Herzlich willkommen bei We Are Social. Wir sind eine Agentur für tatsächliche Kommunikation in den digitalen Medien. Wir helfen Marken dabei, in den Socialized Digital Communications Fuß zu fassen, richtig verstanden zu werden und über die digitale Kommunikation das Internet als effektiven Weg zur Erreichung der Unternehmensziele zu nutzen.
Wir sind eine neue Art von Agentur. Gespräche sind nichts Neues. Diese in der strategischen Planung der digitalen Unternehmens- und Markenkommunikation zu nutzen und gezielt einzusetzen ist jedoch etwas völlig anderes. Zu unserem Kundenstamm gehören unter anderem adidas, METRO, F-secure, Cisco, Lenovo, Beats by Dre und Liebherr.
Wenn wir auch für Sie etwas tun können, erreichen Sie uns entweder telefonisch unter + 49 (0)89 8099 110 20 oder senden uns einfach eine Email.

#crazyideenrocknroll im Koppel-Karussell

von Hendrike Zahour in Statement

Mein Chef so zu mir: “Mach dir mal Gedanken zum Thema Kreation und Konzeption und schreib dazu mal einen Blogpost.” – Ich so zurück: “Was soll denn da rein?”

Vorgabe: Freie Heide!

Wuhuuu! Ab auf die Koppel der Kreation, ohne Begrenzungszäune, bis die biologischen Kraftwerkbatterien den Geist aufgeben. #crazyideenrocknroll

Henni-Luftsprung

Meine Synapsen drehten erst mal gepflegt durch – DON’T STOP ME NOW! – mit Moonwalk-Einlage und Siegerfaust. Leider verbrannten meine Synapsen das Dopamin der frohen Freiheitskunde schneller, als die Energie meiner Batterien ausging. Beim Springen, Rennen, Wandeln, Taumeln und Tanzen auf der Koppel fiel mir zunehmend diese nicht zu fassende Weite auf. Mir wurde die Tragweite dieser kreativen Freiheit schlagartig bewusst:

Wenn Du alles tun kannst, was dir gerade in den Sinn kommt, was tust du dann?

 

Skizze-1

 

Ja ha! … Bis zur Inspirations-Unendlichkeit und über den Overload hinaus … Olé!

 

Skizze-Dreifaltigkeit

Immer schön weiter laufen, laufen, laufen, laufen, laufen … So lange bis man von einer Idee umgehauen wird. Das Problem beim Runden drehen ist der Hunger. Er wächst und der Fun bleibt auf der Strecke. Ich musste den Hunger auf pragmatische Weise stillen.

Menü-Abgebot to go: Infografik!

Der Heilige Kelch im Blogger-Metier: Ich bereite den Blogpost zu Kreation und Konzeption als hübsch anzusehendes Abendmahl auf. Motto: „Die heilige Dreifaltigkeit – wie wunderhafte Ideen entstehen“.

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Das Desaster war vorhersehbar, denn für eine schnicke Infografik brauchte es die richtigen Zutaten aus Daten und Fakten. Kreation lässt sich aber nur schwer in Zahlenförmchen pressen. Und wenn der Inhalt schon zu wünschen übrig lässt, vergiss die Appetite anregende Verpackung. Kommt geschmacklose Pampe bei raus. Und bevor es sch**** serviert wird, werfe ich diese Idee gleich in die Biotonne.

Under Pressure!

Die Zeit lief gnadenlos gegen mich und ich hatte meinen Hunger nur semi-optimal stillen können. Trotzdem befand ich mich in einer Art Völle-Koma. Also legte ich mich auf die Wiese und ließ alle fünf gerade sein. Die vorbeiziehenden weißen Einhörner und Elche brachten mich auf die nächste Idee und führten mich gleichzeitig zum Ursprung der Kreativität zurück – dem weißen Blatt Papier.

Von Minikritzeleien bis hin zu A4 übergreifenden Landschaften aus Ideenfetzen und Schachtelsätzen – das weiße Blatt Papier wird schnell zu einer Mind Map deiner Fantasie. Yes! So einfach kann’s sein.

Mindmap

Und ohne Vorgabe war meine: Ich zeige anhand des weißes Blattes den Kreationsprozess, mach einen Origami-Pinguin draus und é voila, ich hab eine Hyperdesignkreation geschaffen. Kehrseite: Es fehlt an Inhalt und damit auch an Mehrwert. Ich bastelte also aus der Idee einen Papierflieger, lies ihn fliegen und winkte wehmütig zum Abschied.

Auf der Koppel ist der Kuchen los!

*Muhaha* geil, warum war ich da nicht gleich drauf gekommen? Wir haben bei uns in der Agentur einen Kuchen-Donnerstag (neu-deutsch auch gerne Cake Thursday genannt). Wir lieben Kuchen. Wir lieben generell Süßes. Das sieht man hier, da, und da auch, dann wieder hier und weil aller guten Dinge fünf sind, hier auch noch.

Okay, wir sind Junkies! Kein Tag ohne. Immerhin ist das der Treibstoff für die Batterien (du erinnerst dich?)!

Wir machen eine „We Are Cake“ Backstube auf. Damit haben wir den ersten Eckpfosten, um unser Themengebiet abzustecken, gesetzt. Um uns jetzt von den Wettbewerbern abzuheben, brauchen wir ein Alleinstellungsmerkmal, zum Beispiel: We Are Cake ist die erste Nicht-Backstube Deutschlands. Ja, wir machen Kuchen. Aber er muss nicht gebacken werden. Raw Food quasi und „noch“ eine Nische im großen Trend-Heuhaufen. Zweiter Eckpfosten steckt.

So spinnt sich das dann immer weiter – aus den ersten Ideen wird zunehmend ein einheitliches Konzept, mit einem uniquen Look & Feel (dritter Eckpfeiler), einem authentischen Wording (vierter Eckpfeiler) und einer aufmerksamkeitsstarken und unverwechselbaren Kommunikationsbotschaft.

Easy peasy ist der Zaun um unser Themen-Areal errichtet und wir wissen, was alles möglich ist auf unserer kreativen Spielwiese – IT’S A KIND OF MAGIC – ab diesem Moment, wenn du weißt, wo die Grenzen liegen und was du innerhalb der Grenzen tun kannst, beginnt der Spaß! Go crazy with it!

Da das aber nicht meine Aufgabe war, stehe ich noch immer hier, auf der leeren Koppel. Es ist stockduster und keine Erleuchtung weit und breit. Ich hab immer noch keinen Schimmer, was ich zum Thema Kreation und Konzeption schreiben soll. Denn „einfach mal machen“ ist alles andere als produktiv.

So, Spaß beiseite jetzt.

Es braucht einfach mal Ziele!

 

1. BRIEFING
Ein gutes Briefing bringt den Kreationsprozess ins Rollen. Ein Briefing gibt mir im Idealfall Aufschluss über diese ominösen W-Fragen und steckt zugleich meinen Handlungsrahmen für Ideen ab. Je präziser das Briefing, desto freier fühl ich mich (siehe mein Dilemma).

2. RECHERCHE
Ein Briefing ersetzt keine Recherche. Ich muss mich trotzdem hinsetzen und erst einmal die Archive von Google durchforsten. Denn Wissen ist Ideen-Macht. Im Idealfall bekomme ich vom Kunden das Produkt direkt in die Hand gedrückt, sodass ich es mit all meinen Sinnen auseinander nehmen kann.

3. STRATEGIE
Ist im Idealfall im Vorfeld von einem Strategen erarbeitet worden und mit im Briefing verpackt. Ist also theoretisch kein Kreations-Business. Kann aber manchmal zu einem werden, wenn nix da ist.

4. SPRUNGBRETTER
Sind kreative Ideensätze, die sich durch die Strategie heraus kristallisieren – und können im Idealfall zu großartigen, chaotischen, hirn-orgastischen, alles andere fressenden Ideenräuschen werden. Für einen Kreativen sind das die geilsten Drogen der Welt! Zig Hunderte von Ideen können durch solche Sätze hervorgerufen werden.

Zusatz: Ein Ideensatz sollte immer eine ungewöhnliche Wahrheit beinhalten.

5. IDEEN
Passen sie nicht in drei bis vier prägnante Sätze, schmeiß sie entweder weg oder überdenke sie so lange, bis sie ins Konstrukt passen. Vorsicht: Ideen sind noch keine Umsetzung! Wird gerne mal verwechselt. Und! – um unabhängig von Ideensätzen an Ideen heranzukommen, kann man sich diverser Kreativtechniken bedienen. Aber das ist ein anderes Thema.

6. KONZEPT
Das Konzept ist die Ausgestaltung der Idee. Sie beinhaltet im Idealfall Strategie, Kommunikationsbotschaft, User-Journey, weitere zur Kampagne passende Marketing-Maßnahmen, Auswahl geeigneter Kanäle, Roll-Out-Pläne, Verzahnungen zu anderen bereits bestehenden Maßnahmen und erste Umsetzungen.

Wenn das der Kunde am Ende schluckt, haben alle alles richtig gemacht. Dann heißt es nur noch Daumen drücken, dass es die Crowd da draußen auch so supergeil findet, wie die Kreativen, die es sich auf der Koppel ausgedacht haben.

PS: Und wenn ihr auf dieser Koppel ein weißes Kaninchen seht, folgt ihm. Denn es kann euch auf neue und spannende Wege führen.

Kaninchen

Trust me und der Bohemian Rhapsoday. Cheers, Amen & Rock on!

AllFacebook Marketing Conference in München am 17. März 2015

von Bastian Scherbeck in News

Am 17. März steht in München die 8te #AFBMC an: 3 Bühnen und mehr als 20 Speaker zum Thema Facebook Marketing. Wir sind mit am Start. Blogpartner sind wir auch. Wer den Frühbucherrabatt verpasst hat, bekommt mit unserem Code WEARESOCIALALLFB 15 Prozent Rabatt auf den Normalpreis. Einfach auf folgenden Link klicken und unseren Code nutzen.

AFBMC

Konferenzprogramm

Nach der Registrierung um 08:00 Uhr, einem entspannten Kaffee mit den beiden Machern von allfacebook.de, Philipp Roth und Jens Wiese, startet Arne Henne (SMB Program Manager EMEA, Facebook) am 17. März um 09:00 Uhr in die #AFBMC. Sein Thema dreht sich um Facebook Video in der Praxis.

Hier geht es zum aktuellen Line-up der #AFBMC und dem aktuellen Konferenzprogramm.

Workshops

Am 18. März startet dann eine Reihe an Workshops – derzeit sind vier vorgesehen. Drei Themen stehen bereits fest. Die komplette Übersicht mit den Inhalten und Informationen zu den Referenten gibt es hier.

Kurze Info vorab: Workshops müssen separat zum Ticket gebucht werden, sind entsprechend kostenpflichtig und die Verfügbarkeit ist begrenzt.

Wieder ein umfangreiches Programm mit interessanten Speakern und Workshops. Unsere Top-Sessions packen wir in Kürze auf unseren Blog.

We Are Social’s Tuesday Tune-up #171

von Rebekka Kirsch in mashup

Marketer erhöhen Budgets für digitales Marketing
Eine Studie hat ergeben, dass 80 % aller Unternehmen über die nächsten 12 bis 18 Monate ihr Digital Marketing Budget erhöhen wollen. Mondo, der die Studie durchführte, hat 262 Digital Marketing Manager über deren Budgets befragt. Außerdem waren Bereiche wie Fluktuation der Angestellten und das Know-How, für welches Mitarbeiter rekrutiert wurden, Teil der Umfrage. Vor allem im Recruiting Bereich haben mehr als die Hälfte (54 %) aller Befragten angegeben, dass sie dieses Jahr Bewerber suchen würden die Expertise in Digital/Social aufweisen würden.

Facebook generiert 2,5 Mrd. Dollar durch Mobil und veröffentlicht neues Werbe-Tool
Facebook entwickelt sich verstärkt zu einem mobilen Netzwerk. Okay, das muss uns eigentlich niemand mehr sagen. Was viele aber vielleicht nicht wissen ist die Tatsache, dass Facebook in Q4 2014 einen mobile Umsatz von 2,5 Mrd. Dollar verzeichnen konnte – auch wenn insgesamt weniger Werbeanzeigen ausgespielt wurden. Verglichen mit dem Vorjahr hat Facebook 65 % weniger Anzeigen ausgespielt, die Durchschnittskosten pro Anzeige war allerdings um 335 % höher.

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Dem Netzwerk liegt einiges daran den Wert dieser teureren Werbeanzeigen zu verdeutlichen, vor allem der Anzeigen, die nicht geklickt werden. Als Ergebnis gibt es nun von Facebook das “Conversion Lift Measurement”. Dieses erlaubt den Werbetreibenden weltweit zu sehen, wann ein Nutzer eine Werbung auf Facebook gesehen und dadurch einen Kauf im Onlinestore getätigt hat.

Facebook stellt “Place Tips” vor
Ein weiteres neues Feature, “Place Tips”, wird aktuell von Facebook in verschiedenen Teilen von New York City getestet. iPhone Nutzer, welche Location Services aktiviert haben, erhalten verschiedene Tipps, Bilder und Posts direkt in ihren News Feed – abhängig wo sie sich gerade befinden.

Twitter startet Gruppennachrichten und native Videofunktion
Twitter hat seine Videofunktion vorgestellt, die es Nutzern mit mobilen Endgeräten ermöglicht Videos aufzunehmen und ohne die App zu verlassen zu posten. Zwar sind Videos auf Twitter nichts neues, dennoch waren User nicht in der Lage Clips nativ auf Twitter aufzunehmen und mit den Followern zu teilen. Lauren Underwood, unser Communications Director, hat mit The Drum über die neuen Vorteile des Tools gesprochen:

It plays on Twitter’s strength as a real-time, breaking-news platform – I expect we’ll be watching some of this year’s biggest moments unfold on Twitter.

Als Teil desselben Release hat Twitter außerdem noch direkte Gruppennachrichten präsentiert. Diese neue Gruppenchat Funktion bedeutet, dass der User nun über Direct Message bis zu 20 andere Nutzer auf einmal ansprechen kann. Das wird als Versuch angesehen, sich der wachsenden Beliebtheit der Messaging Apps wie WhatsApp und WeChat anzupassen.

Twitter stellt lokale Geotargeting Funktion vor
Twitter hat außerdem neue Geotargeting-Funktionen vorgestellt, die es Marken erlauben, sich auf individuelle Postleitzahlen zu konzentrieren und dadurch viel enger lokal targeten zu können. Es wurde von Twitter als ein mögliches Tool für politische Kampagnen während der UK General Election vorgestellt, die in weniger als 100 Tagen stattfindet. In Wahlbezirken mit einem stark umkämpften Sitz könnte sich das Targeting nach PLZ als sehr nützlich erweisen.

Vine hat jetzt eine Kids Version
Twitter hat ihre erste kinderfreundliche App veröffentlicht: Vine Kids. Das Prinzip ist eigentlich dasselbe wie Vine selbst: 6-sekündige looping Videos. Allerdings wurde die Nutzeroberfläche kindgerecht angepasst. Animierte Helferlein, ein links/rechts Wisch-System für neue Vines und ein ganzes Set an lustigen Geräuschen, wenn man den auf den Bildschirm tippt.

VineKids

Tumblr macht mit neuem Feature Platz für längere Texte
Tumblr startet mit einem neuen Feature, das vor allem für Autoren von längeren Texten attraktiv sein soll. Neben “some real crafty shit” der in Planung sei, wurde die neue praktische Schnellformatierungsfunktion im Editor vorgestellt. Die Plattform hofft sich mit der vereinfachter Oberfläche gegen immer stärker werdende Wettbewerber wie Medium zu behaupten.

Pinterest startet mit Werbeanzeigen im Home Feed
Liebe Pinterest User, wir hoffen, dass ihr Werbeanzeigen mögt. Warum? Weil ihr davon in Zukunft um einige mehr sehen werdet. Die Plattform hat letzte Woche angekündigt, dass ab sofort US-Nutzern Promoted Pins in deren Home Feed angezeigt werden – zusätzlich zu den Suchergebnissen, wo sie schon seit letztem Jahr zu sehen sind. Keine Sorge, Pinterest hat versichert, dass man alle Pins, die man nicht mag, problemlos verbergen kann. Uff.

Snapchat’s neues “Discover” Feature
Snapchat hat die neue Publishing Plattform “Discover” veröffentlicht, die es einer Auswahl an Media Partnern ermöglicht Inhalte zu publizieren – von ESPN über National Geographic, CNN bis hin zu Vice.

Ein paar Dinge fallen sofort auf. Anstatt eines Algorithmus, der auf Interessen basiert, entscheidet die Redaktion dahinter, welche Themen für die User interessant sein könnte. Und inmitten der vielen großen Namen fehlen weitere bekannte Mediaunternehmen wie Buzzfeed, the New York Times oder Musikgiganten wie Spotify oder Vevo.

Die aktuell integrierten Partner haben auch sehr unterschiedliche Pläne für den “Discover”-Content. The Daily Mail zum Beispiel plant zwei Updates pro Tag mit einem Schwerpunkt auf Bilder. Im Vergleich dazu fokussiert sich Vice auf textlastige Postings und Videos, Fusion hingegen will fünf unterschiedliche Geschichten pro Tag veröffentlichen. AT&T hat bereits eine Serie angekündigt, die von unterschiedlichen Youtube und Vine Influencer “Snapper Hero”.

Der Super Bowl und Social Media
Soziale Netzwerke lieben den Super Bowl. Okay, auch das ist jetzt keine Überraschung. Verschiedene Plattformen hatten spezielle Feature für das große Spiel auf die Beine gestellt. Facebook hatte einen “football-only” Feed, der nur aus den relevanten Updates von Freunden, Gruppen, Teams und Spielern bestand. Daneben gab es spezielle Targeting-Segmente für Ads rund ums Spiel. Neben Fans der beiden Teams konnten beispielsweise auch User beworben werden, die weitläufigere Themen um den Super Bowl (Flachbildfernseher, Werbespots) thematisierten, während die NFL exklusive Clips auf Facebook postete.

YouTube veröffentlichte eine alternative Halbzeit-Show neben ihrem Werbe-Hub, während Tumblr und Twitter separate Super Bowl Feeds auf die Beine stellten. Neben Inhalten von Usern, wurden in den Feeds auch Spiel-Highlights von Marken gepostet. Auf Twitter machten auch 28,4 Mrd. Tweets während und zum Super Bowl diesen zum erfolgreichsten bisher. Ein paar der meistgeteilten Tweets wollen wir euch nicht vorenthalten.

Brands get social with the Super Bowl
Brands wanted to get in on the Super Bowl action, too. Some highlights include Lowe’s Instagram ‘Hypermade’ videos, Budweiser creating GIFs from its TV ad and Bud Light purchasing promoted tweets against other brands’ keywords, while a whole host of marketers took to Twitter before, during and after the event.

Marken lieben den  Super Bowl
Natürlich ist der Super Bowl für Marken ein Highlight und viele Aktionen werden entweder in Social Media verlängert oder exklusiv nur in diesen ausgespielt. Besonders ins Auge fiel uns: Lowe’s Instagram “Hyermade” Videos, Budweiser’s GIFs ihres TV-Spots und Bud Light’s promoted Tweets mit Keywords anderer Marken. Aber auch eine Gruppe von 6 Marketers haben Twitter vor, während und nach dem Event clever für sich beansprucht.

Marken und der #Blizzardof2015
Wenn man über etwas so gefährliches wie dem Schneesturm berichtet, der letzte Woche in den USA tobte, dann zahlt es sich aus, etwas vorsichtiger zu sein. Marken haben sich das Thema “Schneesturm” aber nicht nehmen lassen und entsprechend gepostet – manche clever, manche weniger und manche einfach nur grauenhaft.

We Are Social ab sofort Partner des MUNICH DIGITAL INSTITUTE

von Hani Kilech in News

MUNICH-DIGITAL-INSTITUTE-Logo

Das MUNICH DIGITAL INSTITUTE hat ein ganz klares Ziel: digitale Kompetenzen vermitteln. Dieser Anspruch treibt die beiden Initiatoren Christian Henne und Christoph Pschorn bereits seit einem Jahr an:

Zunächst dachten wir an eine Content-Plattform. Einfach mal fachbereichsübergreifend und etwas analytischer rangehen. Gute Texte machen, gut aufbereiten. Dann merkten wir: Moment, wir können und wollen keine Themenfelder besetzen, für die wir die Kompetenzen in der Tiefe nicht haben. Okay, also haben wir uns Partner gesucht. Und als uns klar wurde, dass wir da auf etwas größeres zusteuern, kamen wir zu dem Schluss, wir sollten ein Institut gründen. Und zwar gleich ordentlich als echte GmbH.

Das MUNICH DIGITAL INSTITUTE bietet We Are Social eine hervorragende Plattform für einen interdisziplinären Wissensaustausch. So sieht Bastian Scherbeck die Rolle von We Are Social innerhalb des Instituts:

Im Kern unterstützen wir das Institut dabei digitale Themen mit einem analytischem Blick im Bereich Media & Marketing zu betrachten. Damit geben wir primär Orientierung und Unternehmen sowie Institutionen die bestmögliche Entscheidungsgrundlage für die richtigen Antworten auf den digitalen Strukturwandel.

MUNICH DIGITALS als Schnittstelle zwischen Forschung, Wirtschaft und Unternehmen

Ab sofort verantwortet We Are Social den Fachbereich Media & Marketing – einen von insgesamt sechs Fachbereichen des Instituts:

  1. Social Business: Siegfried Lautenbacher (beck et. al)
  2. SocialCRM: Christian Henne (HenneDigital)
  3. Media & Marketing: Bastian Scherbeck (We Are Social)
  4. Web Technology: Christoph Pschorn (creating-web)
  5. Mobile Future: Heike Scholz (mobile zeitgeist)
  6. Recht & Datenschutz: Nina Diercks (Dirks&Diercks) / Stephan Schmidt (TCILAW) / Thomas Köhler (Ce21)

Aktuell entsteht ein erster Fachbeitrag von Bastian Scherbeck rund um „die Rolle der E-Mail in Zeiten von Social, Mobile & Collaboration“. Fachbeiträge, die bereits online sind, findet ihr hier.

MUNICH DIGITAL Afterwork // Hardrock Café München
Am 12. Februar findet rund um das Impulsthema „E-Mail in Zeiten von Social, Mobile und Collaboration. Zukunft oder alles vorbei?“ zwischen 19 und 22 Uhr im Hardrock Café in München die Auftaktveranstaltung aus der Reihe MUNICH DIGITAL Afterwork statt. Die Teilnahme ist kostenlos und wer Lust hat kann sich auf Eventbrite ab sofort registrieren. Auf Facebook und Xing findet ihr auch alle relevanten Infos. Weitere Impulsthemen folgen.

Mini-Konferenz // München
Auch wenn vor Konferenz Mini steht wollen wir mit unserer Konferenz größer werden. Konkret plant das MUNICH DIGITAL INSTITUTE im Juni 2015 in München eine Mini-Konferenz unter dem Namen „Die zwei Seiten der Markenmedaille“. Das Thema steht ganz im Zeichen der beiden Fachbereiche SocialCRM sowie Medien & Marketing. Christian Henne und Bastian Scherbeck fokussieren sich gemeinsam mit Unternehmensvertretern auf Markenwelten, Versprechen und Vertrauen auf der einen und auf die Qualität von Kundenbeziehungen, um Customer Experience, auf der anderen Seite.

Wer an der Mini-Konferenz Interesse hat, kann unter diesem > Link < unverbindlich bei den MUNICH DIGITALS anfragen.

Der MUNICH DIGITAL Plan 2015
Und los. Das erste volle Jahr in der Geschichte des MUNICH DIGITAL INSTITUTE läuft! Im Blogbeitrag von Christian Henne könnt ihr euch noch detaillierter über alle konkreten Pläne und Aktionen der MUNICH DIGITALS informieren.

Digitales Deutschland 2015

von Hani Kilech in News

Unseren Report „Digital, Social & Mobile 2015″ haben wir grundsätzlich bereits in der letzten Woche vorgestellt. Grund genug sich die Zahlen einmal im Detail nur für Deutschland anzusehen und die wichtigsten Ergebnisse kurz zusammenzufassen. Wem das nicht reicht, der kann sich auf den mehr als 370 Seiten des Global Digital Reports 2015 austoben.

Aktive Internetnutzer 2015 vs. 2014
Im Januar 2015 zählen wir in Deutschland rund 71,7 Millionen aktive Internetnutzer. Ein Zuwachs von rund 5 % im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Berücksichtigt wurden dabei sowohl Verbindungen über stationäre als auch über mobile Geräte. Gemessen an der Gesamtbevölkerung Deutschlands stellen die aktiven Internetnutzer damit einen Anteil von rund 89 % .

Digital-in-Germany

Auf den ersten Blick gibt es bei der Gesamtzahl aller aktiven Social Media Accounts im Vergleich von 2015 zu 2014 weder nach oben noch nach unten Bewegung.

Annual-Growth

Bei der Zahl aktiver mobiler Social Accounts zeigt sich allerdings ein Wachstum von rund 9 %. Im Vergleich zum Vorjahr gibt es in diesem Zusammenhang auch einen Anstieg hinsichtlich der täglichen mobilen Internetnutzung von durchschnittlich 1 Stunde 27 Minuten (im Januar 2014) auf 1 Stunde 52 Minuten (im Januar 2015).

Time-spent-with-Media

Social Media Nutzung
Insgesamt gibt es in Deutschland rund 28 Millionen Social Media Accounts – rund 24 Millionen Accounts werden bereits über das mobile Web aufgerufen.

Social-Media-Use

Mobile
In Deutschland nutzen im mobilen Web gemessen an der Gesamtbevölkerung 22 % Social Media Apps, 21 % Videos, 18 % Spiele und 9 % standortbasierte Suche. Online Banking über das mobile Web macht bereits einen Anteil von 20 % aus.

Mobile-Activities

Soziale Plattformen
Unter den am häufigsten genutzten sozialen Plattformen tauchen drei Messenger und Chat Apps auf. WhatsApp haben 26 % der Gesamtbevölkerung genutzt. Damit bleibt Facebook in dieser Kategorie knapper Sieger mit rund 28 %. Deutlich dahinter liegen Facebook Messenger mit 15 %, Skype mit 9 % und Twitter mit 7 %.

Top-active-Social-Platforms