Herzlich willkommen bei We Are Social. Wir sind eine Agentur für tatsächliche Kommunikation in den digitalen Medien. Wir helfen Marken dabei, in den Socialized Digital Communications Fuß zu fassen, richtig verstanden zu werden und über die digitale Kommunikation das Internet als effektiven Weg zur Erreichung der Unternehmensziele zu nutzen.

Wir sind eine neue Art von Agentur. Gespräche sind nichts Neues. Diese in der strategischen Planung der digitalen Unternehmens- und Markenkommunikation zu nutzen und gezielt einzusetzen ist jedoch etwas völlig anderes.

Zu unserem Kundenstamm gehören unter anderem adidas, ŠKODA, PLAYMOBIL, SIEMENS, Liebherr, ABB, Nemetschek, Skype, Unilever, Sony, Expedia, HP, Absolut und Heinz. Wenn wir auch für Sie etwas tun können, erreichen Sie uns entweder telefonisch unter + 49 (0)89 8099 110 20 oder senden uns einfach eine Email.

Der nächste Neuzugang bei We Are Social Deutschland: Timm Riggers

von timmriggers

Rückblick: Flurgespräch mit Bastian vor zwei Tagen. Mein zweiter Arbeitstag. Es wird gelacht, gescherzt. Man versteht sich. Dann: Freundlicher Hinweis, dass ich mich „nun doch endlich mal kurz vorstellen“ solle. Ich sei zwar „der Neue“, aber nächste Woche kämen schließlich weitere Neuzugänge und dann sei es zu spät. Ich habe verstanden und beeile mich…

Studium der Rechtswissenschaften in Göttingen. Dann Ausflug nach Hamburg. Eine Online-Sportredaktion. Anschließend Referendariat. Umzug nach München. Rechtsanwalt. Tätigkeit in Beteiligungsholding.
Jetzt: Die Chance bei We Are Social Deutschland Social Media, Recht und Sport (ja, ich bin ein verdammter Sport-Nerd) zu verbinden. Freu mich wie Bolle, Basti :) .

We Are Social’s Tuesday Tune-Up #24

von Anna Kranz in mashup

Lokal ist besser als Global
Eine Studie der Socialbakers zeigt auf, dass lokale Facebook Fanpages deutlich effektiver wirken als globale. Konkret: Die Engagement Rate (die Interaktion der Fans mit der Page) bei einer lokal fokussierten Seite ist in der Regel deutlich höher als auf global orientierten Pages. Noch konkreter: Bei den lokalen X-Box Fanpages ist die Engagement Rate durchschnittlich 10 x höher als bei der globalen Fanpage. Der Vorteil von lokalen Pages liegt unter Anderem darin, dass Inhalte  deutlich stärker auf die Interessen der lokalen Fans zugeschnitten werden können und daher deutlich mehr Relevanz haben. Die anzunehmenden kulturellen Gemeinsamkeiten der Fans einer lokal orientierten Page erhöhen außerdem die Engagement Rate.

Wichtig ist dies vor allem aus folgendem Grunde: Je höher die Engagement Rate einer Facebook Page, um so höher ist deren Sichtbarkeit – und damit die Chance auf Wirkung im Sinne der zu erreichenden Ziele.

Facebook Chronik bald verbindlich für alle (und unverbindlich für Firmen)
Unerwartet kommt es nicht, dass die Chronik bald für alle Facebook Nutzer verbindlich eingeführt wird. Laut Facebook kommt die Umstellung “in den nächsten Wochen“ – ein genaues Datum steht weiterhin nicht fest. Facebook kündigt ebenfalls die Chronik-Einführung für Fanpages an, eine doch mehr oder weniger zügige Entwicklung, da bisher angenommen wurde, dass die Chronik für Unternehmen noch auf sich warten lassen würde. Die Chronik für Fanpages wird neue Möglichkeiten der Produktvermarktung und des Fan Engagements liefern – von uns bereits ungeduldig erwartet. Wie ein Chronik-Profil einer Fanpage aussehen könnte, hat die israelische Antidrogenbehörde eindrucksvoll inszeniert, wurde jedoch von Facebook wieder deaktiviert.

Die verbindliche Einführung der Timeline für Privatprofile stößt jedoch nicht überall auf Zustimmung:  Sie wird in den Medien heftig diskutiert und hinterfragt. Eine nicht repräsentative Umfrage unter 4000 Facebook Nutzern ergab, dass gerade einmal 8% die Umstellung zur Chronik befürworten. 51% sorgten sich wegen der Änderung, während 32% in Frage stellten, warum sie Facebook überhaupt noch nutzen. Gerade mal 7% finden sich einfach mit der Umstellung ab.

Das war zu erwarten: Nutzer tendieren generell dazu, Änderungen auf sozialen Netzwerken skeptisch gegenüberzustehen. Auch die Einführung des Newstickers im letzten Jahr führte zu einer Protestwelle unter Nutzern und deren Androhung ihre Facebook-Profile zu deaktivieren: Jetzt wird erneut von Nutzern angekündigt, Facebook in Zukunft zu meiden. Die Vergangenheit hat aber gezeigt, dass (vermutlich auch) der Mangel an alternativen Netzwerken dazu führt, dass diese Drohung selten umgesetzt wurde.

Auch Google+ wird dies nicht ändern: Das fehlende Netz von Freunden in Googles Social Network sowie die auch im Zusammenhang mit Google+ geäußerten Bedenken hinsichtlich Datenschutz und Schutz der Privatsphäre lassen den potenziellen Konkurrenten gegenüber Facebook weiterhin blass aussehen.

Twitter und die Zensur
Twitter macht sich unbeliebt: Das Unternehmen  hat sich durch seine Zensurvorschläge für einzelne Länder in ein zunehmend schlechtes Licht gerückt.

Betrachtet man die Situation genauer, ergibt sich folgendes Bild: Twitter verfolgt eine relativ transparente Zensur-Policy und  veröffentlicht auf Chilling Effects welche Tweets in welchen Ländern nicht angezeigt werden.

Nutzern wird angezeigt, wenn ein Twitter Nutzer oder Tweet zensiert wurde:

Aus der Perspektive des Unternehmens Twitter ist es ökonomisch nicht sinnvoll sich Zensurwünschen einzelner Länder und Organisationen zu widersetzen, da dies bis zur totalen Sperrung des Dienstes inkl. juristischer Konsequenzen führen könnte. Da die Zensur eben nicht global, sondern nur auf Länderebene stattfindet, was man unter Umständen als Kompromiss werten kann. Oder einfach als verdammte Pflicht (wenn es schon sein muss, dann bitte lokal).

Als Resultat der angekündigten Zensur kündigten viele prominente Twitternutzer jedoch an, ihre Accounts zu schließen. In Deutschland sind nach Informationen der FT allerdings noch keine Zensurvorschläge eingegangen. Man könne sich aber vorstellen, dass beispielsweise verfassungsfeindliche oder rechtsradikale Inhalte gesperrt werden könnten.

Googeln ohne personalisierte Suchergebnisse
Das Google Suchergebnisse auf den Nutzer zuschneidet  und durch Google+ damit leichtes Spiel hat, ist keine Neuigkeit. Das diese personalisierte Suche umgangen werden kann allerdings schon. Facebook, Twitter und Myspace Programmierer haben sich zusammengeschlossen und ein Add-On entwickelt, welches eine neutrale Google-Suche ermöglicht. Natürlich ist das ganze auch im Sinne ihrer Arbeitgeber. Wie abweichend sich eine Suche mit dem Add-on im Vergleich zu einer herkömmlichen Google-Suche gestaltet, zeigt das folgende Video.

Pinterest pusht Handel
Pinterest ist eine Art virtuelle Pinnwand, die es Nutzern erlaubt Bilder und/oder Links zu teilen, die sie inspirieren oder interessant finden. Dieser geteilte Inhalt wird als ’Pin’ bezeichnet, welche der Nutzer thematisch auf seinen verschiedenen ’Boards’ (Pinnwänden) auflistet. Andere Pinterest Nutzer haben Zugang zu diesen Boards und können sie und die Pins nach ihren Interessen durchforsten und ’repinnen’, also in ihren Netzwerken / Ihrem Social Graph teilen. Pinterest nutzt seit kurzem auch die Möglichkeiten des Open Graph von Facebook , was ein reibungsloses Teilen der Pins erlaubt.

Für den Handel ist Pinterest interessant: Ein Pin kann beispielsweise zu einem Onlineshop führen: Auch Geschäfte unterhalten mittlerweile Pinterest Accounts um ihre Produkte in Boards zu vermarkten. Anhand von fünf Pinterest-nutzenden Fachhändlern kann man schlussfolgern, dass ihre Onlineshops innerhalb eines halben Jahres kontinuierlich mehr Traffic über Pinterest-Pins verzeichnen konnten, wie die untere Graphik aufzeigt.

Pinterest ist jetzt schon eines der schnellst wachsenden sozialen Netzwerke und konnte im Dezember 2011 einen Zuwachs von 429% an Zugriffen seit September 2011 vorweisen. Wie die Graphik von Monetate aufzeigt, wächst Pinterest kontinuierlich und konnte im Dezember mit 7.21 Millionen Nutzern aufwarten.

 

Ansgar Heveling und die Wut der „Netzgemeinde“
In einem Gastbeitrag im “Handelsblatt“ verdammte der CDU-Abgeordnete Ansgar Heveling das Web 2.0 und prophezeite einen baldigen Niedergang des Social Web. Der Artikel ist auf seltsame Weise lesenswert und amüsierte die „Netzgemeinde“ nicht nur, sondern provozierte auch in einem solchen Maße, dass Hevelings Homepage gehackt wurde. Anhören kann man sich seinen Artikel übrigens auch hier.

Hallo – ich bin der Neue…

von florianweber

Bei We are social hat der Frühling bereits begonnen, denn es gibt schon wieder einen neuen Sproß. Ich freue mich, genau dieser zu sein und darf mich nach guter Manier vorstellen. Ich bin der Flo.
Eigentlich gebürtiger Münchner, hat es mich vor 4 Jahren nach Berlin verschlagen.
Grund waren die Leichtathletik Weltmeisterschaften 2009. Als Coordinator Event Presentation hatte ich die tolle Möglichkeit, diesen Event mitzugestalten und während der WM dann als Stadionsprecher für täglich mehr als 50.000 Zuschauer die Stimme der WM zu sein – ein unvergessliches Erlebnis. Damals habe ich auch meine ersten Blogerfahrungen gemacht und als sportmoderator fleißig WM Eindrücke getweetet. Der Startschuß für die Social Media Begeisterung.

Diese führte dann auch zur nächsten Station in Berlin. Als begeisterter wie erfolgloser Läufer und ehemaliger Leichtathlet (wer’s genau wissen will: Kurzhürdensprinter und Hobbyzehnkämpfer) bekam ich die Chance, die Social Media Kanäle für adidas Running zu betreuen. Mit diesem Projekt zusammen bin ich Mitte Januar nach München gewechselt und freue mich, neben dem schon bekannten Gebiet, bei We Are Social viele neue Einblicke in das aufregende Universum von Facebook, Twitter und Co. zu bekommen.

Sport spielt, neben diesem Job, auch sonst eine große Rolle in meinen Alltag, oft aktiv, immer öfter aber auch passiv. So steh ich seit längerer Zeit speziell bei Lauf- und Leichtathletikveranstaltungen nicht mehr auf der Bahn sondern hinterm Mikrofon und kommentiere als Stadionsprecher oder für webTV Angebote das Geschehen.

We Are Social’s Tuesday Tune-Up #23

von Anna Kranz in mashup

Eine neue Woche, ein neues Tune-Up. Dieses Mal geht es unter Anderem um Facebook Posts abseits der Business Hours, den Open Graph, Twitters neues Image, Orkut und komatöse Facebook Fanpages.

Warum Facebook am Wochenende doch mehr Sinn macht

Laut einer Untersuchung von Dan Zarella, der sich intensiv mit Statusupdates und ihrem Timing auf diversen Social Media Kanälen beschäftigt hat, sind Facebook Postings am Wochenende effektiver.

Futurebiz erklärt sich das ganze so: Da die Facebook-Nutzung am Wochenende geringer ist, bekommen die Beiträge, die trotzdem gepostet werden mehr Sichtbarkeit und gehen nicht im Gewühl des alltäglichen News Feeds unter.

Anderseits könnte man auch argumentieren, dass Facebook-User vielleicht am Wochenende einfach mehr Muße und Zeit haben durch ihren News Feed zu scrollen.

Und auf einmal bin ich überall vernetzt….

Nicht erst seit Einführung der Timeline ermöglichen Open-Graph Applikationen auf Facebook zu dokumentieren, was auf externen Seiten gelesen, angesehen oder gehört wird. So ist es nicht notwendig einen gelesenen Artikel tatsächlich zu ’liken’ um im Newsfeed (seiner Freunde) aufzutauchen – nach einmaliger Bestätigung der Applikation führt der Click auf einen Artikel – und damit das Lesen desselben schon zu einem Eintrag im Newsfeed. Ursprünglich waren wenige ausgewählte Partner in einer Art Pilotprojekt miteinbezogen, dass aber seit letzter Woche auf 60 neue Open-Graph Apps  ausgeweitet wurde. Facebook will damit die Chronik boosten, die durch diese neuen Anwendungen angereichert wird. Nutzer können durch Einbindung von verschiedenen Apps wie beispielsweise Snooth, der Applikation einer Wein-Community, angeben welchen Wein sie gerade trinken und ob und wie dieser ihnen schmeckt. Das von Mark Zuckerberg verkündete “reibungslose” Sharing ist hier technisch sicherlich sehr eindrucksvoll umgesetzt und wiedergegeben. Aufgrund unserer Erfahrungen gehen wir davon aus, dass sich die Nutzung der Open-Graph Applikationen in diversen Märkten jedoch stark unterscheiden wird. Marketing- und Kommunikationsabteilungen von Unternehmen sollten sich vor allem eines bewusst machen: Den fortlaufenden Zugang in die Timeline eines Users über die Installation Ihrer App werden Sie nur dann erhalten, wenn der Mehrwert für den User deutlich erkennbar und fortlaufend ist. Womit einige der aktuell zu findenden Open-Graph Applikationen schon wieder zum Scheitern verurteilt sind …

Alle neuen Open Graph Anwendungen kann man übrigens hier finden.

Bald zwitschert Twitter auch aus Deutschland

Twitter wird eine Niederlassung in Deutschland eröffnen und es damit seinem großen Konkurrenten Facebook, der schon seit Längerem in Hamburg zu finden ist, gleichtun. Der primäre Grund dafür: Bisher nicht genutzte, aber aus Sicht des Gründers Jack Dorsey vorhandene, Marktpotenziale zu realisieren.

In den letzten Monaten gab es bei und über Twitter fortlaufend Neues zu verkünden (wir berichteten im Tune-Up #17). Wie Jack Dorsey nun in einem Interview auf der gerade stattfindenden DLD Conference erklärte, sieht sich Twitter nicht mehr nur als Soziales Netzwerk, sondern auch als Nachrichtenmedium. Diese Aussage scheint mit dem Kauf von Summify, welches für seine Anwender interessante Themen und News aus Sozialen Netzwerken filtert, untermauert worden zu sein. Es wird jedoch (nicht zu unrecht) gemutmaßt, dass es Twitter hier nur um das Recruiting von Talenten – eben den Summify Angestellten – ging, nicht aber um das Summify Produkt an sich. Mitarbeiter müssen seit dem Verkauf aus Vancouver in die Twitter Zentrale nach San Francisco umsiedeln und Summify nimmt auch keine neuen Nutzer mehr auf.

Apropos Veränderung und Twitter: Das Ende einer Ehe lässt sich übrigens auch ganz gut auf Twitter verfolgen. Katy Perry, die sich gerade von ihrem Noch-Ehemann Russell Brand scheiden lässt (oder umgekehrt, er lässt sich von ihr scheiden?) folgt ihm nicht mehr auf Twitter.

Wer oder was ist nochmal Orkut?

Facebook strebt weiterhin Richtung globaler Marktdominanz und konnte auf dem Weg dahin einen weiteren großen Sieg verzeichnen. Das Soziale Netzwerk konnte in Brasilien, das langatmig von den Überresten des Social Network Orkut dominiert wurde, letztlich ebenfalls die Mehrzahl der User zu einem “Umzug” auf Facebook bewegen.

Damit hat Facebook die Zahl der Total Unique Visitors innerhalb eines Jahres fast verdreifacht. Die Zahl der nicht von Facebook beherrschten Märkte schwindet dahin und ist mittlerweile hauptsächlich politisch motiviert (siehe China …)

Sind Facebook Fanpages doch nicht so effektiv?

Eigentlich kann man es schon ahnen, eine nichtgepflegte (komatöse) Facebook Fanpage  ist nicht besonders wirksam. Aber auch Neuerungen auf Facebook seit Ende letzten Jahres machen es für Seitenadmins schwerer ihre Fans zu erreichen. Die meisten Seiten erreichen einer neuen Studie zufolge gerade einmal 17% ihrer Fans.

Mit der Einführung des Tickers und der Chronik änderte sich auch die Art wie und was beim Newsfeed von Nutzern angezeigt wird. Der News Feed zeigt ’Hervorgehobene Meldungen’ zuerst an, das sind dann solche, die besonders viele Likes oder Kommentare haben. Alle anderen, nicht so beliebten Updates, können da schon mal verloren gehen.  Klingt böse, muss es aber nicht sein: Hat man die Techniken des News Feeds erst einmal durchschaut, kann man auch weiterhin die Sichtbarkeit seiner Fanpage hervorheben. Dabei können wir Ihnen natürlich behilflich sein, immerhin sind wir social ;-) .

Online Handel 2012 – Social Media 2012

von Bastian Scherbeck in Vortrag

Für Euch – noch vor dem Vortrag selber – die Slides zu meinem Vortrag auf der Online Handel 2012. Da sie – wie es sich für einen guten Vortrag gehört – sehr bildlastig sind, wird im Laufe der nächsten Tage noch ein Posting folgen, welches Euch die Themen im Detail näher bringt. Bis dahin: Viel Spaß mit den Slides!

We Are Social’s Tuesday Tune-Up #22

von Susanne Porr in mashup

Herzlich Willkommen zum Tuesday Tune-Up #22! In dieser Ausgabe geht es um die Töne der deutschen Twitterlandschaft, einen gekidnappten Pizzabäcker, Neuigkeiten im Facebook-Werbeangebot und die womöglich anstehende Revolution der sozialen Kollaboration. Das Team von We Are Social wünscht gute Unterhaltung!

Tweetscapes – the Sound of Twitter

Heute Vormittag klang Twitter in Deutschland ziemlich schwermütig. Aktuell hört es sich aber schon etwas beschwingter an.

Woher wir das wissen? Das wissen wir wegen #tweetscapes: Ein Team von Künstlern und Wissenschaftlern hat sich im Auftrag des Deutschlandradio Kultur mit der Frage beschäftigt, wie man die deutsche Twittersphere sinnlich erfahrbar machen kann. Heraus kam eine Vertonung und Visualisierung der gesamten deutschen Twitterlandschaft – zu sehen auf der #tweetscapes Webseite.

Nach den Angaben des Teams funktioniert das Ganze so, dass ein Computer die abgesetzten Tweets nach einem bestimmten System verarbeitet und umwandelt – unter Berücksichtigung von Daten wie Thema (#Hashtag), Ort (Koordinaten), Empfänger (Follower) und der Art des Tweets (Reply, Retweet).

Wer mehr dazu wissen möchte, wird auf Heavylistening fündig. Und für unsere Berliner Leser: heute Abend findet ein Launch-Event mit einer #tweetscapes Live Performance statt.

Zum Umgang mit digitalen Bewertungen

In den sozialen Medien spielen Empfehlungen und Bewertungen eine große Rolle. Schüler bewerten ihre Lehrer, Patienten ihre Ärzte, Hotelgäste ihr Bett, Arbeitnehmer ihre Chefs – und Pizzaliebhaber ihre Pizza-Lieferanten.

Das muss ein Lieferservice akzeptieren. Im Idealfall nutzt er das Kunden-Feedback und ändert sein Angebot entsprechend.

In Göttingen hat ein Pizzabäcker nun gezeigt, wie es ganz und gar nicht geht: Nach dem Verzehr einer Pizza des betreffenden Lieferservices litt ein Kunde zehn Stunden an Brechdurchfall. Daraufhin hat er auf dem Portal pizza.de eine schlechte Bewertung hinterlassen. Das blieb nicht ohne Folgen: der Pizzabäcker und sein Mitarbeiter lauerten ihm auf und zwangen ihn, mit zur Pizzeria zu kommen.

Dort wurde er bedroht und stundenlang in einem Lagerraum gefangen gehalten. Der Pizzabäcker forderte 800 Euro Schadenersatz, empört über die schlechte Internetbewertung. Glücklicherweise hat der Kunde die Kidnapping-Aktion gut überstanden; dem Pizzalieferanten wurde in Göttingen bereits der Prozess gemacht.

Diese seltsame Begebenheit zeigt, welch hohen Stellenwert Portale wie pizza.de oder lieferando.de mittlerweile haben: gute und schlechte Bewertungen wirken sich direkt auf Reputation und Umsatz aus.

Werbung auf Facebook: Featured Stories & Coupon Ads

Facebook arbeitet auch im neuen Jahr unaufhörlich an seinem Angebot für Werbung und Marketing. Eine große Neuerung ist der Start der Featured Stories. Zum ersten Mal wird die bislang von Anzeigen unberührte Pinnwand für die Platzierung von Werbung genutzt: Die sogenannten Featured Story Ads werden direkt im Newsfeed der User platziert:

Die Meldungen basieren auf User-Updates und zeigen „Gefällt mir“-Informationen, Beiträge auf Seiten, Interaktionen der Nutzer mit Anwendungen und Besuche von Orten. Die Featured Stories beachten alle Privatsphäre-Einstellungen und Aktivitäten der Nutzer: Sie können nur Meldungen von Seiten und Menschen sehen, mit denen sie bereits verknüpft sind.

Laut Facebook werden Nutzer pro Tag eine Featured Story sehen – wobei auch gleich eingeräumt wird, dass häufige Facebook-Besucher durchaus auch mehr entsprechende Einträge zu Gesicht bekommen können.

Die zweite Neuigkeit rund um Facebook Ads ist in Deutschland noch gar nicht verfügbar, ist aber dennoch eine Erwähnung wert. Nachdem Facebook bereits im Dezember 2011 einen Testlauf für ein neues Format – die Coupon Ads – bekanntgegeben hat, starten diese nun in die zweite Runde.

Grundsätzlich funktioniert die Vorgehensweise der Coupon Ads nach dem folgenden Prinzip: Unternehmen posten einen Coupon, Nutzer können per Eintrag oder Ad auf diesen Coupon zugreifen und ihn anschließend weiter verteilen.

Wie in der ersten Runde arbeitet Facebook auch diesmal mit einem lokalen Partner zusammen: diesmal handelt es sich um die Sandwich-Kette Which Which. Der Unterschied bei diesem Testlauf ist, dass Angebot von und Zugriff auf Coupons zu einem wesentlich prominenteren Eintrag auf dem Newsfeed führen:

Bislang ist noch nicht bekannt, wann und ob es die Coupon Ads auch in Deutschland geben wird.

Smoked by Windows

Im hartumkämpften Smartphone-Markt, dominiert von den Giganten iOS und Android, muss ein Unternehmen zu ungewöhnlichen Mitteln greifen, um auf sich aufmerksam zu machen.

Auf der gerade zu Ende gegangenen CES ist Microsoft nun eine außergewöhnliche Aktion gelungen: Unter dem Motto „Smoked by Windows“ traten unterschiedliche Smartphones gegen ein Windows Phone mit unterschiedlichen Aufgabenstellungen an. Gewann der Herausforderer, wurden 100 US-Dollar an seinen Besitzer ausgezahlt. Im anderen Fall musste dieser das #SmokedByWindowsPhone Resultat vor der Kamera zugeben.

Laut Microsoft wurden übrigens 88 Prozent der Herausforderungen gewonnen, weitere Informationen hier.

Wunderkit, Wunderkit, Wunderkit

Am heutigen Dienstag wird die Social Media Landschaft in Deutschland von einem Thema dominiert: der Start der Betaphase von Wunderkit.

Was ist Wunderkit? Hierbei handelt es sich um eine Kollaborationsplattform, die Funktionalitäten sozialer Medien wie Facebook und Twitter für Organisation und Management von Projekten nutzt.  Oder mit den Worten von Netzwertig ausgedrückt: Das Facebook für Produktivität.

Kollaboration und Interaktion mit anderen Nutzern werden also mit Projektmanagement-Tools kombiniert. Wir sind gespannt, ob die neue Plattform sich als soziale Kollaborationsplattform etablieren wird. Im We Are Social Deutschland Büro sind heute die Einladungen zur Plattform eingetrudelt – wir werden in Kürze von unseren Erfahrungen mit Wunderkit berichten. Wer nicht so lange warten will, der sei an die Kollegen von t3n verwiesen, die von ihren ersten Eindrücken berichten. Außerdem gibt das Beta Walkthrough einen guten Überblick über Wunderkit:

We Are Social’s Tuesday Tune-Up #21

von Anna Kranz in mashup

Warum es wichtig ist als Marke auf Kunden zu reagieren

Laut einer Studie von Conversocial ist Kundenservice von Firmen in Sozialen Netzwerken extrem wichtig. Über 80% der Befragten gaben an, sich den Kauf eines Produktes nochmals zu überlegen, falls ihnen auffällt, dass auf den Social Web Plattformen des favorisierten Unternehmens nicht auf Anfragen anderer Kunden eingegangen wird.

Social Media Kampagnen steigern Marketing-Metriken von Unternehmen

Da der Return on Investment (ROI) bei Social Media Kampagnen immer wichtiger wird, freut es uns zu hören, dass in einer Langzeitstudie von BzzAgent erneut bewiesen wurde, dass Unternehmen die Kaufabsicht potentieller Kunden durch ihr Engagement im Social Web nachhaltig steigern können.

Der Studie zufolge, die seit Sommer 2010 die Ergebnisse von Social Media Kampagnen analysierte, hatte Social Media durchaus einen Einfluss auf den Endverbraucher auf dem Amerikanischen Markt.

So würden 61% (statt bisher 39%) der Kunden eines Unternehmens ein Produkt weiterempfehlen, nachdem sie einer Social Media Kampagne ausgesetzt worden waren. Obwohl dieser Effekt nach einer Weile nachlässt, sind nach einem Jahr noch immer 55% der Befragten bereit, das im Social Web präsente Produkt oder Unternehmen weiter zu empfehlen.

 

Auch das Kaufverhalten von Kunden wurde durch Social Media zum Positiven verändert.

Der prozentuale Anteil potentieller Kunden stieg von 38% auf 69%, nachdem sie Teil einer Marketing Kampagne im Social Web wurden.

Die Absicht zum Kauf lies auch nach einem Jahr kaum nach, da immer noch 61% der Befragten angaben, von einer Social Media Kampagne positiv beeinflusst zu sein.

Social Media Relations sind die neuen Public Relations

Eine Umfrage bei den Leser von PR-Professional ergab, dass 43% der PR-Profis Social Media Relations als das wichtigste PR-Thema des neuen Jahres erachten. Auch beim Schulungsbedarf stehen Social Media Relations an erster Stelle, so gaben 28% der Befragten an, sich in diesem Bereich weiterbilden zu wollen.

Deutsche Netzwerke leiden unter Mitgliederschwund

Im Tune-Up #19  hatten wir bereits vom Verfall von StudiVZ berichtet, aber es zeigt sich, dass sich die VZ-Netzwerke nicht alleine um den Erhalt ihrer Mitgliedszahlen ringen. Die Lokalisten, wer-kennt-wen und Xing leiden auch unter fallenden Mitgliederzahlen. Abgesehen von WKW, welches sich Ende des Jahres noch einmal fangen konnte, fällt bei allen anderen Netzwerken die Besucheranzahl konstant ab.

Levi Strauss nutzt “Schwarmintelligenz“* via Instagram

Levi Strauss ist auf der Suche nach seinem neuen Werbegesicht und hat sich richtig ins Zeug gelegt, um die ganze Welt zu casten. Jeder Instagram Nutzer kann ein Bild von sich mit dem Hasthag #iamlevis hochladen, um als Model in Betracht gezogen zu werden. Das ganze scheint sehr gut beim Publikum anzukommen, das fleissig und begeistert bei der Aktion mitmacht.

* Anmerkung: Das etwas sperrige Wort für Crowdsourcing im Deutschen.

Hello Mr. President

Nein, es geht nicht um Bundespräsidenten Wulff, der gerade heftig im Social Web zu leiden hat, sondern um Barack Obama. Der Präsident der Vereinigten Staaten verwendet jetzt auch Instagram und fordert seine Unterstützer im kommenden Wahlkampf auf es ihm gleichzutun.

Instagram scheint immer mehr an Wichtigkeit bei politischer Berichterstattung zu gewinnen und wird sicherlich auch eine Rolle bei der US-Präsidentschaftswahl 2012 spielen. Da fragt man sich, ob auch deutsche Politiker vermehrt zu Social Media im Netz greifen werden…?

We Are Social’s Tuesday Tune-Up #20

von Susanne Porr in mashup

Ein frohes neues Jahr wünscht das We Are Social Deutschland Team! Im ersten Tune-Up des Jahres geht es um aktuelle Nutzerzahlen von Facebook und Google+, den Einsatz des Google +1 Buttons im Retail, Social Skiing in Colorado, das Hightech Update 2012 von Bitkom und die Beliebtheit sozialer Netzwerke in Deutschland.

Facebook wächst und wächst
Zum Start des Jahres 2012 hat Facebook gute Neuigkeiten bezüglich der deutschen Userzahlen – diese sind im letzten Jahr um über 50 Prozent gewachsen, wie die Grafik von allfacebook.de unter Beweis stellt:

Facebook konnte somit im letzten Jahr 8,2 Mio. neue aktive Nutzer in Deutschland hinzugewinnen. Die Definition eines aktiven Nutzers liefert Facebook gleich mit und lässt verlauten, dass sich ein User innerhalb der letzten 30 Tage mindestens einmal eingeloggt haben muss, um zu der aktiven Nutzerschaft zu gehören.

Damit ist Deutschland neu in der Top 10 der aktivsten Facebook-Länder platziert, hinter den Spitzenreitern USA, Indonesien und Indien, die die Plätze eins bis drei besetzen.

Anlässlich der neuen Zahlen hat Facebook eine Infografik zu demographischer und geographischer Zusammensetzung der Fans erstellt. Letztere sind mit Vorsicht zu genießen, da ein Nutzer, der sich innerhalb der bereits erwähnten 30 Tage in unterschiedlichen Städten bei Facebook einloggt, in jeder der jeweiligen Stadt als Nutzer gezählt wird.

Google+ weist ebenfalls gute Wachstumszahlen auf

Der Marktforscher Paul Allen hat berechnet, dass Google+ mittlerweile 62 Millionen registrierte Nutzer vorzuweisen hat. Vor allem im Dezember 2011 war das Wachstum mit 625.000 neuen Nutzern pro Tag sehr hoch. Die Gründe dafür liegen Allens Meinung nach vor allem in der Beliebtheit von Android-Produkten.

Offizielle Zahlen von Google werden bei der Vorstellung der Quartalszahlen Mitte Januar erwartet. Dann wird sich zeigen, ob Paul Allen mit seiner Schätzung richtig liegt. Demnach wäre Google+ der derzeit am stärksten wachsende Dienst seiner Art.

Bitkom: Was bringt 2012 für IT, Telekommunikation und Internet?

Die CES in Las Vegas steht vor der Tür und man darf gespannt sein, welche technologischen Neuerungen  das neue Jahr mit sich bringen wird. Der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (Bitkom) hat bereits zum Ende des letzten Jahres eine Zusammenfassung in einem „Hightech Update 2012“ gegeben. Die wichtigsten Veränderungen für das Jahr 2012:

  • HDTV: Mit der Abschaltung des analogen Fernsehsignals zum 1. Mai 2012 darf mit einem steigenden Trend hin zu hochwertigen HDTV-Geräten mit integrierter Festplatte gerechnet werden
  • Warteschleifen: Wartezeiten bei Servicerufnummern werden kostenlos
  • Surfgeschwindigkeit: Bei Internetanschlüssen im Festnetz ist die erreichbare Mindestgeschwindigkeit anzugeben
  • Kostenfalle Internet: Eine Gesetzesänderung soll den elektronischen Geschäftsverkehr transparenter machen.

Weitere Details in der Presseinformation von Bitkom.

Händler nutzen am häufigsten Google +1

Ein Team rund um Darren Herman, Chief Digital Officer bei The Media Kitchen, hat die größten Retail-Seiten nach Vorkommen der sogenannten Social Buttons untersucht – mit einem überraschenden Resultat: Auf den Seiten von Best Buy, Gap, Amazon & Co. ist Google +1 der am häufigsten vorkommende Social Button und hat somit gegenüber Facebook Like und Twitter die Nase vorn.

Wie bereits von den Kollegen von Businessinsider festgestellt, ist diese Entwicklung logisch, verbessert die Nutzung des +1 Buttons den Page Rank und Auffindbarkeit der jeweiligen Seite.

RFID und EpicMix: Social Skiing in Colorado

Das Ski Resort Vail bringt in dieser Saison das Social Skiing auf ein neues Level: Professionelle Fotografen sind in allen sechs Skigebieten des Resorts postiert und schießen Pistenbilder der Skifahrer. Mit Hilfe eines RFID-Tags in den Skipässen und der EpicMix App können die Fotografierten ihre Bilder on-the-go anschauen, sie herunterladen oder teilen. Die Darstellung der Bilder ist kostenlos, Kosten entstehen erst, wenn hochauflösende Versionen heruntergeladen werden. Hier zeigt sich, wie der Urlaub 2.0 zukünftig aussehen kann: die eigene Kamera wird zu Hause gelassen, stattdessen erhält man live Urlaubsbilder per App zugestellt, und zwar in Profi-Qualität.

Und damit nicht genug: die EpicMix App liefert zudem Dokumentationen des persönlichen Skitages wie zurückgelegte Höhenmeter oder Auswahl der Abfahrten. Hinzu kommen Informationen über Wetter und die Skibedingungen. Alles in allem also ein rundes Social Skiing Erlebnis!

Studie: YouTube ist bestes Social Network, Privatsphäre am Wichtigsten

YouTube ist nicht nur die zweitgrößte Suchmaschine, sondern nach einer aktuellen Studie für den „Social Media-Atlas 2011“ auch das beste Social Network. Dieser Meinung sind zumindest 4.230 deutsche Internetnutzer, die im Oktober 2011 von  den Kommunikationsberatungen Faktenkontor und Toluna in Kooperation mit dem Institut für Management- und Wirtschaftsforschung befragt wurden.

YouTube wird von 76 Prozent der Internetnutzer als gut bewertet, dahinter folgen Facebook (69 Prozent) und Xing (57 Prozent).

Was macht ein gutes Social Network für die Befragten aus? Diese Frage wird von 78 Prozent mit „Datenschutz und Privatsphäre“ beantwortet, dahinter folgen mit jeweils 56 Prozent  die Kriterien „Übersichtlichkeit der Seite“ und „Zuverlässigkeit der Server“.

Bei diesen Prioritäten der deutschen Internetnutzer kommt der neue Privacy Knigge des Deutschen Knigge-Rates genau richtig, hat er doch die Privatsphäre in sozialen Netzwerken als Thema. Dazu gibt er den entsprechenden Nutzern die folgenden sieben konkreten Empfehlungen:

  1. Alle Sicherheitseinstellungen aktivieren
  2. Bilden Sie Freundeskreise
  3. Schützen Sie bei jedem Eintrag Ihre Privatsphäre
  4. Prüfen Sie Ihre privaten Fotos
  5. Ihre Persönlichkeit verdient Schutz
  6. Achten Sie auf Vertraulichkeit
  7. Löschen Sie aktiv unerwünschte Einträge

Den kompletten Privacy Knigge gibt es hier.

Auf der Suche nach der “Guten Seele” …

von Bastian Scherbeck in offene Stellen

Auch wenn es mittlerweile überstrapaziert erscheinen mag – wir wachsen weiter. Und mit dem Wachstum kommt auch eine Vielzahl von täglichen, mehrheitlich administrativen Aufgaben, bei denen wir langsam aber sicher Unterstützung brauchen. Deswegen suchen wir ab sofort für die Anstellung in Teilzeit (50%): Dich. Mindestvoraussetzungen ;-) :

  • Du hast Lust auf die Arbeit in und mit einem jungen und stark wachsenden Team
  • Du hast einen buchhalterischen Background / bereits in der Buchhaltung gearbeitet und bist dementsprechend sorgfältig in Deiner täglichen Arbeit

Wünschenswert wären außerdem: DATEV- sowie solide Englischkenntnisse. Wenn am Ende des Tages ein Mac kein völlig unbekanntes Wesen für Dich ist, wäre das ebenfalls hilfreich (Keine Angst – ein Windows-Rechner steht für die Buchhaltung trotzdem zur Verfügung).

Deine tägliche Arbeit: Unterstützung bei der Büroorganisation, die Vorbereitung von Rechnungen und Belegen für die Steuerberatung (Erfassen der Buchungen zur Weitergabe an den Steuerberater) sowie Erledigung aller weiteren im Büro anfallenden Arbeiten (Telefonservice, Post, Kundenempfang etc.) – eben die gute Seele des Hauses !

Dich erwartet: Die Option auf eine Vollzeitstelle, gute Laune und guter Kaffee, ein einzigartiges Team – und jeden Tag neue Herausforderungen.

Wenn Du Lust hast uns kennenzulernen, sende einfache eine Kurzbewerbung an ed.laicoseraewnull@snutimhcirps – inklusive Angabe Deiner Gehaltsvorstellung! Wir freuen uns auf Deine Bewerbung!

We Are Social wünscht Frohe Weihnachten!

von Bastian Scherbeck in News

Das Jahr nähert sich dem Ende – und bevor wir uns endgültig in die Feiertage verabschieden wünschen wir Euch ein frohes Weihnachtsfest und einen “Guten Rutsch” ins neue Jahr! Wir werden die Zeit zwischen den Tagen nutzen um das nächste Jahr ein wenig vorzubereiten und sind dann ab 3. Januar wieder voll für Euch da!