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We Are Social’s Tuesday Tune-Up #50

von Dorothee Biedermann in mashup

GM feuert Marketingchef und Facebook-Kritiker Ewanick

Er hatte für einigen Wirbel gesorgt, keine Fernsehwerbung mehr beim Super Bowl und die Ankündigung, dass GM künftig auf Facebook-Ads verzichtet. Jetzt feuerte General Motors seinen Marketingchef. Ein Deal mit Manchester United über den er nicht vorschriftsmäßig berichtete ist dem ehemaligen Marketingchef Joel Ewanick offensichtlich zum Verhängnis geworden. Sein Kommentar auf Twitter zu der Kündigung:

 Twitter Ewanick Kündigung

Facebook dürfte sich freuen, dass der Kritiker von Facebook-Ads seinen Stuhl freigeben muss, lindert der Rauschmiss und Kompetenz-Entzug von Joel Ewanick die Kritik doch deutlich ab.

Starker Gegenwind für Facebook Ads

Dennoch steht der Community seitens Limited Run – wenn auch weniger prominent – ein neuer schwerwiegender Vorwurf ins Haus. Der Store Hoster verkündet auf seiner Facebook-Page, dass er diese in den kommenden Wochen löschen wird – aufgrund der Erfahrungen, die mit den Facebook Ads gemacht wurden. Nach der Verwendung der Ads stellte das Unternehmen fest, dass Klicks berechnet wurden, die von Limited Run nicht nachvollzogen werden konnten. Ein eigenes Analyse Tool sollte für Klarheit sorgen, zeigte allerdings, dass Bots die Werbekosten steigen ließen. Hier hält sich Limited Run mit Vorwürfen noch zurück, das Fass zum Überlaufen brachte erst die Forderung von Facebook, dass eine Namensänderung der Seite – die noch ihren alten Namen Limited Pressing trägt – mit Kosten in Höhe von 2000 US-Dollars verbunden sei. Jetzt hat der Store Hoster keine Lust mehr auf Investitonen. Die Social Media Aktivität soll nun verstärkt auf Twitter stattfinden. Das gesamte Statement lest ihr hier. Wir sind gespannt auf die Reaktion von Facebook zu den Vorwürfen.

Instagram erreicht die 80 Millionen

Die Übernahme von Facebook hat Instagram offensichtlich in keiner Weise geschadet. 80 Millionen Menschen sind mittlerweile als Nutzer der Foto-App registriert im Gegensatz zu 50 Millionen vor der Übernahme. Obwohl die Nutzer der erster Stunde die Kommerzialisierung von Instagram anprangerten und mit dem Löschen ihrer Accounts drohten, verdeutlichen 80 Millionen Igers, dass Instagram keine Nutzer-Einbusen verzeichnen musste oder diese zumindest mehr als kompensieren konnte. Obwohl Facebook die Foto-App in das eigene Netzwerk integrierte ist die Foto-App unabhängig geblieben, was Zweifler entscheiden besänftigt haben könnte. Die schlechte Nachricht aus Sicht von Instagram ist,  dass Twitter den API-Zugang für Instagram gesperrt hat und man dadurch eigene Follower auf Twitter nicht mehr zu den Instagram-Kontakten hinzufügen kann.

Facebook geht auf die 1 Milliarde zu

Das Instagram Wachstum ist nicht das einzige, was Facebook diese Woche zu feiern hat. Die eigenen Quartalszahlen liefern ebenfalls Grund zu Freude bei dem Zuckerberg Netzwerk. Die Zahlen der monatlichen Nutzer und der täglichen Aktiven haben sich innerhalb der vergangenen zwei Jahre fast verdoppelt. Noch größer ist der Erfolg allerdings bei den Mobile Nutzern die sich um den Faktor 3.5 vermehrt haben seit 2010.


Für die  955 Millionen aktiven Nutzer, die Facebook zählt, gilt laut dem Netzwerk, dass 85 Prozent Inhalte generieren und im Kern alle Tätigkeiten von Fotos uploaden bis Like klicken nutzen. Die Zahlen zeigen, dass Facebooks über einen massiven Grundbau verfügt, der zudem extrem engagiert ist.

We Are Social und McArthurGlen

Unsere pan-europäische Reputation hat die MCArthurGlen Gruppe dazu veranlasst We Are Social offiziell mit der Betreuung der 21 Facebook Seiten und der Social Media Strategie des Unternehmens im Vereinigten Königreich, Deutschland, Frankreich, Griechenland, Belgien, Österreich und den Niederladen zu beauftragen. Das nächste große Projekt von We Are Social für McArthurGlen wird der Launch der Frühling/Sommer Kampagne sein.

Schöne Aussicht für Facebook Fotos, Änderung für das Community Management  und Ausweitung des Subscribe Buttons

Facebook hat an der Foto Optik gearbeitet. Mit der Neuerung soll die Foto Sektion unterhaltsamer werden. In Kürze werden größere, seitenausfüllende Bilder angezeigt, wenn man auf Fotos klickt. Über das Menü können Bilder gefunden werden, in denen man getagged ist, Alben die man eingestellt und Bilder, die man geshared hat. 

 Auch das Selbstimage kann exzessiver poliert werden, indem man besonders schöne Bilder hervorhebt, damit sie Freunden nicht entgehen.

Zudem gab es eine weitere, nicht ganz unwichtige Änderung, was das Community Management bei Facebook angeht. So ist es nicht mehr möglich, Kommentare unter den Posts der Fanpages zu hiden, wie dies bisher möglich war. Diese können lediglich noch removed werden. Das Entfernen der Kommentare birgt die Gefahr des Zensur-Vorwurfs. Facebook meint, die Abschaffung des Features würde den Dialog transparenter gestalten – schließlich kann man als Admin auf das Löschen eines Kommentars per privater Nachricht hingewiesen werden.

Derzeit arbeitet Facebook offenbar auch an der Ausweitung des Subscribe Buttons, wie man ihn von den privaten Accounts kennt. Der neue Button erlaubt Usern Updates von Seiten zu erhalten, ohne sie liken zu müssen. Bisher ist aber noch nicht klar, wie sich das auf die Ads auswirken kann - ob Likers und Subscribers unterschiedlich getargetet werden? Außerdem sehen Admins nicht, wie viele Nutzer zu den Subscribern ihrer Seite zählen.


 Celebrities lesen gemeine Tweets über sich

Immer wieder landet Jimmy Kimmel mit kurzen Zusammenschnitten von Videos aus seiner Show virale Hits. Diese Woche -> Celebrities Read Mean Tweets…

Damit auf zu erfreulicheren Dingen! Dem We Are Social Umzug heute #wearemoving! Den Tuesday Tune-Up #51 gibt’s aus den neuen Räumen in der Klenzestraße!

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