Herzlich willkommen bei We Are Social. Wir sind eine Agentur für tatsächliche Kommunikation in den digitalen Medien. Wir helfen Marken dabei, in den Socialized Digital Communications Fuß zu fassen, richtig verstanden zu werden und über die digitale Kommunikation das Internet als effektiven Weg zur Erreichung der Unternehmensziele zu nutzen.
Wir sind eine neue Art von Agentur. Gespräche sind nichts Neues. Diese in der strategischen Planung der digitalen Unternehmens- und Markenkommunikation zu nutzen und gezielt einzusetzen ist jedoch etwas völlig anderes. Zu unserem Kundenstamm gehören unter anderem adidas, METRO, F-secure, Cisco, Lenovo, Beats by Dre und Liebherr.
Wenn wir auch für Sie etwas tun können, erreichen Sie uns entweder telefonisch unter + 49 (0)89 8099 110 20 oder senden uns einfach eine Email.

Die wunderbare Welt des Internets #83

von Hani Kilech in wunderbarewelt

Grins
Boiler room knows what you did last night.

Tanz
Der ‘Carlton Dance’ ist zurück.

Start
Eine Zusammenstellung der Startbildschirme aller Game Boy Spiele!

Tweet
Twitter endlich auch auf dem Game Boy.

Twitter-Game-Boy

Kick
Bei Ronaldinho rollen Köpfe. Autsch. Bitte nicht nachmachen!

Klick
Hinter den Kulissen von ‘Die Rückkehr der Jedi Ritter’!

Behind-the-Scenes

Lach
Wenn Disney Charaktere einen Instagram Account hätten.

Instagram-Disney

Lustig
Humorvolle Bildmontagen mit Filmpostkarten.

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Reading up on some good waxing tips today. #HouseofWax #waxing #movies #ParisHilton

Auf Instagram anzeigen

30 % aller Snapchat User in den USA

von Deniz Ugur in Infographics

Snapchat taucht aktuell in zahlreichen Schlagzeilen auf. Grund ist sicherlich die ans Tageslicht gekommene Absicht seitens Yahoo rund 20 Millionen US-Dollar in Snapchat zu investieren.

GlobalWebIndex hat eine Infografik zu den demografischen Daten und dem Verhalten der globalen Snapchat-Nutzer veröffentlicht. Demnach sind 30 % aller User in den USA zu finden. In Großbritannien und Irland nutzen immerhin 14 % aller erwachsener Internetnutzer die App. Unter Teenagern ist sie am stärksten verbreitet: Die Hälfte aller mobilen Internetnutzer im Alter von 16-24 Jahren ist auf Snapchat aktiv.

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We Are Social’s Tuesday Tune-up #156

von Hani Kilech in mashup

”Click-Through-Rate” auf Facebook gestiegen
Die Facebook Reichweite ist zwar rückläufig aber dafür ist die ”Click Through Rate” gestiegen: Eine Studie von 8.000 Unternehmensseiten im Zeitraum von August 2013 bis August 2014 hat ergeben, dass die Reichweite auf Facebook zwar um 55 % gesunken ist aber dafür die ”Click Through Rate” um 48 % gestiegen ist.

Facebook kündigt mobilen ”Like Button” an
Facebook hat die Einführung eines mobilen ”Like Buttons” angekündigt, der von Entwicklern in allen iOS und Android Apps eingesetzt werden kann.

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Facebook schaut auf das Thema Gesundheit
Facebook plant laut Reuters erste Feature rund um das Thema Gesundheit. Noch befinden sich alle Pläne in der Entwicklung, aber ersten Informationen zufolge geht es in Richtung ”Support Communities” und ”Preventive Care” Apps.

LinkedIn verbessert Pulse
LinkedIn hat seinen Newsreader Pulse verbessert: Neue Typographie, neues Layout und eine überarbeitete Navigation.

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Yahoo investiert womöglich in Snapchat?
Laut Wall Street Journal plant Yahoo rund 20 Millionen US-Dollar in Snapchat zu investieren. Snapchat wird aktuell mit 10 Milliarden US-Dollar bewertet.

Marks & Spencers kooperiert in Sachen Food mit Bloggern
Marks & Spencer kooperiert mit Bloggern und plant im Rahmen der Zusammenarbeit abenteuerliche ”Food Filme” unter dem Namen ”The Adventures in Food”. Der Fokus liegt auf den Inhaltsstoffen.

DHL auf der Jagd nach Likes
Tragische Unfälle sind schlicht der falsche Anlass um nach Facebook Likes zu fragen. Doch Unternehmen halten sich nicht immer daran, so wie DHL am vergangenen Wochenende. Nach einem Unfall des Formel 1 Fahrers Jules Bianchi veröffentlichte das Logistikunternehmen auf seiner ”Formula 1 Backstage by DHL” Seite folgendes:

Ghastly accident in Japan. Jules Bianchi is fighting for his life. By clicking ‘like’ on this occasion, you’ll be sending Jules your best wishes for a speedy recovery.

Der Beitrag wurde wieder entfernt, aber auf der Seite ist immer noch ein Bild mit einigen wütenden Kommentaren zu sehen.

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The Holmes Report: We Are Social ”Best Digital/Social Consultancy in the World”

von Bastian Scherbeck in News

Mitte des Jahres wurde We Are Social bereits vom internationalen Branchendienst ”The Holmes Report” zur ”EMEA Digital Agency of the Year” gewählt. Jetzt gibt es eine weitere Auszeichnung durch den Branchendienst zu feiern: ”Best Digital/Social Consultancy in the World”.

Holmes-Report

Dieser Erfolg ist ein weiterer Meilenstein in der noch jungen Unternehmensgeschichte von We Are Social, der von weltweit acht Niederlassungen in New York, London, Paris, Mailand, München, Singapur, Sydney sowie São Paulo mit aktuell mehr als 500 Mitarbeitern verkörpert wird.

So begründet ”The Holmes Report” die Auszeichnung:

We Are Social’s mesmerising rise, in the face of tough competition, sees the upstart UK firm take global honours after winning 2014 EMEA Digital Consultancy honours earlier this year. In 2013, the agency grew 70 % to almost $39m in fee income, a remarkable performance for an agency that — until the start of this year — was independently funded. Of course, China’s BlueFocus has since shelled out upwards of $30m for an 82.8% interest in the agency, recognising that We Are Social is here to stay.

Die erfolgreiche Partnerschaft mit BlueFocus, Chinas führender Marketing Services Group, besteht seit Anfang 2014 und steigert den Einfluss von We Are Social innerhalb der globalen Marketinglandschaft. Mit diesem Schritt kann die Agenturgruppe zudem schneller in weitere Märkte expandieren und damit weitere globale Möglichkeiten ausschöpfen.

Im Kern wird mit der Auszeichnung zur ”Best Digital/Social Consultancy in the World” all das bekräftigt, was We Are Social als erfolgreiche, globale Agenturmarke bereits heute ausmacht.

Seit der Gründung von We Are Social liegt der Schlüssel zu unserem Erfolg darin, immer die besten Köpfe an Bord zu holen und so national wie international die bestmöglichen Ideen, Konzepte, Kampagnen und Projekte abzuliefern.

Wer sich jetzt bei uns bewerben und mit uns gewinnen möchte, sollte sich einfach bei Bettina, unserer HR Managerin, melden.

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Hallo Ello, und wie lange bleibst Du so?

von Bastian Scherbeck in Statement

Ello ist das soziale Netzwerk der Stunde und in fast jeder Schlagzeile zu finden. Keine Ads. Keine Klarnamenpflicht. Kein Pornoverbot – sofern diese Inhalte als NSFW gekennzeichnet sind. Auch das von den Ello-Machern veröffentlichte Manifest macht ein großes Versprechen: ”You are not a product”. Damit positioniert es sich ganz klar als Gegenpol zu Facebook. Eine erste Facebook-to-Ello-Integration gibt es auch schon bereits.

Ello-Screenshot

Vom Timing her spielt den Ello-Machern der kürzliche Launch des neuen Facebook Werbenetzwerks Atlas in die Hände – wirft es doch neue Fragen über den Umgang des Unternehmens mit Nutzerdaten innerhalb und jetzt auch außerhalb von Facebook auf.

Reichen Datenschutz und Werbefreiheit als Zugpferd?
Keine Werbung zieht an – zumindest eine Nische, die sich schon lange nach einer Alternative zu den bekannten sozialen Netzwerken sehnt, ebenso wie viele Schaulustige, die unbedingt einmal reinschauen möchten. Dafür ist allerdings die Einladung eines aktiven Ello Nutzers nötig – ohne diese bleibt das Netzwerk für Außenstehende eine geschlossene Gesellschaft. Wie groß diese Nische sowie die Zahl der Schaulustigen ist und im Anschluss an den großen Hype sein wird, lässt sich heute (noch) nicht in Zahlen ausdrücken. Laut Medienberichten verzeichnet Ello etwa 31.000 versuchte Neuanmeldungen in der Stunde. Die große Aufmerksamkeit hat auch schon erste Hacker auf den Plan gerufen: Die Webseite von Ello wurde bereits mit einer DDOS-Attacke lahmgelegt.

Was kann Ello?
Aktuell zeichnet sich Ello insbesondere durch ein minimalistisches Screeendesign aus und ist ansonsten einfach gestrickt:

Ello is a simple, beautiful, and ad-free social network created by a small group of artists and designers.

Nutzer treffen auf ein soziales Netzwerk in der Betaphase – immerhin mobil optimiert. Rudimentäre Funktionen wie das Posten von Texten, Bildern und Links gehören zum Standardrepertoire. Einfachheit gehört zum Konzept. Allerdings hat Ello neue Funktionen bereits auf dem Zettel.

Tritt Ello nur in große Fußstapfen ohne eigene zu hinterlassen?
Vergleicht man Ello mit weiteren Netzwerken wird schnell klar, was der Plattform noch fehlt: etwas Ureigenes – eben der USP. Bei etablierten Netzwerken wird auf den ersten Blick klar, was diese auszeichnet: Facebook bildet mit einer Vielzahl an Funktionen unser gesamtes Leben ab. Twitter ist nach wie vor die erste Quelle für Nachrichten in Echtzeit. Instagram wie Medium sind das zu Hause einer ausgeprägten Kreativszene. Snapchat, Tumblr, Pinterest: Bei all diesen Plattformen fällt die Nennung einer klaren Zielgruppe sowie des USP deutlich leichter. Bei Ello hingegen: Aktuell und in Zukunft (betrachtet man die Liste der geplanten Features): Fehlanzeige.

Wohin soll die Reise denn dann gehen?
Problematisch ist nicht nur der fehlende Nutzen. Mit den bisherigen Andeutungen zum geplanten Geschäftsmodell bohren die Gründer ebenfalls eher dünne Bretter: Mittel- bis langfristig möchten Sie sich über ein Freemium-Modell finanzieren. Bedeutet: Nicht alle Funktionen werden kostenlos sein. Doch bis dahin ist es noch ein langer Weg: Für die Nutzung von Basisfunktionen – und hier ist Facebook die Benchmark – wird kaum ein User bereit sein Geld auszugeben. Und selbst diese sind bei Ello aktuell noch nicht vorhanden. Bedeutet: Bevor das Netzwerk Umsätze machen kann (von Gewinnen wollen wir noch gar nicht reden), wird es in den nächsten Monaten erst einmal weitere Investitionen vornehmen müssen – und zwar sowohl in die Infrastruktur (Ello ist aktuell oft elend langsam) als auch in die Weiterentwicklung der Features. Das alles bedeutet: Ello hat aktuell vermutlich eine beeindruckende Cash Burn Rate, braucht also konstant Geld. Viel Geld.

Eigentlich dürfte da nicht zur Verwunderung führen, was vor kurzem bekannt wurde: Bereits Anfang dieses Jahres bekam Ello eine Finanzspritze in Höhe von 435.000 US-Dollar. Der Geldgeber war das Venture Capital Unternehmen FreshTracks Capital. Ello hat damit den standardisierten Finanzierungsweg eines US-Startups gewählt – ohne allerdings “Standard” sein zu wollen. Wir erinnern uns: You are not a product …

Zurecht werden da schnell erste kritische Stimmen laut: Eine Finanzierung durch ein Venture Capital läuft immer auf einen Exit raus – und den gibt es in zwei Varianten: Entweder über den Verkauf von Ello an ein größeres Unternehmen oder über den IPO / Börsengang. Was in den Augen mancher Kommentatoren die Nutzer bereits jetzt zum Produkt macht. Unsere Meinung: Es hätte dem Versprechen des Unternehmens gerecht werdend adäquatere Möglichkeiten der Finanzierung gegeben: Vom Crowdfunding bis zur Gründung einer Stiftung. Eine kreativere Finanzierung hätte der Glaubwürdigkeit von Ello gut getan. Ebenso wie eine stringentere Kommunikation: Die Tatsache, dass ein VC die Startfinanzierung von Ello ermöglicht hat wurde durch die Gründer zumindest nicht aktiv kommuniziert.

Gründer Paul Budnitz reagierte auf Beta Beat trotz alledem relativ gelassen.

Die Zukunft wird zeigen, wohin Ello steuert. Fakt ist: Ohne eine ausreichend große Nutzerbasis, die mittel- bis langfristig kostenpflichtige Feature in Anspruch nimmt, kann und wird Ello sich weder alleine finanzieren können noch Gewinne abwerfen.

Einige Unternehmen sind auch schon da
Keine Werbung bedeutet erstaunlicherweise nicht, dass Unternehmen draußen bleiben müssen. Paul Budnitz selbst nutzt mit @budnitzbicycles bereits einen Account für eine seiner früheren Gründungen. Eine kleine Auswahl weiterer Accounts, die schon munter mitmischen: The Independent, Wall Street Journal und Engadget. Ist das inkonsequent? Zumindest ist es von den Gründern nicht durchdacht und wird weder klar kommuniziert noch unterbunden.

Unser Fazit
Ello spricht ganz klar eine Nische an, die sich in erster Linie von Themen rund um Datenschutz und Werbefreiheit angesprochen fühlt. Ob allerdings aus den derzeitigen Neuanmeldungen auf Ello genauso viele aktive und zahlungskräftige Nutzer werden? Die Erfahrungen der letzten Jahre (app.net, diaspora und co) sprechen dagegen.