice aufzukaufen. Auch wenn im Juni ein Abkommen mit Photobucket geschlossen wurde, blieb das eigentliche Ziel ohne Erfolg. Die hohen Preise führten schließlich zu der Entscheidung selbst tätig zu werden.

Verbessertes Google+ Hangout

Google+ hat weiter an der Optimierung der Hangouts gearbeitet und bescheinigt dem Ergebnis ein „besseres Aussehen und eine einfachere Nutzung“. Erzielt wurde dies durch eine Seitenleiste, die versteckt werden kann und Funktionen wie Einladungen, Chats und Apps integriert. Benachrichtigungen wurden mit Farben versehen. Alerts sind rot, Aktionen blau und Ankündigungen grau. Apps sollen künftig einfacher zu finden sein. Auf der Seitenleiste werden die meistgenutzten Apps gezeigt, die beliebig entfernt werden können.

Themen der US-Wahl 2012 auf Twitter

Heute Nacht wissen wir Bescheid, ob die Vereinigten Staaten Obama treu bleiben oder es Romneys Amerika wird. Twitter hat in seinen Daten gekramt und eine interaktive Karte der USA erstellt, welche die Interaktionsrate mit den Tweets der Präsidentschaftskandidaten zeigt. Ebenso werden die Themen der Wahl nach Involvement der jeweiligen Staaten ausgegeben. Die Grafik zeigt, welche Tweets der beiden Präsidentschaftsanwärter am meisten Interaktionen zählen und wo diese herkommen.

Man City App für virtuelle Fussball-Sticker

Fussball und Sticker haben eine langjährige gemeinsame Geschichte. Grund genug für den Fussballclub Manchester City diese alte Liebe aufzugreifen und eine Facebook App zu entwickeln, die es Fans erlaubt ihre Köpfe auf die Bilder der Spieler wie Balotelli zu setzen und damit einen eigenen virtuellen Fussball-Sticker zu erstellen.

Twitter goes Fashion

Zum Start von 4G in Großbritannien hat sich X-Factor Jurorin Nicole Scherzinger in Schale geworfen. Sie trug ein Kleid, das in Echtzeit die Tweets anzeigte, die passend zum Event den Hashtag #tweetthedressjudge trugen.

Foursquare, Twitter und der Hurrikan Sandy

Foursquare hat vor ein paar Tagen eine Grafik getweetet, die zeigt wie die Gefahr durch den Hurrikan Sandy fast ganz Lower Manhattan lahmgelegt und quasi leergefegt hat. Die Grafik vergleicht die Check-Ins in Manhattan zwischen Samstag und Mittwoch. Während die Check-Ins sich Samstag über die gesamte Länge der Insel verteilten, zeigt sich am Mittwoch kaum virtuelle Aktivität in Lower Manhattan.

Fehlendes Handy- und Festnetz, führte zu verstärkter Kommunikation über Twitter und hat das Unternehmen veranlasst einige interessante Zahlen und Fakten weiterzuleiten.

Instagram führt Webprofile ein

Zwei Jahre nach dem Launch für das iPhone führt Instagram Webprofile ein. Die Verbindung mit Facebook lässt sich nicht leugnen wenn man die Optik der Profile betrachtet.

 

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We Are Social’s Tuesday Tune-up #63

von Dorothee Biedermann in mashup

Mehr Unternehmen integrieren Social Media

Eine neue Umfrage des Internet Advertising Bureau (IAB) hat rausgefunden, dass 55 Prozent der Führungskräfte in UK ihre Unternehmensstrategie ändern und verstärkt Social Media integrieren. Obwohl damit mittlerweile die Mehrheit der Unternehmen die Notwendigkeit und den Nutzen von Social Media erkannt hat, bleibt alarmierend, dass ganze 45 Prozent weiterhin an den alten Strukturen festhalten – was zumeist auf einen Mangel an Vertrauen und fehlendes Wissen zurückzuführen ist. Zusätzlich beängstigend ist die Tatsache, dass nur 45 Prozent der Unternehmen ihre Social Media Präsenzen nutzen um die Bekanntheit ihrer Marken zu steigern und noch weniger (28 Prozent) um mit ihren Kunden zu interagieren.

Facebook veröffentlicht Quartalszahlen

Facebook hat seine Umsatzzahlen für das dritte Quartal dieses Jahres veröffentlicht. Mit  1.262 Milliarden US-Dollar konnte das Netzwerk sich gegenüber 2011 um 32 Prozent steigern. Damals hatte Facebook zum gleichen Zeitpunkt 954 Millionen US-Dollar erwirtschaftet. Werbeeinnahmen machten mit 1.09 Milliarden US-Dollars ganze 86 Prozent des Gesamtumsatzes aus und damit 36 Prozent mehr als im vorherigen Jahr.

Auch bei den monatlich aktiven Nutzern mit 1.01 Milliarden und den täglich aktiven Nutzern mit durchschnittlich 584 Millionen konnte Facebook zulegen.

Den größten Sprung machte die Plattform bei den Mobilen Usern. Diese stiegen um 61 Prozent auf 604 Millionen an.

Marken erzielen fünfmal mehr Reichweite mit Facebook Ads

Es ist keine Überraschung, dass Marken die Werbung auf Facebook schalten insgesamt mehr Reichweite erzielen. Insbesondere seit Facebook den EdgeRank Algorithmus geändert hat. Aber wie groß ist der Zugewinn an Reichweite? Facebook hat die Top 100 Unternehmensseiten mit den größten Fanzahlen untersucht und herausgefunden, dass die Nutzung von bezahlter Werbung von fünfmal mehr Personen gesehen wurde. Die Reichweite eines einzelnen Posts wurde um mehr als 100 Prozent verstärkt und die Sichtbarkeit der Post der gesamten Woche signifikant gesteigert. Die Studie zeigte zusätzlich, dass die neu gewonnenen Fans lieber shoppen als der durchschnittliche Internet-Nutzer und stärker engagiert sind hinsichtlich der Marke. Während ausgezeichneter Content ein wichtiger Schritt für hohe Reichweite ist, scheint die Kombination mit bezahltem Content das Mittel zu sein diesen darüber hinaus weiter zu verbreiten.

Twitter ermöglicht Targeting nach Geschlecht

Es war der Wunsch vieler Werber, jetzt hat Twitter ihn erfüllt: Promoted Tweets können künftig nach Geschlecht ausgegeben werden. Problematisch war hier, dass Twitter seine Nutzer nicht nach der Angabe ihres Geschlechtes fragt und eine Einteilung damit unmöglich erschien. Der Mikroblogging-Dienst hat deshalb auf andere Signale zurückgegriffen um seine Nutzer nach Geschlecht zu identifizieren. Anhand von Twitternamen und den Accounts denen der Nutzer folgt, konnte in 90 Prozent der Fälle das zutreffende Geschlecht identifiziert werden. Nutzerprofile, die keine eindeutige Einteilung zulassen, werden nicht einbezogen in das Targeting.

Mehr als 2.000 Marken nutzen „expanded Tweets“

2.000 Partner sind mittlerweile an Bord von Twitter Cards, welche genutzt werden um Tweets durch Vorschauen auf gepostete Links, Fotos und Videos zu erweitern. Was mit einer kleinen Gruppe von Partnern begann, ist nun deutlich gewachsen. Das Potential das dahinter liegt ist groß und bedeutet für Twitter eine Möglichkeit sein Angebot weiter zu monetarisieren, indem der Dienst Anteile an den Sales verlangt die über “expanded Tweets” generiert werden.

Pinterest motiviert stärker zu Online-Shopping als Facebook

Eine neue Studie hat rausgefunden, dass Pinterest eine der Top Online-Plattformen für Online-Shopper ist um nach neuen Produkten zu suchen, womit der Bildersharing-Dienst Facebook hinter sich lässt. 70 Prozent der Befragten geben an sich auf Pinterest inspirieren zu lassen während das nur auf 17 Prozent der Facebook Nutzer zutrifft.

Pinterest Nutzer können sich verifizieren lassen

Pinterest Nutzer können jetzt beweisen, dass sie tatsächlich die Person sind, die sie vorgeben zu sein oder zumindest, dass die angegebene Webseite zu ihnen gehört. Das neue Feature wird für alle mit einer Top-Level Domain verfügbar sein und befindet sich aktuell im Roll-Out. Überpüfte Nutzer haben künftig ein kleines Häkchen neben der URL ihres Profils, ähnlich Twitter wo die Namen der verifizierte Accounts markiert sind. Das Feature unterscheidet sich aber insofern, dass auf Pinterest der Verifikationsprozess eigenständig eingeleitet werden kann und man nicht warten muss bis der Service angeboten wird.

Yelp kauft den deutschen Konkurrenten Qype

Yelp, das Online-Bewertungsportal für lokale Geschäfte und Dienstleistungen aus den USA, hat einen weiteren Schritt unternommen sich global durchzusetzen und mit Qype seinen größten Konkurrenten in Europa aufgekauft. Rund 50 Millionen US-Dollar soll die Übernahme dem börsennotierte Unternehmen aus San Francisco wert gewesen sein. Qype mit Sitz in Hamburg ist mittlerweile Marktführer in Deutschland, in neun Sprachen verfügbar und vielen Ländern Europas aktiv. Gemeinsam dürften die Bewertungsportale an die 93 Millionen Nutzer zählen.

Halloween Kampagnen von Tesco Wine und Topshop

Dass Halloween auf Mittwoch fällt, dürfte einige Deutsche zusätzlich motivieren sich ein gruseliges Outfit überzuwerfen, ist Allerheiligen hierzulande schließlich Feiertag. We Are Social UK hat, um den Event mit dem Kunden Tesco und seinen Followern zu feiern, den Hashtag #HalloWine ins Leben gerufen, verbunden mit der Chance ein paar Weinflaschen zu gewinnen. Auch Topshop hat Halloween einen Hashtag gewidmet und ruft seine Follower auf ihre schaurigsten Kostüme unter #TrickorTweet zu teilen um In-Store Goodies zu gewinnen. Die Follower können vor Ort in ausgewählten Stores ihre Tweets mit Hashtag den Verkäufern zeigen und erhalten im Gegenzug kostenlose Kosmetikprodukte. Das Bild des Tages gewinnt außerdem ein Geschenkgutschein im Wert von £100.

Kenco Likes retten den Regenwald

Der Kaffeehersteller Kenco hat eine neue Kampagne gestartet die gelobt für jedes Like, dass sie auf ihrer Facebookseite erhalten einen Quadratmeter des Kolumbianischen Regenwaldes zu schützen. Die Facebook Nutzer können zur Seite zurückkehren, um zu sehen wie stark das geschützte Gebiet durch die hinzukommenden Likes bereits gewachsen ist.

Burda übernimmt Xing

Schon länger hat sich der Medienkonzern Burda als Hauptaktionär bei Xing engagiert. Jetzt teilte die Burda Digital GmbH mit, dass der Verlag mit einem Stimmrechtsanteil von knapp 39 Prozent die Kontrolle über das Karrierenetzwerk übernimmt. Pflichtgemäß wurde den Xing-Aktionären ein Angebot über die restlichen Teile unterbreitet. Anleger raten von einem Verkauf ab und sehen Potential, dass die Aktien weiter wachsen werden bzw. dass später LinkedIn Interesse an einer Übernahme zeigt.

Targeted posts funktionieren für knapp 60 Prozent der Deutschen

Eine Studie von Ipsos OTX und Ipsos Global@dvisor zeigt, dass die Mehrheit der Internet-Nutzer maßgeschneiderte Werbung positiv bewertet. Nur 44 Prozent der Befragten bevorzugen allgemeine Werbung, 56 Prozent der Nutzer wünschen sich Werbung die sich an ihren Interessen orientiert. Insbesondere bei Frauen und Besserverdienern zeigte sich eine erhöhte Akzeptanz.

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