Herzlich willkommen bei We Are Social. Wir sind eine Agentur für tatsächliche Kommunikation in den digitalen Medien. Wir helfen Marken dabei, in den Socialized Digital Communications Fuß zu fassen, richtig verstanden zu werden und über die digitale Kommunikation das Internet als effektiven Weg zur Erreichung der Unternehmensziele zu nutzen.
Wir sind eine neue Art von Agentur. Gespräche sind nichts Neues. Diese in der strategischen Planung der digitalen Unternehmens- und Markenkommunikation zu nutzen und gezielt einzusetzen ist jedoch etwas völlig anderes.Zu unserem Kundenstamm gehören unter anderem adidas, METRO, F-secure, Cisco, Lenovo, Beats by Dre und Liebherr.

Wenn wir auch für Sie etwas tun können, erreichen Sie uns entweder telefonisch unter + 49 (0)89 8099 110 20 oder senden uns einfach eine Email.

The Holmes Report: We Are Social ”Best Digital/Social Consultancy in the World”

von Bastian Scherbeck in News

Mitte des Jahres wurde We Are Social bereits vom internationalen Branchendienst ”The Holmes Report” zur ”EMEA Digital Agency of the Year” gewählt. Jetzt gibt es eine weitere Auszeichnung durch den Branchendienst zu feiern: ”Best Digital/Social Consultancy in the World”.

Holmes-Report

Dieser Erfolg ist ein weiterer Meilenstein in der noch jungen Unternehmensgeschichte von We Are Social, der von weltweit acht Niederlassungen in New York, London, Paris, Mailand, München, Singapur, Sydney sowie São Paulo mit aktuell mehr als 500 Mitarbeitern verkörpert wird.

So begründet ”The Holmes Report” die Auszeichnung:

We Are Social’s mesmerising rise, in the face of tough competition, sees the upstart UK firm take global honours after winning 2014 EMEA Digital Consultancy honours earlier this year. In 2013, the agency grew 70 % to almost $39m in fee income, a remarkable performance for an agency that — until the start of this year — was independently funded. Of course, China’s BlueFocus has since shelled out upwards of $30m for an 82.8% interest in the agency, recognising that We Are Social is here to stay.

Die erfolgreiche Partnerschaft mit BlueFocus, Chinas führender Marketing Services Group, besteht seit Anfang 2014 und steigert den Einfluss von We Are Social innerhalb der globalen Marketinglandschaft. Mit diesem Schritt kann die Agenturgruppe zudem schneller in weitere Märkte expandieren und damit weitere globale Möglichkeiten ausschöpfen.

Im Kern wird mit der Auszeichnung zur ”Best Digital/Social Consultancy in the World” all das bekräftigt, was We Are Social als erfolgreiche, globale Agenturmarke bereits heute ausmacht.

Seit der Gründung von We Are Social liegt der Schlüssel zu unserem Erfolg darin, immer die besten Köpfe an Bord zu holen und so national wie international die bestmöglichen Ideen, Konzepte, Kampagnen und Projekte abzuliefern.

Wer sich jetzt bei uns bewerben und mit uns gewinnen möchte, sollte sich einfach bei Bettina, unserer HR Managerin, melden.

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Hallo Ello, und wie lange bleibst Du so?

von Bastian Scherbeck in Statement

Ello ist das soziale Netzwerk der Stunde und in fast jeder Schlagzeile zu finden. Keine Ads. Keine Klarnamenpflicht. Kein Pornoverbot – sofern diese Inhalte als NSFW gekennzeichnet sind. Auch das von den Ello-Machern veröffentlichte Manifest macht ein großes Versprechen: ”You are not a product”. Damit positioniert es sich ganz klar als Gegenpol zu Facebook. Eine erste Facebook-to-Ello-Integration gibt es auch schon bereits.

Ello-Screenshot

Vom Timing her spielt den Ello-Machern der kürzliche Launch des neuen Facebook Werbenetzwerks Atlas in die Hände – wirft es doch neue Fragen über den Umgang des Unternehmens mit Nutzerdaten innerhalb und jetzt auch außerhalb von Facebook auf.

Reichen Datenschutz und Werbefreiheit als Zugpferd?
Keine Werbung zieht an – zumindest eine Nische, die sich schon lange nach einer Alternative zu den bekannten sozialen Netzwerken sehnt, ebenso wie viele Schaulustige, die unbedingt einmal reinschauen möchten. Dafür ist allerdings die Einladung eines aktiven Ello Nutzers nötig – ohne diese bleibt das Netzwerk für Außenstehende eine geschlossene Gesellschaft. Wie groß diese Nische sowie die Zahl der Schaulustigen ist und im Anschluss an den großen Hype sein wird, lässt sich heute (noch) nicht in Zahlen ausdrücken. Laut Medienberichten verzeichnet Ello etwa 31.000 versuchte Neuanmeldungen in der Stunde. Die große Aufmerksamkeit hat auch schon erste Hacker auf den Plan gerufen: Die Webseite von Ello wurde bereits mit einer DDOS-Attacke lahmgelegt.

Was kann Ello?
Aktuell zeichnet sich Ello insbesondere durch ein minimalistisches Screeendesign aus und ist ansonsten einfach gestrickt:

Ello is a simple, beautiful, and ad-free social network created by a small group of artists and designers.

Nutzer treffen auf ein soziales Netzwerk in der Betaphase – immerhin mobil optimiert. Rudimentäre Funktionen wie das Posten von Texten, Bildern und Links gehören zum Standardrepertoire. Einfachheit gehört zum Konzept. Allerdings hat Ello neue Funktionen bereits auf dem Zettel.

Tritt Ello nur in große Fußstapfen ohne eigene zu hinterlassen?
Vergleicht man Ello mit weiteren Netzwerken wird schnell klar, was der Plattform noch fehlt: etwas Ureigenes – eben der USP. Bei etablierten Netzwerken wird auf den ersten Blick klar, was diese auszeichnet: Facebook bildet mit einer Vielzahl an Funktionen unser gesamtes Leben ab. Twitter ist nach wie vor die erste Quelle für Nachrichten in Echtzeit. Instagram wie Medium sind das zu Hause einer ausgeprägten Kreativszene. Snapchat, Tumblr, Pinterest: Bei all diesen Plattformen fällt die Nennung einer klaren Zielgruppe sowie des USP deutlich leichter. Bei Ello hingegen: Aktuell und in Zukunft (betrachtet man die Liste der geplanten Features): Fehlanzeige.

Wohin soll die Reise denn dann gehen?
Problematisch ist nicht nur der fehlende Nutzen. Mit den bisherigen Andeutungen zum geplanten Geschäftsmodell bohren die Gründer ebenfalls eher dünne Bretter: Mittel- bis langfristig möchten Sie sich über ein Freemium-Modell finanzieren. Bedeutet: Nicht alle Funktionen werden kostenlos sein. Doch bis dahin ist es noch ein langer Weg: Für die Nutzung von Basisfunktionen – und hier ist Facebook die Benchmark – wird kaum ein User bereit sein Geld auszugeben. Und selbst diese sind bei Ello aktuell noch nicht vorhanden. Bedeutet: Bevor das Netzwerk Umsätze machen kann (von Gewinnen wollen wir noch gar nicht reden), wird es in den nächsten Monaten erst einmal weitere Investitionen vornehmen müssen – und zwar sowohl in die Infrastruktur (Ello ist aktuell oft elend langsam) als auch in die Weiterentwicklung der Features. Das alles bedeutet: Ello hat aktuell vermutlich eine beeindruckende Cash Burn Rate, braucht also konstant Geld. Viel Geld.

Eigentlich dürfte da nicht zur Verwunderung führen, was vor kurzem bekannt wurde: Bereits Anfang dieses Jahres bekam Ello eine Finanzspritze in Höhe von 435.000 US-Dollar. Der Geldgeber war das Venture Capital Unternehmen FreshTracks Capital. Ello hat damit den standardisierten Finanzierungsweg eines US-Startups gewählt – ohne allerdings “Standard” sein zu wollen. Wir erinnern uns: You are not a product …

Zurecht werden da schnell erste kritische Stimmen laut: Eine Finanzierung durch ein Venture Capital läuft immer auf einen Exit raus – und den gibt es in zwei Varianten: Entweder über den Verkauf von Ello an ein größeres Unternehmen oder über den IPO / Börsengang. Was in den Augen mancher Kommentatoren die Nutzer bereits jetzt zum Produkt macht. Unsere Meinung: Es hätte dem Versprechen des Unternehmens gerecht werdend adäquatere Möglichkeiten der Finanzierung gegeben: Vom Crowdfunding bis zur Gründung einer Stiftung. Eine kreativere Finanzierung hätte der Glaubwürdigkeit von Ello gut getan. Ebenso wie eine stringentere Kommunikation: Die Tatsache, dass ein VC die Startfinanzierung von Ello ermöglicht hat wurde durch die Gründer zumindest nicht aktiv kommuniziert.

Gründer Paul Budnitz reagierte auf Beta Beat trotz alledem relativ gelassen.

Die Zukunft wird zeigen, wohin Ello steuert. Fakt ist: Ohne eine ausreichend große Nutzerbasis, die mittel- bis langfristig kostenpflichtige Feature in Anspruch nimmt, kann und wird Ello sich weder alleine finanzieren können noch Gewinne abwerfen.

Einige Unternehmen sind auch schon da
Keine Werbung bedeutet erstaunlicherweise nicht, dass Unternehmen draußen bleiben müssen. Paul Budnitz selbst nutzt mit @budnitzbicycles bereits einen Account für eine seiner früheren Gründungen. Eine kleine Auswahl weiterer Accounts, die schon munter mitmischen: The Independent, Wall Street Journal und Engadget. Ist das inkonsequent? Zumindest ist es von den Gründern nicht durchdacht und wird weder klar kommuniziert noch unterbunden.

Unser Fazit
Ello spricht ganz klar eine Nische an, die sich in erster Linie von Themen rund um Datenschutz und Werbefreiheit angesprochen fühlt. Ob allerdings aus den derzeitigen Neuanmeldungen auf Ello genauso viele aktive und zahlungskräftige Nutzer werden? Die Erfahrungen der letzten Jahre (app.net, diaspora und co) sprechen dagegen.

We Are Social’s Tuesday Tune-up #155

von Hani Kilech in mashup

Facebook Fans geben mehr als andere Kunden aus
Eine über vier Jahre betriebene Studie der Facebook Seite eines Lebensmittelhändlers hat ergeben, dass Facebook Fans rund 35 % mehr Produkte einkaufen als durchschnittliche Konsumenten. Fans, die 10 Mal oder öfters aktiv waren, gaben in jedem Jahr 1.000 US-Dollar mehr aus.

Facebook startet Atlas
Facebook launcht seine neue Werbeplattform Atlas. Damit haben Werbetreibende in Zukunft die Möglichkeit Nutzer auch außerhalb der eigenen Webseiten und mobilen Apps zu erreichen.

Twitter testet interaktive ”Poll Card”
Twitter testet eine neue ”Card” mit der Nutzer in Zukunft Umfragen nativ integrieren können. So sieht das Ganze aus:

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Starbucks sponsert den Tumblr Punkt
Starbucks hat den Punkt im Tumblr Schriftzug gesponsert. In der Vergangenheit wurden über den Punkt bereits Inhalte wie etwa zum Valentinstag verlinkt. Dieses Mal wurde er für Werbung rund um den ”National Coffee Day” genutzt.

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Pinterest forciert Werbeangebot
Pinterest testet derzeit eine Möglichkeit mit der Werbetreibende Personen aus einer Datenbank (ähnlich einer E-Mail Liste) erreichen können.

Amazon Wunschliste auf Twitter erstellen
Twitter Nutzer können ab sofort mit einem Tweet Produkte zur Amazon Wunschliste hinzufügen. Dazu muss man lediglich beide Accounts miteinander verknüpfen und auf einen Tweet mit einem Link von Amazon unter Verwendung des Hashtags #AmazonWishList antworten.

BMW mit Premiere auf Vine
BMW hat seine allererste Vine Kampagne veröffentlicht.

Triumph launcht #nigglefix
Triumph, Hersteller für Damenunterwäsche, hat eine Social Media Kampagne unter dem Namen #nigglefix gestartet.

Die Londoner Verkehrsbetriebe nutzen ”Selfies for Safety”
Die jüngste Kampagne der Londoner Verkehrsbetriebe rund um das Thema Sicherheit setzt auf eine Reihe von Selfies. Damit soll auf die Risiken illegaler Minicabs hingewiesen werden. Die Organisation ruft Nutzer auch dazu auf einen #homesafeselfie zu posten sobald sie gut zu Hause angekommen sind.

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In UK gibt es jetzt Ads auf Instagram
Dank Unternehmen wie Waitrose, Starbucks und Cadbury haben Ads jetzt auch Instagram Nutzer in UK erreicht. BrandRepublic hat folgende Favoriten zusammengestellt:

Waitrose

Starbucks

Anti-IS #Notinmyname Hashtag
Das Hashtag #Notinmyname wurde bereits weltweit von Muslimen genutzt. Damit möchten sie zeigen, dass die Aktivitäten von IS nicht mit ihren religiösen Ansichten konform sind. Die Kampagne hat sich sehr stark verbreitet und wurde sogar von Barack Obama erwähnt.

Brands vs. Brands rund um #bendgate
Viele Marken haben versucht sich über das iPhone6 lustig zu machen. Mal mit größerem und mal mit kleinerem Erfolg. KitKat setzte dem Ganzen die Krone auf und ließ Oreo’s berühmten Superbowl Moment hinter sich.

Twitter: Ein How-To Guide für Marken

von Julia Kraft in News

Viele Marken und Unternehmen sind bereits auf Twitter aktiv. Aktuell zählt der Kurznachrichtendienst weltweit rund 271 Millionen monatlich aktive Nutzer und ein Volumen von 500 Millionen täglich verschickter Tweets.

Twitter-Numbers

Diese Zahlen bieten Marketingverantwortlichen durchaus Argumente für ein Engagement auf Twitter. Aber Vorsicht: Nur weil ”die Anderen” auch auf Twitter aktiv sind, sollte man nicht einfach blind auf diesen Zug aufspringen. Bevor ein Unternehmen oder eine Marke auf Twitter startet, gilt es sich ganz genau im Klaren darüber zu sein, welche Ziele erreicht werden sollen. Erst auf dieser Grundlage kann eine Strategie erfolgreich geplant und eine Entscheidung pro oder contra Twitter gefällt werden. Dazu hat sich Jolene Siow, unsere Kollegin aus Singapur, Gedanken gemacht.

Die wichtigsten Dos und Don’ts für einen erfolgreichen Start auf Twitter gibt es hier:

Der Dialog zwischen Menschen steht bei Twitter ganz klar im Fokus. Damit haben Marken und Unternehmen auf der Plattform die Chance Nutzer mit direkten und relevanten Gesprächen in Echtzeit einzubinden. Optimal eingesetzt kann Twitter so ein wichtiges Instrument sein, um eine Marke oder ein Unternehmen lebendiger und erlebbarer zu machen.

Was bedeutet Erfolg auf Twitter?
Eine hohe Anzahl an Followern reicht längst nicht mehr als Gradmesser für Erfolg auf Twitter aus. Vielmehr sind die Qualität der Dialoge und das Engagement in der Zielgruppe deutlich nachhaltigere Key Performance Indicators (KPIs). Wie im wahren Leben zählt auch im Internet die Qualität einer Beziehungen mehr als die bloße Größe des Freundes- und Bekanntenkreises.

Twitter richtig nutzen: 10 Dos und 1 Don’t
In einem kurzen ”How To” haben wir die 10 wichtigsten Dos und 1 Don’t zusammengetragen:

Twitter: 10 Dos and Dont's

1: Know What You Want To Achieve
Nur weil ”die Anderen” bei Twitter sind, sollte nicht blind ein Engagement auf Twitter angestrebt werden. Zunächst gilt es mit Bedacht seine eigenen, strategischen Ziele zu benennen und auf dieser Grundlage zu entscheiden, ob Twitter zum jetzigen Zeitpunkt das richtige Tool ist. Relevante Fragestellungen: Sollen durch den Einsatz von Twitter mehr Produkte verkauft oder ein Kundenservice für Beschwerden und Anfragen eingerichtet werden? Sollen Beziehungen zu Influencern aufgebaut, neue Mitarbeiter gefunden oder eine Marke bekannter gemacht werden?

Eine klare Vorstellung über das eigene Engagement auf Twitter ist der erste Schritt eine eigene Strategie zu entwickeln. Denn erst auf Grundlage einer Strategie können Inhalte, Sprache und Prozesse definiert werden.

Know what you want to achieve

2: Get Your Basics Down Pat
Nichts sieht mehr nach “Anfänger” auf Twitter aus als ein “Ei”. Ein vollständig eingerichteter Account mit angemessenem Profil- und Coverfoto ist Pflicht. Besonderes Augenmerk verdient auch die Beschreibung, die neue Follower gewinnen kann, wenn sie überzeugt. Damit können User herausfinden, für was eine Marke steht und bekommen so einen Einblick in die Persönlichkeit der Marke – alles auf einen Blick.

Zeit auf Twitter zu verbringen ist essenziell um die Plattform kennen zu lernen: Wie sprechen User miteinander? Wann sprechen sie und zu welchen Themen?

Twitter hat ein eigenes grammatikalisches “Ökosystem” und Hashtags entwickeln sich schnell. Zuhören hilft enorm dabei, in die Plattform einzutauchen.

Get your basics down, twitter

3: Actively Listen To Your Audiences
Zuhören hilft nicht nur dabei, die Plattform zu verstehen, sondern auch die eigene Zielgruppe besser zu verstehen und darauf aufbauend die Inhalte und die Sprache zu definieren. Oftmals beginnen Marken aktiv auf Twitter ihre Markenbotschaften zu verbreiten, ohne wirklich zuzuhören, was die Zielgruppe überhaupt möchte und was sie zu sagen hat. Dieses Verhalten ist auf lange Sicht nicht nachhaltig, da die User selten mit Interaktion darauf reagieren.

Was sind die Interessen der Zielgruppe? Wer sind Influencer der Zielgruppe? Welche Themen bewegen sie? Nur wenn man wirklich zuhört, kann man User verstehen, die eigenen Inhalte darauf anpassen und erfolgreiche Strategien entwickeln.

Mehr Do’s and Don’ts
Alle weiteren Dos und Don’ts für einen erfolgreichen Start auf Twitter gibt es hier auf Slideshare.

We Are Social’s Tuesday Tune-up #154

von Hani Kilech in mashup

Nutzungsdauer mobiler Apps steigt
Im Vergleich zum Vorjahr stieg die Nutzungsdauer mobiler Apps um rund 21 % an. Mobile Apps rund um Musik, Fitness und Social Media legten am deutlichsten zu.

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Geht es um die reine Nutzungsdauer liegen mobile Apps rund um Social Media auf dem dritten Platz – hinter den Kategorien Musik und Fitness. In Hinblick auf die Aufrufe von mobilen Apps, liegen Social Media Apps mit durchschnittlich 25,1 Aufrufen im Monat vorne.

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Werbeausgaben von kleinen und mittleren Unternehmen im Social Web
BIA/Kinsey hat herausgefunden, dass 74,5 % aller kleinen und mittleren Unternehmen Social Media zwecks Werbung nutzen. Im Vorjahr lag der Anteil noch bei 71,7 %. Im gleichen Zeitraum gingen die Ausgaben für Print- und Außenwerbung zurück.

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Werbeausgaben im asiatisch-pazifischen Raum
Auch wenn in Nordamerika die Werbeausgaben auf Social Media global betrachtet am höchsten sind, folgt der asiatisch-pazifische Raum mit knapp 30 % gleich dahinter. Für diese Region prognostiziert eMarketer einen weiteren Anstieg um knapp 2 % bis 2016. In Nordamerika werden die Werbausgaben hingegen leicht zurückgehen.

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Facebook konzentriert sich auf Nachrichtenmeldungen
Facebook hat eine Überarbeitung seines Newsfeed Algorithmus bekannt gegeben. Demnach werden in Zukunft Trending Topics stärker berücksichtigt und damit Nachrichtenmeldungen höher eingestuft. Außerdem werden Likes und Shares genauer unter die Lupe genommen. Mit diesen Neuerungen möchte Facebook weiter daran arbeiten Nutzern relevante Inhalte auszuspielen.

Facebooks ”Private Sharing App” Moments
Facebook testet derzeit eine neue App unter dem Namen ”Moments” – eine Private Sharing App mit der selektives Teilen von Inhalten wesentlich schneller von der Hand gehen soll als mit der ureigenen Facebook App.

Facebook mit Relaunch des Werbenetzwerks Atlas
Facebook hat seinem Werbenetzwerk Atlas ein Update verpasst, mit dem Ads künftig besser über verschiedene Geräte hinweg ausgespielt und gemessen werden können. Weitere Details werden auf der Advertising Week Ende September erwartet.

Instagram Ads bald in UK
Wie bereits Ende Juni angekündigt, bekommen Instagram Nutzer in UK bald ”Sponsored Posts” zu sehen. Die Platzierung von Ads ist bereits in den USA möglich. Anzeigen unterscheiden sich von Posts nur anhand eines entsprechenden ”Sponsored” Hinweises.

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YouTube Analytics jetzt mit ”Real-Time Tracking”
YouTube hat eine neue ”Realtime Analytics” Funktion erhalten, mit der interessante Daten zu den letzten fünf Videos angezeigt werden: Zugriffe und Nutzerentwicklung innerhalb der vergangenen 48 Stunden. Das Interface zeigt zwei Graphen: Die letzten 48 Stunden und die letzte Stunde. Damit erhalten Marken und Unternehmen interessante Einblicke in das Nutzerverhalten.