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We Are Social’s Tuesday Tune-up #55

von Veronika Reichherzer in mashup

Direkt Marketing über Facebook

In Kürze wird es möglich sein, Facebook Ads zu schalten, die Daten aus unternehmenseigenen Nutzerdatenbanken verwenden. So können Unternehmen ihre Kunden auf Facebook ausfindig machen und sie gezielt ansprechen. Das Feature ist bereits erfolgreich getestet worden – ein Finanzunternehmem konnte auf diese Weise seine Fanbase verdoppeln.

Unternehmen können aber auch andere Targeting-Möglichkeiten nutzen, wie z.B. Alter, Geschlecht oder Interessen. Facebook Usern, die viel Wert auf Privatsphäre legen, wird diese Neuerung vermutlich überhaupt nicht gefallen. Facebook hat jedoch nochmals darauf hingewiesen, dass besagte Daten den Unternehmen bereits vorher zur Verfügung standen, und diese jetzt nur noch mit Facebooks Userbase verglichen werden.

Google+ Features

Von Google gibt es jetzt neue Features, die speziell für Unternehmen entwickelt wurden: Beispielsweise restricted posts, die nur im Unternehmensnetzwerk angezeigt werden und Google+ Hangouts über den Google Calendar, bisher waren Hangouts nur über Gmail and Docs möglich. Zusätzlich hat Google die Admin Rechte erweitert: Admins können jetzt die Einstellungen für google+ Posts sowie Hangouts bestimmen.

Google+ Hangouts etc

Twitter: Targeting bei Promoted Tweets und Accounts

Twitter will seine Bestimmungen für Ads komplett verändern. Promoted Tweets und Accounts können künftig viel mehr User ansprechen als bisher. Vorher wurden die Ad-Formate im Twitter-Stream nur angezeigt, wenn der User bereits ein Follower der Marke war, oder aufgrund der Interessen zum Unternehmensprofil passte.

Außerdem hat Twitter die Kosten für eine Schaltung von Ads gesenkt, von 50 Cent auf 1 Cent. Das bedeutet, dass die Kosten für Twitter-Ads dramatisch sinken und sie somit wohl für mehr Unternehmen attraktiv werden.

Kostensenkung Twitter

Apples Nachrichtendienst 

Apple hat es nicht geschafft, mit seinem Kurznachrichtendienst i-Message die SMS zu ersetzen und seinen Konkurrenten WhatsApp zu übertrumpfen. Zwar verwenden viele Nutzer i-Message, jedoch mangelt es an einer plattformübergreifenden Verfügbarkeit: Ohne iPhone, iPad oder Mac-Rechner ist eine Kommunikation über den Dienst nicht möglich.

Ein weiterer SMS-Nachfolger nennt sich übrigens Joyn und ist kürzlich in Deutschland gestartet – noch ein Wettbewerber, gegen den sich Apple behaupten muss.

Facebook Ads

Facebook hat eine Grafik über die Wirkung seiner Ads veröffentlicht. Wenn man der Grafik Glauben schenken mag, dann lassen sich nur durch Facebook Ads Millionen von Likes und Kommentaren generieren und damit die Beziehung zwischen Unternehmen und Nutzer stärken.

Statt Sein auch Schein in Social Media

Obama galt nach der vergangenen US-Präsidentschaftswahl als der Vorreiter im Social Media Wahlkampf. Sein Kontrahent Mitt Romney ist anlässlich des aktuellen Rennens um das weiße Haus allerdings nicht gewillt, ihm das Feld alleine zu überlassen und pflegt ebenfalls den Kontakt mit den Wählern über Facebook und Twitter. Viele Follower, Freunde und Likes sollen für den Erfolg im Netz stehen. Aber ob diese Zahlen immer echt sind? Fake-Accounts machen einen Teil der angeblichen Unterstützer aus.

Facebook möchte generell mit neuen Software-Mechanismen künftig verstärkt gegen “Gefällt mir”-Klicks von unechten Usern vorgehen. Wie die neuen Algorithmen Fake-Accounts zuverlässig erkennen, verriet das Unternehmen bisher nicht. Auch Twitter ist nicht frei von Fake-Accounts – Business2community.com hat eine Infografik zu dem Thema veröffentlicht, in der auch die Accounts der Präsidentschaftskandidaten untersucht werden:

Mit der Software des Web-Dienstes statuspeople.com, hat Statista Twitter-Profile deutscher Politiker analysiert mit dem Ergebnis, dass Gregor Gysi die meisten Fake-Follower hat.

Gregor Gysi

Wolfram Alpha zeigt dir dein Facebook-Selbst

Bei all den Infos, die das eigene Netzwerk auf Facebook liefert, ist es schwierig, den Überblick nicht zu verlieren. Wer ist schon in der Lage, alle seine Facebook Freunde zu nennen oder weiß noch, welche Seiten zu seinen x-Likes zählen?

Die Suchmaschine Wolfram Alpha bietet eine Statistik der eigenen Facebook-Aktivitäten an. Die Neugierde dürfte einige Nutzer dazu verleiten, sich das eigene Netzwerk als Kuchendiagramm, in Karten und Rankings ausgeben zu lassen. Indem man das Angebot nutzt, erteilt man Wolfram Alpha allerdings auch Zugang zu den eigenen Daten und denen der Facebook-Freunde. Wozu die Suchmaschine die Daten nutzt, ist unbekannt.

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