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Die wunderbare Welt des Internets #25

von Marcel Witczak in wunderbarewelt

Hochkultur
Harper Lee’s “To Kill A Mockingbird” ist ein amerikanischer Literaturklassiker. Dank des Interwebs gibt es nun auch für Lesemuffel die Möglichkeit, eine moderne Version dieses Klassikers in Kurzfassung zu genießen. Mockingbird 2.0.

Hochglanzpapier
…ist nicht zwangsläufig nötig, wenn das Ergebnis edel sein soll. Origami-Künstler Nguyễn Hùng Cường zeigt auf seinem Flickr Account, wie sich Papier in beeindruckende Kunst formen lässt.

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hochexplosiv
Simone Rovellini lässt auf ihrem Tumblr die Köpfe von Schauspielern explodieren. Warum? Weil es das Internet ist und sie es kann!

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hochgearbeitet
Es gibt Meerschweinchen, die ein trübes Leben leben. Sie schlafen, essen, drehen sich im Laufrad und schlafen wieder. Andere machen mehr aus ihrem Leben, arbeiten sich hoch und erhalten ein eigenes Twitterprofil mit 18.000 Followern. Et voilà, hier sind die Stars von Morgen. Der Oscar wird nicht lange auf sich warten lassen!

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hochkomplex
Die Auswirkungen zu hoher Rechnungen für das Kabelfernsehen gehen weit über ein Ärgernis hinaus – sie sind vielschichtig und nicht zu unterschätzen. Welche Auswirkungen zu erwarten sind, zeigt DirecTV in seinem neuen TV-Spot.

hochtönend
Richard Wagner sagte einst, Musik sei die Sprache der Leidenschaft. Und weil die hochmotivierten Azubis der Deutschen Bahn sprichwörtlich voller Leidenschaft für ihren Arbeitgeber sind, gibt es für diesen nun auch eine moderne Liebesbekundung. Unser Tipp: Ohren zu und durch!

hochlöblich
…finden wir, wie viel Liebe Mark Zuckerberg seinem Hund Beast zukommen lässt. Dieser hat nun sein eigenes Facebook-Sticker-Set erhalten und kann ab sofort von Facebooknutzern zur Aufwertung der eigenen Nachrichten genutzt werden. Ein Bild sagt bekanntlich mehr als tausend Worte.

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Die wunderbare Welt des Internets #24

von Marcel Witczak in wunderbarewelt

Wie man es richtig macht
…erklärt der Chef persönlich: Ende der 80er-Jahre erfand John McAfee das gleichnamige Antivirenprogramm. Auch wenn der gute John seit nunmehr 15 Jahren nichts mehr mit der Software zu tun hat, möchte er den Nutzern einen Mehrwert bieten. In einem durchweg seriösen Video erläutert er, wie die erfolgreiche Deinstallation McAfees funktioniert – und liefert ganz nebenbei Einblicke in den Alltag eines Softwaremillionärs im Ruhestand.

Ein echter Macher!
Christian Ude möchte Ministerpräsident von Bayern werden. Und das wird man nur als echter Macher, als jemand, der sein Wort hält. Und genau das verspricht auch sein Werbeplakat: Auf dem Original ist Ude zu sehen, wie er das Wort „Wort“ buchstäblich in den Händen hält. Wem diese kreative Meisterleistung noch nicht genug ist, der findet auf Ude Holding Things (Loddar lässt grüßen!) weitere Wortspiele in Bildform, beispielsweise wie er „eine Rede hält“:

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Nicht machbar!
Die einen kaufen Follower auf Twitter, die anderen wollen keine. Besser gesagt: Andere sind “too fast to follow”. In diesem Fall ist vom Abarth 500 die Rede, einem Sportwagen, dessen Twitterprofil genau diesen Claim benutzt. Und tatsächlich hat das Profil 0 Follower. Sehr schöne Idee!

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Wer macht so etwas?
Das Internet und Cat-Content halten zusammen wie Pech und Schwefel. Aber manchmal geht es auch zu weit. Das Interwebs präsentiert voller Stolz: Die schlimmsten Fotos von Männern mit Katzen.

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Was die Macht so macht
…ist schon sehr faszinierend. Ein paar Studenten mit zu viel Zeit, eine simple Idee und eine versteckte Kamera – mehr braucht es nicht, um einen tollen Streich zu kreieren.

Nachmacher!
Apple Fans haben ein neues Ziel vor Augen: Diesen Herbst erscheint das neue iOS 7. Für diejenigen, die keine Apple-Developer sind und dennoch nicht so lange warten möchten, hat Recombu das neue iOS 7 browserkompatibel nachgemacht, so dass ihr euch dieses bereits jetzt anschauen könnt.
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Nicht nachmachen!
Es gibt Zeiten, da sollte man als Frau besser nicht in einem Meer schwimmen, zumindest nicht ohne die richtige “Ausrüstung” – das macht die folgende Werbung auf sehr anschauliche Weise klar.

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Die wunderbare Welt des Internets #18

von Marcel Witczak in wunderbarewelt

Sleepers
TGIF! Und damit man sich beim Faulenzen nicht schlecht vorkommt, gibt es hier 18 animierte GIFs von schläfrigen Tieren, die euch das schlechte Gewissen vergessen lassen.

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Dirty Dancing
Keine Romanze, sondern wesentlich männerfreundlicher ist dieses Video mit den besten Tanz-Moves der vergangenen NBA Saison. Wer ist noch mal dieser Patrick Swayze?!

Animals Are Beautiful People
Wusstet ihr, dass Elefanten nicht springen können? Dass Gottesanbeterinnen ein Ohr zwischen ihren Beinen haben oder, dass männliche Löwen bis zu 20 Stunden täglich schlafen? Falls nicht, bekommt ihr hier tierische Informationen in Form von animierten GIFs.
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The Motion Picture
Wer kein Interesse mehr an 08/15 Handywerbung hat, wird Gefallen an dem neuen Clip für das koreanische Smartphone VEGA No. 6 haben. Nach dreiwöchiger Vorbereitung und 1700 Drehstunden mit 1600 Pappmännchen und einer Miniaturstadt aus 500 Smartphones entstand dieser faszinierende und innovative Stop-Motion-Clip:

Inception
Die Idee ist simpel: Man druckt ein Standbild seines Videos aus und bindet es in sein Video ein. Die Umsetzung allerdings ist derart genial, dass man spätestens nach einer Minute nicht mehr weiß, ob man nun auf Hände, auf ein Bild von Händen oder das Bild eines Bildes von Händen schaut.

Children of Men
Das Kind im Manne ist stark. Besonders stark finden wir das innere Kind von RedCoKid, der ein Sportstadion entworfen und aus 18.600 Lego-Einzelteilen gebaut hat. Das “Green Gables Stadium” misst 80 cm im Durchmesser, besitzt ein abnehmbares Dach und kann mit einem Baseball-, Fussball- oder Leichtathletikfeld ausgestattet werden. Bewundern könnt ihr das Wunderwerk auf RedCoKid´s Flickr.

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Face/Off
Die Anar-Stiftung setzt sich für den Schutz von Kindern gegen häusliche Gewalt ein. Um potenziellen Opfern Hilfe anbieten zu können, hat sich die Stiftung des Lentikulardrucks bedient: Die Funktionsweise ähnelt dem Effekt von Wackelbildern, wodurch das wahrnehmbare Bild je nach Betrachtungswinkel variiert. So sehen Kinder einen Jungen mit gezeichnetem Gesicht und einer Nachricht, sich im Falle häuslicher Gewalt telefonisch bei der Anar-Stiftung zu melden. Aus der Sicht eines Erwachsenen, ist diese Botschaft jedoch nicht sichtbar. Stattdessen sehen Menschen mit einer Körpergröße ab 1,75 m einen unversehrten Jungen sowie die Nachricht “Manchmal ist Kindesmissbrauch nur für das Kind sichtbar, das ihn erleidet”. Klasse!

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Die wunderbare Welt des Internets #17

von Marcel Witczak in wunderbarewelt

langweilig
…wird es im Internet sicherlich nie – dafür sorgen nicht zuletzt immer wieder kleine, witzige Spielereien. So wie PointerPointer mit gehobenen, gestreckten, filigranen, wegweisenden, frechen, wilden und anderen Zeigefingern.

legendär
Es war einmal … so oder so ähnlich fangen die meisten Märchen an. Aus keinem Märchen aber sicherlich aus der Kategorie „Es war einmal“, stammt die erste URL mit der das WWW-Team um Tim Berners-Lee den Grundstein für das World Wide Web legte. Nach „tiefem Schlaf“ wurde die erste URL nun sprichwörtlich wie Dornröschen wachgeküsst und offenbart ein Backup der ersten Website von 1992.

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lebendig
Die Welt der Atome ist nicht nur klein (sehr klein!), sondern auch nur wenigen Menschen zugänglich. IBM Research möchte das ändern und lässt Atome nun lebendig und für alle sichtbar werden. Zumindest für den Kurzfilm “A Boy and his Atoms” wurden einzelne Atome bei 100.000.000-facher Vergrößerung einzeln bewegt und Frame für Frame fotografiert – bis daraus eine Geschichte wurde.

Wer gerne hinter die Kulissen dieses Filmprojekts schauen möchte, findet hier das Making-Of!

legitim
Ja, die Spielebranche leidet unter Raubkopien, Torrents und co. Dementsprechend sollte es doch legitim sein, den Spieß einmal so richtig umzudrehen und den Produktpiraten dieser Welt einen virtuellen Spiegel vorzuhalten, oder? Das dachte sich auch der Spieleentwickler Greenheart Games und machte folgendes: Für das hauseigene Spiel Game Dev Tycoon stellte Greenheart noch am selben Tag der Veröffentlichung eine gecrackte Version des Originals ins Netz. Der Clou an der gecrackten Version: Haben die Spieler ihr virtuelles Spieleimperium aufgebaut, werden sie selbst zum Opfer der Produktpiraterie und ihre Imperien gehen Bankrott. Spiel, Satz und Sieg Greenheart!

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leidenschaftlich
Werbung, die unter die Haut geht: Atemberaubende Choreographien, schöne Menschen und einzigartiger Service als USP – Goorgen weiß, wie es geht!

lax
…sieht es Warner Bros. scheinbar mit dem Copyright legendärer Internetmemes wie der Keyboard Cat oder Nyan Cat. Anders lässt sich nicht erklären, warum beide ohne Lizenzierung im von WB Games publizierten Spiel Scribblenauts vorkommen. Die Rechteinhaber können es sich auch nicht erklären und ziehen jetzt gemeinsam vor Gericht, um Warner Bros. wegen Urheberrechtsverletzungen zu verklagen.

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We Are Social’s Tuesday Tune-up #65

von Dorothee Biedermann in mashup

Digitales Engagement zahlt sich aus

Das MIT Centre for Digital Business hat herausgefunden: Unternehmen, die Digital und Social Media Marketing integrieren, sind profitabler. Die Unternehmen erwirtschaften 26 Prozent mehr Profit im Vergleich mit ihrer Konkurrenz und haben einen 12 Prozent höheren Marktwert.

54 Prozent der Topmarken auf Instagram

Mit mehr als 100 Millionen Nutzern, realisieren immer mehr Marken die große Reichweite und das Potential von Instagram. 54 Prozent der Topmarken nutzen das mobile Netzwerk zur Interaktion mit Nutzern, 35 Prozent sind alleine seit August hinzugekommen. MTV führt dabei die Liste der Marken mit den meisten Followern an und zählt knapp eine Millionen “Follower”. Starbucks, Burberry und Nike liegen zwar noch ein bisschen zurück, dürften aber bald aufholen.

Facebook Appdate

Instagram nähert sich mit den Webprofilen der Facebook-Optik an, umgekehrt greift Facebook die Funktion von Instagram auf. Denn das Social Network hat ein Update für seine iOS-App veröffentlicht, das die Facebook-Kamera integriert und unter anderem ermöglicht Bilder mit Filtern zu bearbeiten und zuzuschneiden. Außerdem können Nutzer jetzt mehrere Fotos auf einmal hochladen und quasi eine Fotogeschichte erstellen. Bisher war es lediglich möglich einzelne Bilder aus den Fotoalben auszuwählen und hochzuladen.

Auch bei den Geschenken hat sich was getan. Mit der Einführung von Gifts Beta im September war es bisher nur Web- und Android-Nutzern in den USA möglich, Geschenke zu kaufen und zu verschicken, jetzt sind auch die iOS-Nutzer an Bord. Auch ein paar Funktionen der Messenger App wurden durch das Update in die Facebook App integriert – inklusive einer Liste der am häufigsten kontaktierten Freunde und Kontakte, die online sind.

ThingLink bringt interaktive Bilder in Tweets

Manchmal sind 140 Zeichen einfach nicht genug. ThingLink hat einen Weg gefunden interaktive Bilder in Tweets zu integrieren. Diese tauchen auf, wenn Nutzer die Tweets aufklappen. Kleine runde Tags auf den Bildern zeigen eine verkleinerte Vorschau auf den Link, wenn man mit der Maus über sie fährt. Mit einem Klick wird man weitergeleitet. ThingLink hat Partnerschaften mit Soundcloud, Spotify und Eventbrite. Dadurch ist es bereits möglich auf Audiobeiträge, Events, Videos oder die eigene E-Commerce Seite weiterzuleiten. Noch handelt es sich um ein sehr junges neues Feature, aber es wird interessant sein zu beobachten, wie das Angebot von Marken zukünftig eingesetzt wird.

Tumblr erreicht 20 Milliarden Seitenaufrufe

Tumblr hat 20 Milliarden Seitenaufrufe pro Monat erreicht und damit die ohnehin schon beeindruckenden 15 Millionen von Anfang des Jahres getoppt. Während das Unternehmen weiterhin wächst, versucht CEO David Karp das Gleichgewicht zwischen geschalteter Werbung und Akzeptanz der Community zu halten.

Pinterest führt private Boards ein

Pinterest ist noch immer der viertgrößte Traffic-Motor im Web und liegt damit vor Yahoo, Bing und sogar Twitter. Aber wie oft bedeuten Seitenaufrufe auch tatsächliche Verkäufe?  Ein einheitliches Juryurteil steht noch aus, aber das E-Commerce Unternehmen Shopify sagt, dass die Wahrscheinlichkeit bei Pinterest Nutzern 10 Prozent höher ist, dass sie etwas kaufen. Zappos auf der anderen Seite will entdeckt haben, dass Pinterest Nutzer, die auf Online-Shops weitergeleitet werden weniger Geld ausgeben, als Besucher die von Facebook oder Twitter kommen, obwohl sie mehr Inhalte der Seite geteilt haben. Passend zu den Monaten in denen am meisten gekauft und konsumiert wird, hat Pinterest Secret Boards veröffentlicht auf denen man privat pinnen kann, ohne dass andere dies sehen können. Durchaus hilfreich in der Vorweihnachtszeit um beispielsweise Geschenkideen zu sammeln. Die Boards sind allerdings limitiert auf drei Stück. Der kommende Monat wird zeigen, ob die Vorweihnachtszeit E-Commerce über Pinterest weiter pusht und die Plattform an die Spitze bringt.

Die Top 100 Marken auf Google+ zählen gemeinsam nur 23 Millionen Follower

Unternehmensseiten auf Google+ gibt es nun seit ungefähr einem Jahr und die Zahl der Menschen die diese verfolgen ist auch gestiegen, allerdings sehr sehr langsam. Die Nutzung von Google+ durch Marken ist nach letzten Analysen in sechs Monaten von 64 Prozent auf 72 Prozent gestiegen. Marken mit mehr als 5.000 Followern zählen nun 44 Prozent gegenüber 35 Prozent vor sechs Monaten. Trotzdem ist das Engagement innerhalb des Netzwerkes im gleichen Zeitraum gesunken und das obwohl die Nutzerzahlen wachsen.

Foursquare Bewertungssystem und neues Taggen von Facebook-Freunden

Foursquare hat vor kurzem ein Bewertungssystem eingeführt. Ein Herz bzw- gebrochenes Herz steht für die Zustimmung der Nutzer. Die Neuerung wurde nun in die mobile Version der App integriert. Mit den Herzen alleine ist es aber nicht getan, wenn es um das gesamte Bewertungssystem von Foursquare geht. Die App schaut sich auch die Popularität der Orte bei den Nutzern an, wie loyal die Besucher sind und wie häufig sie weiter empfohlen werden. Foursquare hat außerdem ein neues Taggingsystem eingeführt, das Nutzern erlaubt ihre Facebook-Freunde bei Check-Ins zu erwähnen um nicht auf foursquare-Nutzer limitiert zu sein. Freunde werden benachrichtigt, dass sie erwähnt wurden um die Reichweite von Foursquare zu erhöhen.

Der US-Wahlkampf auf Social Media

Noch vor vier Jahren war Twitter nur ein Teil dessen zudem es heute geworden ist. Jetzt beschäftigen sich Analysen mit dem Effekt den der Mikroblogging-Dienst auf die US-Wahl der vergangenen Woche hatte. Die Teams der First Lady Michelle Obama und von Vize-Präsident Joe Biden haben bis zum letzten Moment Nachrichten versendet, um Follower zur Stimmabgabe und Aktivierung ihrer Freunde aufzurufen. Das Team des Präsidenten kaufte Promoted Tweets und einen Promoted Trend für den Wahltag und trug damit Kosten um die 120.000 US-Dollar pro Tag. Neue Untersuchungen von Pew haben rausgefunden, dass Social Media eines der Hauptinstrumente ist, insbesondere für Leute unter 30, Freunde zum wählen aufzurufen. Fast die Hälfte der 18 bis 29-jährigen gab an, dass ihre Familie oder Freunde sie über Social Media ermutigt haben wählen zu gehen. 34 Prozent haben den Aufruf zusätzlich selbst weitergegeben.

In der Wahlnacht ging es schließlich rund in den sozialen Medien. Als Nachrichtenagenturen begannen, die Ergebnisse auszugeben, erreichte Twitter mit 327.452 Tweets pro Minute Spitzenwerten. Instagram-Nutzer posteten 250.000 Wahltag-Bilder und der Four More Years Tweet von Präsident Obama mit einem Bild in dem er Michelle umarmt, wurde innerhalb von 24 Stunden über 680.000 mal retweetet. Sein Team postete das Bild außerdem auf Facebook wo es 3.9 Millionen Likes erhielt und 550.000 mal geteilt wurde, was es vermutlich zum meist verbreiteten Bild über Social Media macht.

Interessanterweise zeigt sich auch auf Facebook die Niederlage von Romney ganz deutlich. Der Großteil der Leute steht lieber auf der Gewinnerseite, das gilt auf für seine Facebook-Fans, die dem Präsidenschaftskandidaten prompt die Likes kündigten. Die sinkenden Fanzahlen lassen sich leicht mitverfolgen wenn man die Seite nur über ein paar Stunden geöffnet lässt.

Durex Wahlwerbung geht viral in chinesischen Social Media

Die Kondommarke Durex hat in der Wahlnacht auf den chinesischen Netzwerken Sina Weibo und Tencent Weibo eine witzige Werbung gepostet, die über 43.000 mal weitergeleitet wurde und 12.750 Kommentare erhielt. Der Post hat irgendwie sowohl die Filter des Netzwerkes überwunden, als auch die der Regierung. Die Werbung zeigen wir hier, für die Übersetzung muss man klicken.

FedEx führt Ship to Friends App auf Facebook ein

Der Paketdienst FedEx hat eine Facebook App gelauncht, mit der Nutzer Adressaufkleber basierend auf den Facebook-Profilen ihrer Freunde erstellen können und die Freunde benachrichtigt werden, wenn sie in Kürze ein Paket erhalten. Das unterscheidet sich nicht groß von dem Angebot auf der FedEx Webseite, aber die Integration auf Facebook wird sicherlich weitere Nutzer bringen.

ASOS bringt shopbares Video

Der Online-Shop ASOS hat eine Serie von Videos veröffentlicht, in denen Produkte präsentiert werden, die der Nutzer mit wenigen Klicks auf Pinterest pinnen oder seinem ASOS Warenkorb hinzufügen kann. Die Händler haben endlich das Potential von teil- und shopbaren Videos erkannt und es scheint als ob sich hier ein Trend entwickelt!

Pret A Manger sammelt Spenden für Obdachlose über Foursquare Badge

Die Läden der Sandwich-Kette Pret A Manger aus Großbritannien spenden 5 Penny an wohltätige Einrichtungen, wenn sich Foursquare User einchecken oder ein spezielles Weihnachtsmenü bestellt wurde. Den Badge bekommt man durch einen einfachen Check-In in einer ihrer Läden und Pret hofft damit am Ende der Kampagne 300.000 Pfund spenden zu können.

Und zu guter letzt (zumindest hoffen wir das): Kuchen sind wie Facebook

Gibt es überhaupt noch etwas, was nicht ein wenig wie Facebook ist? Zuerst Stühle, letzte Woche Pools und diese Woche sind es Kuchen! Facebook postete ein Update, das sich wie folgt las: „Geburtstagskuchen werden gemacht, damit Menschen zusammen sein können. Sie geben Freunden einen Platz um zu feiern. Aber zu viel Kuchen ist vielleicht nicht gesund. Kuchen ist also Facebook ziemlich ähnlich.“ Wir hoffen, dass wir diesen Teil „Facebook ist wie…“ jetzt nicht wöchentlich in unser Tune-Up aufnehmen müssen, also bitte Facebook, bleibt wie Facebook und lasst solche Updates bleiben.

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